Finanzspritze für amiando
Wie deutsche-startups.de vorab in Erfahrung bringen konnte, hat der Einladungs- und Ticketdienst amiando (www.amiando.de) eine kräftige Finanzspritze bekommen. Neben Leadinvestor Wellington Partners investiert auch das Schweizer Unternehmen Adinvest in das noch junge Münchner Unternehmen. Wellington hat die aminado-Crew bereits zuvor mit einer kleinen Summe unterstützt, ist nun aber im großen Stil eingestiegen.
Der Dienst amiando ging Ende Dezember 2006 ins Netz. Dank verschiedener Vorlagen können registrierte Nutzer seitdem optisch ansprechende Cyber-Einladungen zu Partys, Feiern und sonstigen Festivitäten durchs Netz jagen. Das Gründungsteam besteht aus Armin Bauer, Sebastian Bärhold, Marc P. Bernegger, Markus Eichinger, Dennis von Ferenczy und Felix Haas. Im Sommer des vergangenen Jahres erweitereten die Bajuwaren ihre Plattform um ein Do-It-Yourself-Ticket-Shop. Mit dem Ticket-System können Veranstalter sich ihren Ticket-Shop komplett selbstständig einrichten und innerhalb weniger Minuten ihren eigenen Vorverkauf starten. Pro verkauftem Ticket kassiert amiando eine fünfprozentige Gebühr. Wie Gründer Haas kürzlich in unserem User generated Interview sagte, liegt das auf amiando verwaltete Ticket-Volumen mittlerweile im Millionen-Euro-Bereich.
Artikel zum Thema
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* Zehn Fragen an Dennis von Ferenczy von amiando
* amiando spricht jetzt englisch und französisch
* amiando startet Ticket-Shop
* Wellington und Ehssan Dariani steigen bei amiando ein
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6 Kommentare »
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[...] deutsche-startups (D) [...]
Pingback von amiando closes its first financing round success-fully « If you can dream it you can do it! — 05. Juni 2008 @ 12:24
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[...] gestern gemeldet, investieren Wellington Partners und das Schweizer Unternehmen Adinvest in den Einladungs- [...]
Pingback von Jetzt offiziell: Wellington Partners investiert in amiando :: deutsche-startups.de — 05. Juni 2008 @ 16:15
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Sehr schöne Meldung. Wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg. Ich denke das Thema “Mobile Ticketing” sollte Amiando im Auge behalten. Dieses Szenario gefällt mir: Großveranstalter selektiert Zielgruppe, bewirbt die Verfügbarkeit von Tickets, Kunden kaufen sofort via Mobile Internet und erhalten das Ticket aufs Hamdy… Ja.. So muss es sein
Grüße, Tobias
Kommentar von Tobias Hieb — 04. Juni 2008 @ 17:40
Ich finde http://www.amiando.de auch super, aber dass die soviel Kohle brauchen, ! Wird halt doch das Ganz Grosse Kino, muss sich dann CTS EVENTIM warm anziehen!
TS
Kommentar von Thomas Schulze — 04. Juni 2008 @ 17:46
Congrats !
Kommentar von Michael — 04. Juni 2008 @ 18:09
“[...]liegt das auf amiando verwaltete Ticket-Volumen mittlerweile im Millionen-Euro-Bereich.”
Auf welchen Zeitraum? Oder schlichtweg aggregiert seit Launch des Services? Außerdem: Ticket-Volumen=Gesamtzahl aller theoretisch verfügbaren Tickets oder der tatsächlich verkauften?
Kommentar von Michael — 04. Juni 2008 @ 18:35
Kann mir jemand den Zusammenhang zwischen Ticketverkauf und Partyorganisation erklären?
Ich sehe (zumindest nicht direkt) warum überhaupt ein kostenloses Partyportal vorhanden ist, wenn man doch anscheinend über das Ticketsystem “Millionenumsätze” generiert.
Oder will man schlicht und ergreifend nur eMail-Adressen sammeln?
Kommentar von Peter R. — 05. Juni 2008 @ 10:05
Ich habe mich auch gefragt, wofür die jetzt Kapital brauchen. Das Geschäftsmodell ist doch so angelegt, dass es “direkt” Gewinn abwirft. Aber ein Prozent von einer Million sind eben doch “nur” 50.000 EUR.
Kommentar von Tobias — 05. Juni 2008 @ 13:00