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	<title>Kommentare zu: \&#8221;Viral Marketing\&#8221;, wie funktioniert das eigentlich? &#8211; Gastbeitrag von Martin Oetting, Teil 2</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 18:28:42 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: 150 Lesetipps, an denen kein Start-up vorbeikommt :: deutsche-startups.de</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-44610</link>
		<dc:creator>150 Lesetipps, an denen kein Start-up vorbeikommt :: deutsche-startups.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 06:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Viral Marketing * Viral Marketing, wie funktioniert das eigentlich? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Viral Marketing * Viral Marketing, wie funktioniert das eigentlich? [...]</p>
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		<title>Von: Sascha Bauer</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-32660</link>
		<dc:creator>Sascha Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:33:09 +0000</pubDate>
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		<description>Virales Marketing hat vor ein paar Jahren sicherlich noch ganz gutr funktioniert, aber mittlerweile ist der Drops gelutscht. Gerade wenn man gezielt versucht auf diesen Effekt zu setzen - wie Lücky das richtig benannt hat - hat man im Prinzip schon verloren. Und von den sogenannten Meinungsbildnern halte ich schonmal gar nichts - was gut ist setzt sich auch durch, da brauche ich keinen der gezielt seine gekauftew Meinung unters Volk bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Virales Marketing hat vor ein paar Jahren sicherlich noch ganz gutr funktioniert, aber mittlerweile ist der Drops gelutscht. Gerade wenn man gezielt versucht auf diesen Effekt zu setzen &#8211; wie Lücky das richtig benannt hat &#8211; hat man im Prinzip schon verloren. Und von den sogenannten Meinungsbildnern halte ich schonmal gar nichts &#8211; was gut ist setzt sich auch durch, da brauche ich keinen der gezielt seine gekauftew Meinung unters Volk bringt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: einem TRND-Mitglied</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-28763</link>
		<dc:creator>einem TRND-Mitglied</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 23:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>Habe bei TRND schon an etlichen Projekten teilgenommen. Falls es mal nicht geklappt hat, dann wohl weil ich laut TRND-Umfrage nicht mitten in der Zielgruppe gelandet bin oder weil ich zu faul war für eine konkurrentenübertreffend besondere Begründung, warum ausgerechnet ICH am jeweiligen Projekt teilnehmen will. Eine vorherige Umfrage ist gut, so filtert man sich eine gute handvoll potentieller Tester aus der Zielgruppe heraus. Erhält man eine Projekteinladung, steht es einem frei, ob man sich dafür bewirbt, oder anderen den Vortritt lässt, denn oft gibt es ja auch eine Teilnehmerbeschränkung, unverständlich hingegen ist mir eine Altersbeschränkung wie kürlich bei einem Deodorant-Projekt.
Wenn ich ein Produkt testen durfte, dann habe ich es mir in den meisten Fällen hinterher auch gekauft, Freunde/Bekannte/Familie ebenso. Schafft man es nicht ins Projekt, dann sieht man das Produkt vielleicht noch im Supermarktregal etc., verzichtet dann auf den Kauf (lieber hätte man es ja vorher getestet). Überzeugt einen ein getestetes Produkt nicht, dann hat man es zumindest kennengelernt und gerne an Freunde/Familie/Bekannte etwa mit Pröbchenweiterreichung weiterempfohlen. Wenn es mir nicht zusagt, so vielleicht jemand anderem. Das klappt wirklich immer :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe bei TRND schon an etlichen Projekten teilgenommen. Falls es mal nicht geklappt hat, dann wohl weil ich laut TRND-Umfrage nicht mitten in der Zielgruppe gelandet bin oder weil ich zu faul war für eine konkurrentenübertreffend besondere Begründung, warum ausgerechnet ICH am jeweiligen Projekt teilnehmen will. Eine vorherige Umfrage ist gut, so filtert man sich eine gute handvoll potentieller Tester aus der Zielgruppe heraus. Erhält man eine Projekteinladung, steht es einem frei, ob man sich dafür bewirbt, oder anderen den Vortritt lässt, denn oft gibt es ja auch eine Teilnehmerbeschränkung, unverständlich hingegen ist mir eine Altersbeschränkung wie kürlich bei einem Deodorant-Projekt.<br />
Wenn ich ein Produkt testen durfte, dann habe ich es mir in den meisten Fällen hinterher auch gekauft, Freunde/Bekannte/Familie ebenso. Schafft man es nicht ins Projekt, dann sieht man das Produkt vielleicht noch im Supermarktregal etc., verzichtet dann auf den Kauf (lieber hätte man es ja vorher getestet). Überzeugt einen ein getestetes Produkt nicht, dann hat man es zumindest kennengelernt und gerne an Freunde/Familie/Bekannte etwa mit Pröbchenweiterreichung weiterempfohlen. Wenn es mir nicht zusagt, so vielleicht jemand anderem. Das klappt wirklich immer :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gastbeiträge - eine Übersicht :: deutsche-startups.de</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-16537</link>
		<dc:creator>Gastbeiträge - eine Übersicht :: deutsche-startups.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 15:10:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Viral Marketing&#8221;, wie funktioniert das eigentlich? Martin Oetting von trnd informiert in seinem Gastbeitrag über das Thema Viral Marketing und zeigt Wege für eine erfolgreiche Produkplatzierung auf. Im zweiten Teil liefert er Antworten auf die Frage: Wie arbeite ich effizient mit Entscheidungsträgern und Mulitplikatoren zusammen?. Zum Gastbeitrag von Martin Oetting (Teil 1, Teil 2) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Viral Marketing&#8221;, wie funktioniert das eigentlich? Martin Oetting von trnd informiert in seinem Gastbeitrag über das Thema Viral Marketing und zeigt Wege für eine erfolgreiche Produkplatzierung auf. Im zweiten Teil liefert er Antworten auf die Frage: Wie arbeite ich effizient mit Entscheidungsträgern und Mulitplikatoren zusammen?. Zum Gastbeitrag von Martin Oetting (Teil 1, Teil 2) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: anna</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-14341</link>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:24:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die Produkte immer gern genommen und immer selbst verbraucht! So brauchte ich wenigstens keine neuen Kaugummis oder Creme kaufen!

