Frischer Wind bei trade-a-game
Ziemlich erleichtert ist derzeit die Mannschaft der Spielekaufplattform trade-a-game (www.trade-a-game.de). In den vergangenen Wochen haben die Berliner um Gründer und Geschäftsführer Lawrence Leuschner fleißig an der Überarbeitung ihres Dienstes gearbeitet. Neben der optischen Neugestaltung der Plattform stand dabei eine Erweiterung des Geschäftsmodells ganz oben auf der Agenda. Im Gegensatz zu früher können die Nutzer von trade-a-game nun nicht mehr nur ein altes Spiel gegen ein neues oder gebrauchtes Produkt aus dem Katalog der Spielekaufplattform tauschen, sondern beliebig viele Produkte bei den Hauptstädtern in Zahlung geben. “Wir wollen den Millionen Gamern da draußen die beste Möglichkeit bieten, an neue Spiele zu gelangen, d.h. günstiger, sicherer, schneller und einfacher”, sagt Leuschner. Kunden, die nicht an neuer Ware interessiert sind, können sich den Betrag für ihre gebrauchten Waren nun sogar auszahlen lassen. Der Grund für diesen erweiterteten Tauschgedanken liegt auf der Hand: Gebrauchte Spiele gehen bei trade-a-game weg wie warme Semmeln.


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[...] Laut Deutsche Startups haben die nun einen Relaunch hingelegt, inkl. einer Verfeinerung des Services: Man kann mehrere Spiele zugleich in Zahlung aufgeben (früher nur gegen Tausch, heute limitiert bis 150 Euro) und die Tauschgebühr von 2 Euro entfällt (wurde in den Anzahlunspreis reingerechnet, kA ob 1:1 ). [...]
Pingback von Basic Thinking Blog | Trade A Game II. — 21. Mai 2008 @ 16:25
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Pingback von DuMont und Madsack investieren in Spielekaufplattform trade-a-game :: deutsche-startups.de — 06. August 2008 @ 16:25
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[...] im großen Stil derzeit ordentliche Umsätze ein – allein im November waren es rund 430.000 Euro. Die stärkere Fokussierung auf den Ankauf von gebrauchten Waren hat sich somit für die Berliner gelohnt: Vor einem Jahr [...]
Pingback von Erfolgreich an- und wieder verkaufen: trade-a-game und momox machen es vor :: deutsche-startups.de — 19. Januar 2009 @ 13:06
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