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Hausbesuch bei bettenjagd.de
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9 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Tags:

Finanzspritze für Panfu.de

Dienstag, 08. Juli 2008 13:14

Mit stattlichen drei Millionen Euro im Gepäck setzt die Spiel- und Lernplattform Panfu.de (www.panfu.de) ihren Expansionskurs weiter fort. An dieser zweiten Finanzierungsrunde waren die bisherigen Investoren Holtzbrinck Ventures (auch an deutsche-startups.de beteiligt), Lukasz Gadowski und Oliver Jung beteiligt. “Nach der erfolgreichen ersten Internationalisierungsphase von Panfu werden wir die Kapitalerhöhung auch dazu nutzen, Panfu in weiteren europäischen Ländern zu etablieren. Im Fokus steht jedoch, unser Angebot an edukativen Lerninhalten für Kinder weiter auszubauen“, sagt Moritz Hohl, neben Kay Kühne Gründer Geschäftsführer beim Panfu.de-Betreiber Young Internet.

Die Kinder-Onlinewelt Panfu.de ging im Dezember des vergangenen Jahres an den Start. Zielgruppe des werbefreien Angebots sind Kinder ab sechs Jahren. Diese können sich bei Panfu.de einen Panda-Avatar zulegen und sich damit durch die kleine 3D-Welt bewegen. Im Angebot sind Chats, zahlreiche Spiele und Lerninhalte. Ein Teil davon ist kostenlos, der Rest – etwa englische Lernspiele – steht nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Inzwischen ist Panfu.de in neun weiteren europäischen Ländern mit eigenen Ablegern vertreten – unter anderen in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, Dänemark und Schweden. Die Zahl der registierten Mitglieder geben die Berliner mit vier Millionen an. Wie viele Eltern ihre Kinder mit einen kostenpflichtigen Account ausstatten, ist nicht bekannt.

Hausbesuch bei Panfu

In den Räumen der Spiel- und Lern-Community Panfu geht es zu wie in einem Zoo – überall sitzen, liegen und stehen irgendwelche Tiere. Pandas sind dabei in der Mehrheit. Einige Eindrücke in unserer Fotogalerie “Hausbesuch bei Panfu“.

panfu_hausbesuch.jpg

Artikel zum Thema
* Panfu.de wächst und expandiert
* Panfu.de nennt erste Zahlen
* Panfu.de schickt die Pandas los
* Panfu.de startet nächste Woche

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9 Kommentare »

1.

3 Mios für Panfu? Mal wieder ein typisches Holtzbrinck-Investment, da ist der Sachverstand irgendwo auf der Strecke geblieben. Technisch ist Panfu eine einzige Katastrophe, das ist ziemlich lieblos zusammengeschustert.

Auch der Content läßt zu wünschen übrig, die “Englischkurse” sind doch wohl eher peinlich.

Das Konzept einer Kinder-Community mag gut und richtig sein, die Umsetzung bei Panfu ist aber noch meilenweit vom Anspruch entfernt. So wird das nichts.

Kommentar von Cheater — 08. Juli 2008 @ 13:41

2.

@Cheater

6, setzen.

Mit der Reichweite, die Holtzbrinck mit seinen Netzwerken hat, ist das ein lohnendes Invest… es gibt genug zahlungsbereite Eltern, die ihren Kids eine relativ sichere Seite spendieren würden… insofern ist die Kommerzialisierung auch jenseits der Werbung möglich.

Ob das jetzt Kinderkrankheiten hat oder nicht.. egal..

Kommentar von Peter — 08. Juli 2008 @ 14:29

3.

Die Plüschtiere sind ja putzig :)

Kommentar von Ruth — 08. Juli 2008 @ 14:40

4.

@Peter

Das sich das Investment lohnen könnte, steht ja sicherlich außer Frage.

Was Cheater damit ausdrücken möchte ist, das ein Produkt, welches auf Lerninhalte abzielt, auch einen gewissen pädagogischen Anspruch beinhalten sollte und nicht darauf ausgerichtet werden soll, mit “sinnlosen” oder qualiativ minderwertigen Lerninhalten die scheinbar “spendablen” Eltern abzuzocken!

Kommentar von Thorsten B. — 08. Juli 2008 @ 15:22

5.

Ich bin hier ausnahmsweise mal Peters Meinung :)

Es gibt auch mMn nicht nur genug zahlungsbereite Eltern, sondern auch ist der Anspruch an die Plattform für die meisten wohl nicht so hoch wie du denkst Cheater.

Ich finds für die Zielgruppe sehr gut umgesetzt.

Kommentar von biernot — 08. Juli 2008 @ 15:38

6.

Ich denke so lange die Eltern nichts besseres gewöhnt sind, wird Panfu wunderbar funktionieren. Außerdem gibt es ja noch Sekundäreffekte: Panfu-User können irgendwann SchülerVZ User werden und Holtzbrink baut eine gute Vermarktungskette auf, die vom Zeitschriftenmarkt inspiriert ist. Ich denke es wird super werden.

Kommentar von Ajephos — 08. Juli 2008 @ 17:24

7.

@Thorsten B.

Dann sollte sich “Cheater” auch verständlich ausdrücken.

Wenn er sagt: “Mal wieder ein typisches Holtzbrinck-Investment, da ist der Sachverstand irgendwo auf der Strecke geblieben.”,

dann sehe ich das als Bewertung des Investments von Holtzbrinck.

Kommentar von Peter — 09. Juli 2008 @ 11:08

8.

Mich beschleicht der Eindruck, die beiden “Chefs” dieses Projekts werden die Investitionssumme innerhalb kürzester Zeit verbrennen.
Dies gelang Herrn Hohl – seines Zeichens Zahnarztsöhnchen und Privathochschulabsolvent – bei seiner vorherigen Seifenblase ja auch bereits ganz gut: an “Frazr” erinnert sich keiner mehr.

Schade ist es nur um die vielleicht motivierten Mitarbeiter, die in spätestens 2 Jahren von ihrem ungemütlichen Büro auf die Straße wandern müssen.

Kommentar von Dnaiel — 09. Juli 2008 @ 16:31

9.

Meine Güte Daniel, was für ein gehässiger Kommentar. Du scheinst wohl persönlich betroffen zu sein… Haben dich die WHU`ler ausgeschlossen =)?

Leider gilt nicht immer ein Schuss, ein Treffer! Die Jungs haben recht schnell die Reißleine für “frazr” gezogen und den (mutigen) Entschluss gefasst, es nochmal mit einem anderen Modell zu probieren. Respekt!

Kommentar von Markus — 09. Juli 2008 @ 16:57

1 Trackback »

  1. [...] der Eltern und der Kinder haben, acht Monate nach Release, dafür gesorgt, dass Panfu.de seinen Expansionskurs weiter vorrantreibt. Ziel sind die internationalen Märkte Europas, die durch die [...]

    Pingback von Lernen im Zeichen des Panda » Local Professionals — 09. Juli 2008 @ 14:20

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