TRND weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Produkte immer gern genommen und immer selbst verbraucht! So brauchte ich wenigstens keine neuen Kaugummis oder Creme kaufen!</p>
<p>TRND weiter so!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lücky</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13757</link>
		<dc:creator>Lücky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 15:38:24 +0000</pubDate>
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		<description>Viralität ist ein Effekt, keine Methode. Ihre Ursache liegt aus-schliess-lich im Produkt. Wenn das Produkt ein Scheissdreck ist, ists auch mit der Viralität nicht weit her. Das ist wie wenn man den Rausch vom Alkohol lösen und an Kopfsalat andocken möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viralität ist ein Effekt, keine Methode. Ihre Ursache liegt aus-schliess-lich im Produkt. Wenn das Produkt ein Scheissdreck ist, ists auch mit der Viralität nicht weit her. Das ist wie wenn man den Rausch vom Alkohol lösen und an Kopfsalat andocken möchte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: biernot</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13509</link>
		<dc:creator>biernot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke schon in der Lage zu sein euer Konzept zu verstehen. In euren Blogs zu den einzelnen Produkten wird ja alles recht transparent dargestellt...

Und in deinem letzten Kommentar hier hast du das TRND Konzept ja immerhin realistischer dargestellt als es auf eurer Website oder deinen Vorträgen der Fall ist.

&quot;Unternehmen wie Wrigley oder Unilever zur Zusammenarbeit in diesem Bereich überzeugt, der für viele Marketingleute oft noch Neuland ist&quot;
&gt;
&quot;Unser Ziel ist meistens, dass Menschen in ihrem persönlichen Umfeld über neue Produkte berichte, sie zum Testen weitergeben und vor allem Feedback dazu einholen&quot;

Wenn das für manche Firmen tatsächlich Neuland sein sollte, dann finde ich hat TRND eine Daseinsberechtigung. Aber bitte tut nicht unter dem Blubberwort &quot;viralen Marketing&quot; so, als ob ihr wenn ihr durch planbare Mundpropaganda eine wahnsinnig neue Marketingstrategie entdeckt habt...

