Die Räumlichkeiten der Eventplattform amiando erinnern eher an eine große WG als an ein erfolgreiches Start-up mit Sitz in München. Die übergroße Küche dient als beliebter Treffpunkt der Mannschaft, während die Büros den Charme einer unaufgeräumten Studentenbude versprühen. deutsche-startups.de hat sich dennoch sehr wohl gefühlt und durfte genauer hinsehen. Hier geht’s zu den gesammelten Eindrücken.

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Kommentare
Nette und witzige Kommentare. Macht Spaß, sie zu lesen.
Kommentar von Weiß nicht 26. Juni 2008 @ 08:22Noch nie zuvor habe ich ein solch unaufgeräumtes Büro gesehen. Hammerfotos – die absolute Blamage für Amiando. Ich gern gern mehr Arbeitsplätze gesehen. Aber eine Sammlung alter Flaschen ist auch nicht schlecht.
Kommentar von striezl 26. Juni 2008 @ 09:26Ich finde, dass die Fotos meistens kein gutes Bild auf die Firmen werfen. Dies liegt sicher auch an der Wahl der Motive und Technik, ganz sicher aber an der Qualität der Kamera und der Fotoskills der Redakteure.
Kommentar von Sebastian 26. Juni 2008 @ 10:57Kauft euch eine DSLR und ein Buch über Fotografie, dann steigt auch die Qualität dieser sonst leider eher negativen PR für Startups.
@Sebastian
Kommentar von Peter R. 26. Juni 2008 @ 11:46Mein Gott, das sind nur Büros und nicht die schönsten Villen der Welt! ;-)
Stylische Pressefotos kann man sich von vielen x-beliebigen Homepages laden, die sagen rein garnichts aus. Dann doch lieber ein paar schnelle Schnappschüsse der realen “ungeschönten” Arbeitsumgebung.
Kommentar 3.) kommt nicht von mir, obwohl ich diesen Tipp (DSLR + Kurs) auch schon mal gegeben habe. Bei Bürofotos ist das ziemlich wurst, aber bei den Event-Blattschüssen wäre das für die Fotografierten sicher angenehmer.
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 26. Juni 2008 @ 11:53@Peter, aber volle Mülleimer? Finde ich schade für die Firmen.
Kommentar von Sebastian 26. Juni 2008 @ 13:03@Sebastian, sorry wg. dem Namen, so heiss ich halt…
Siehe http://www.technologyreview.com/Biztech/20942/page5/ – diese Küche ist auch nicht schön, aber schön in Szene gesetzt. Ich denke, da kann man den Startups einen gefallen tun, denn dreckige Tassen und vertrocknete Pflanzen machen m.M. nach keinen so guten Eindruck.
Also ich finde es auch ziemlich erschreckend. Vorallem man putzt doch das Büro bevor der Alex kommt :P
Kommentar von Maik 26. Juni 2008 @ 13:31@sebastian
Überzeugt! Auch aus dem Thema “Bürofoto” kann man noch mehr rausholen. Bei TR sind einige richtig gut!
PS: Ich liebe Bürofotos… wer noch Linktipps hat -> her damit!
Kommentar von Sebastian (naanoo.com) 26. Juni 2008 @ 13:44Also ich bin auch ein großer Fan von Bürophotos!
(Gibt es tolle flickr-Gruppen zu!)
Aber das hier ist zum Teil echt ein wenig peinlich.
Und was ich mich noch frage: Erinnert das folgende irgendwie keinen ein wenig an die New Economy? :D
http://www.deutsche-startups.de/fotogalerie/35/?picture=706
Ich frage mich, was es da denn so großartig zu feiern gab?
Kommentar von Hagata 04. Juli 2008 @ 17:49hey hey,
ganz kurz noch zu hagata:
jede flasche steht für ein release, also amiando 1.0, amiando 2.0 usw. nachdem da jedes mal viel harte arbeit reingesteckt wird, darf man auch mal feiern :)
Übrigens haben wir jetzt ein neues Büro; Fotos hier:
http://wirsind.amiando.com/2008-09-09/hausbesuch-reloaded/
Kommentare sind gern gesehen!
Kommentar von Christine 09. September 2008 @ 15:57