Und ich habe jetzt zwar noch Zeit, aber mir fallen keine Argumente mehr ein ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke schon in der Lage zu sein euer Konzept zu verstehen. In euren Blogs zu den einzelnen Produkten wird ja alles recht transparent dargestellt&#8230;</p>
<p>Und in deinem letzten Kommentar hier hast du das TRND Konzept ja immerhin realistischer dargestellt als es auf eurer Website oder deinen Vorträgen der Fall ist.</p>
<p>&#8220;Unternehmen wie Wrigley oder Unilever zur Zusammenarbeit in diesem Bereich überzeugt, der für viele Marketingleute oft noch Neuland ist&#8221;<br />
&gt;<br />
&#8220;Unser Ziel ist meistens, dass Menschen in ihrem persönlichen Umfeld über neue Produkte berichte, sie zum Testen weitergeben und vor allem Feedback dazu einholen&#8221;</p>
<p>Wenn das für manche Firmen tatsächlich Neuland sein sollte, dann finde ich hat TRND eine Daseinsberechtigung. Aber bitte tut nicht unter dem Blubberwort &#8220;viralen Marketing&#8221; so, als ob ihr wenn ihr durch planbare Mundpropaganda eine wahnsinnig neue Marketingstrategie entdeckt habt&#8230;</p>
<p>Und ich habe jetzt zwar noch Zeit, aber mir fallen keine Argumente mehr ein ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Oetting</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13503</link>
		<dc:creator>Martin Oetting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:26:09 +0000</pubDate>
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		<description>Leider habe ich wieder nicht genug Zeit, eine ausführliche Diskussion zum Thema &quot;Meinungsführer &amp; Trendsetter&quot; hier zu führen...

Aber kurz dazu: der Mythos, dass es ein paar magische Menschen gibt, die man in das Marketing involvieren muss, um Kettenreaktionen erzielen zu können, ist schwer unter Beschuss. Ende letzten Jahres haben die Netzwerkforscher Duncan Watts und Peter Dodds in einer vielbeachteten Studie gezeigt, dass die üblichen Annahmen zur Wirkung von Meinungsführern nicht emprisch nachgewiesen bzw. modelliert werden können. Hinzu kommt der psychologische Effekt, dass derjenige, der Meinungsführer ist, häufig &quot;sein&quot; Thema betreffed deutlich kritischer ist als der Normalbürger. Selbst wenn ein Mensch also die magische Mundpropaganda-Wirkung hätte, ist es eine ganz andere Frage, ob man ihn oder sie für die Marke begeistern kann. (Ausnahme ist, wenn man - sie im Text - die Leute von Anfang an in den Prozess einbindet.) Daher bemühen wir uns bei trnd auch gar nicht darum, nach klassischen Meinungsführerkriterien zu arbeiten.

Ganz im Gegenteil geht es uns darum, bereits der Marke gegenüber positiv eingestellte sowie kontaktfreudige Menschen mit dem Produkt zu involvieren und sie dann - und das ist hier wichtig - durch einen intensiven Dialog und Austausch für das Projekt zu begeistern. Wer also, wie der eine Kommentator oben, sich nur mal angemeldet hat, aber noch kein Projekt mitgemacht hat, kann unser System weder kennen noch verstehen.

Unser Ziel ist meistens, dass Menschen in ihrem persönlichen Umfeld über neue Produkte berichte, sie zum Testen weitergeben und vor allem Feedback dazu einholen. Und auch wenn es manchem unrealistisch erscheint, dass wir dabei Konversationen in bis zu siebenstelliger Zahl anregen können, lässt sich relativ einfach darstellen, dass das alles andere als unrealistisch ist.

Anders gesagt: wenn man - wie wir - Unternehmen wie Wrigley oder Unilever zur Zusammenarbeit in diesem Bereich überzeugt, der für viele Marketingleute oft noch Neuland ist, dann reicht es einfach nicht, wenn man nur ein paar wilde Behauptungen aufstellt. Wir wissen, was wir tun. Und die Teilnehmer haben Spaß dabei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich wieder nicht genug Zeit, eine ausführliche Diskussion zum Thema &#8220;Meinungsführer &amp; Trendsetter&#8221; hier zu führen&#8230;</p>
<p>Aber kurz dazu: der Mythos, dass es ein paar magische Menschen gibt, die man in das Marketing involvieren muss, um Kettenreaktionen erzielen zu können, ist schwer unter Beschuss. Ende letzten Jahres haben die Netzwerkforscher Duncan Watts und Peter Dodds in einer vielbeachteten Studie gezeigt, dass die üblichen Annahmen zur Wirkung von Meinungsführern nicht emprisch nachgewiesen bzw. modelliert werden können. Hinzu kommt der psychologische Effekt, dass derjenige, der Meinungsführer ist, häufig &#8220;sein&#8221; Thema betreffed deutlich kritischer ist als der Normalbürger. Selbst wenn ein Mensch also die magische Mundpropaganda-Wirkung hätte, ist es eine ganz andere Frage, ob man ihn oder sie für die Marke begeistern kann. (Ausnahme ist, wenn man &#8211; sie im Text &#8211; die Leute von Anfang an in den Prozess einbindet.) Daher bemühen wir uns bei trnd auch gar nicht darum, nach klassischen Meinungsführerkriterien zu arbeiten.</p>
<p>Ganz im Gegenteil geht es uns darum, bereits der Marke gegenüber positiv eingestellte sowie kontaktfreudige Menschen mit dem Produkt zu involvieren und sie dann &#8211; und das ist hier wichtig &#8211; durch einen intensiven Dialog und Austausch für das Projekt zu begeistern. Wer also, wie der eine Kommentator oben, sich nur mal angemeldet hat, aber noch kein Projekt mitgemacht hat, kann unser System weder kennen noch verstehen.</p>
<p>Unser Ziel ist meistens, dass Menschen in ihrem persönlichen Umfeld über neue Produkte berichte, sie zum Testen weitergeben und vor allem Feedback dazu einholen. Und auch wenn es manchem unrealistisch erscheint, dass wir dabei Konversationen in bis zu siebenstelliger Zahl anregen können, lässt sich relativ einfach darstellen, dass das alles andere als unrealistisch ist.</p>
<p>Anders gesagt: wenn man &#8211; wie wir &#8211; Unternehmen wie Wrigley oder Unilever zur Zusammenarbeit in diesem Bereich überzeugt, der für viele Marketingleute oft noch Neuland ist, dann reicht es einfach nicht, wenn man nur ein paar wilde Behauptungen aufstellt. Wir wissen, was wir tun. Und die Teilnehmer haben Spaß dabei!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13495</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 06:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Dass jeder ein anderes Konsumverhalten aufweist, ist absolut legitim - aber lt. Statistiken werden Kaufentscheidungen &gt; 70% über WoM getroffen, von Personen, die aus dem eigenen Bekanntenkreis kommen&quot; - Diese Aussage bestätigt doch nur das Konzept von TRND ?! Hast du dafür Quellen - mich würds aus beruflichen Gründen interessieren.

&quot;Bringt TRND diesen Kunden aber vorher mit einer Handcreme in Kontakt, also per Probe, so besteht auf jeden Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit, wenn der Kunde dieses Produkt im Regal sieht, dass er dieses auch kauft, so meine Meinung!&quot; - Sag ich doch ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dass jeder ein anderes Konsumverhalten aufweist, ist absolut legitim &#8211; aber lt. Statistiken werden Kaufentscheidungen &gt; 70% über WoM getroffen, von Personen, die aus dem eigenen Bekanntenkreis kommen&#8221; &#8211; Diese Aussage bestätigt doch nur das Konzept von TRND ?! Hast du dafür Quellen &#8211; mich würds aus beruflichen Gründen interessieren.</p>
<p>&#8220;Bringt TRND diesen Kunden aber vorher mit einer Handcreme in Kontakt, also per Probe, so besteht auf jeden Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit, wenn der Kunde dieses Produkt im Regal sieht, dass er dieses auch kauft, so meine Meinung!&#8221; &#8211; Sag ich doch ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: biernot</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13493</link>
		<dc:creator>biernot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 00:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>Und weisst du was das Schlimmste an der Sache ist, Hendrix. Vor ca. 2 oder 3 Jahren habe ich, als ich nachts nach Hause gekommen bin (so wie jetzt), ein Schnitzel in den Toaster gehauen und bin für diese Aktion auch glatt in der Karnevalszeitung gelandet. Kein Witz.

Tja. Und jetzt verdient mit meiner(!) Idee irgend so ein Hans Franz Geld. Die Welt ist einfach ungerecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und weisst du was das Schlimmste an der Sache ist, Hendrix. Vor ca. 2 oder 3 Jahren habe ich, als ich nachts nach Hause gekommen bin (so wie jetzt), ein Schnitzel in den Toaster gehauen und bin für diese Aktion auch glatt in der Karnevalszeitung gelandet. Kein Witz.</p>
<p>Tja. Und jetzt verdient mit meiner(!) Idee irgend so ein Hans Franz Geld. Die Welt ist einfach ungerecht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hendrix</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13491</link>
		<dc:creator>hendrix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 22:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nehme mal das Beispiel von dem Produkt &quot;Toasty`s&quot; mit dem Slogan: &quot;Don´t call it Schnitzel&quot;.

Man sieht die Werbung, es weckt Interesse, was die Industrie sich wieder für Fastfood mist ausgedacht hat und siehe da, nach kurzer Hand hört man von Links und Rechts, dass es total lecker schmeckt etc. 

Ein paar Tage später gehe ich durch einen Laden und sehe im Kühlregal diese Toasty´s. Aufgrund der guten Erfahrungen meiner Bekannten hätte ich fast selbst ein Packet gekauft, doch waren mir für &quot;einmal probieren&quot; zuviel in einer Packung und mein Geld war schon für die geplante Feier am Abend verplant, demnach habe ich es nicht gekauft ABER mit dem Gedanken gespielt!

Es geht gar nicht darum, dass man eine DAUERPRÄSENZ für ein Produkt herstellt, sondern darum, dass man beim ansehen, benutzen des Produkts den Drang hervorruft, dieses auch zu kaufen!

Die Kaufentscheidung kann beim Tester sicher nicht direkt hervorgerufen werden, doch haben die Personen mit diesem Produkt schon einmal Erfahrungen gesammelt. 

Selbst bei dem etwas seltenen Fall, dass ein Mann wirklich mal Handcreme brauch, weil schwer gearbeitet wurde oder ähnliches, wer erinnert sich da wirklich an eine Werbung? Eben keiner, weil kein Mann sich dafür interessiert. Bringt TRND diesen Kunden aber vorher mit einer Handcreme in Kontakt, also per Probe, so besteht auf jeden Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit, wenn der Kunde dieses Produkt im Regal sieht, dass er dieses auch kauft, so meine Meinung!

Bei dem Beispiel mit Toastys war eine Innovation, gutem Slogan und wertvollem Marketing die Strategie, denn auch das Fast Food Geschäft ist sehr stark umkämpft! Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie lange dieses Produkt auf dem Markt bleibt, es gab ja schon viele solcher Versuche!

Wiederum stellt sich jetzt die Frage, wie viele Leser von euch jetzt auf den Gedanken kommen die Toasty`s zu kaufen, wenn ihr euch im Laden an diesen Beitrag erinnert ;)

MfG

Hendrix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme mal das Beispiel von dem Produkt &#8220;Toasty`s&#8221; mit dem Slogan: &#8220;Don´t call it Schnitzel&#8221;.</p>
<p>Man sieht die Werbung, es weckt Interesse, was die Industrie sich wieder für Fastfood mist ausgedacht hat und siehe da, nach kurzer Hand hört man von Links und Rechts, dass es total lecker schmeckt etc. </p>
<p>Ein paar Tage später gehe ich durch einen Laden und sehe im Kühlregal diese Toasty´s. Aufgrund der guten Erfahrungen meiner Bekannten hätte ich fast selbst ein Packet gekauft, doch waren mir für &#8220;einmal probieren&#8221; zuviel in einer Packung und mein Geld war schon für die geplante Feier am Abend verplant, demnach habe ich es nicht gekauft ABER mit dem Gedanken gespielt!</p>
<p>Es geht gar nicht darum, dass man eine DAUERPRÄSENZ für ein Produkt herstellt, sondern darum, dass man beim ansehen, benutzen des Produkts den Drang hervorruft, dieses auch zu kaufen!</p>
<p>Die Kaufentscheidung kann beim Tester sicher nicht direkt hervorgerufen werden, doch haben die Personen mit diesem Produkt schon einmal Erfahrungen gesammelt. </p>
<p>Selbst bei dem etwas seltenen Fall, dass ein Mann wirklich mal Handcreme brauch, weil schwer gearbeitet wurde oder ähnliches, wer erinnert sich da wirklich an eine Werbung? Eben keiner, weil kein Mann sich dafür interessiert. Bringt TRND diesen Kunden aber vorher mit einer Handcreme in Kontakt, also per Probe, so besteht auf jeden Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit, wenn der Kunde dieses Produkt im Regal sieht, dass er dieses auch kauft, so meine Meinung!</p>
<p>Bei dem Beispiel mit Toastys war eine Innovation, gutem Slogan und wertvollem Marketing die Strategie, denn auch das Fast Food Geschäft ist sehr stark umkämpft! Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie lange dieses Produkt auf dem Markt bleibt, es gab ja schon viele solcher Versuche!</p>
<p>Wiederum stellt sich jetzt die Frage, wie viele Leser von euch jetzt auf den Gedanken kommen die Toasty`s zu kaufen, wenn ihr euch im Laden an diesen Beitrag erinnert ;)</p>
<p>MfG</p>
<p>Hendrix</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wumme</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13458</link>
		<dc:creator>wumme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:59:07 +0000</pubDate>
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		<description>Dass jeder ein anderes Konsumverhalten aufweist, ist absolut legitim - aber lt. Statistiken werden Kaufentscheidungen &gt; 70% über WoM getroffen, von Personen, die aus dem eigenen Bekanntenkreis kommen.

Vielleicht macht es sogar Sinn hier die Sinus Milieus heranzuziehen. Ich denke dass gerade bei den Experimentalisten und mit Abstrichen den Hedonisten die Personen zu finden sind, die sich durch Testimonials zwar nicht beeinflussen lassen, aber ihnen zumindest die Produkte bekannt geworden sind und sie beim nächsten Einkauf sich daran erinnern und zuschlagen. Ggf. werden sie das Produkt dann weiterempfehlen, sofern sie davon überzeugt sind. Aber  Fakt ist, dass das Testimonal keine Kaufentscheidung hervorgerufen hat, sondern lediglich das Produkt für einen bestimmten Zeitraum interessant gemacht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass jeder ein anderes Konsumverhalten aufweist, ist absolut legitim &#8211; aber lt. Statistiken werden Kaufentscheidungen &gt; 70% über WoM getroffen, von Personen, die aus dem eigenen Bekanntenkreis kommen.</p>
<p>Vielleicht macht es sogar Sinn hier die Sinus Milieus heranzuziehen. Ich denke dass gerade bei den Experimentalisten und mit Abstrichen den Hedonisten die Personen zu finden sind, die sich durch Testimonials zwar nicht beeinflussen lassen, aber ihnen zumindest die Produkte bekannt geworden sind und sie beim nächsten Einkauf sich daran erinnern und zuschlagen. Ggf. werden sie das Produkt dann weiterempfehlen, sofern sie davon überzeugt sind. Aber  Fakt ist, dass das Testimonal keine Kaufentscheidung hervorgerufen hat, sondern lediglich das Produkt für einen bestimmten Zeitraum interessant gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13456</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/#comment-13456</guid>
		<description>@biernot
Na dann sind wir ja jetzt ungefähr einer Meinung. ;)

@hendrix
Bin absolut anderer Meinung. Du hast zwar Recht damit dass es viel teurer ist einen Neukunden zu generieren als jemanden der eh schon interessiert ist aber wie das mit deinem ersten Satz zusammenpasst versteh ich ehrlich gesagt nicht. Damit versuchst du nämlich jemanden von einer ganzen Branche bzw. Gebiet zu überzeugen für das er sich garnicht interessiert - ich meine ich weiß doch ob mich Hautcremes/Elektrogeräte und Autos interessieren oder nicht. Die ganzen TV Spots mit Hautcremes blende ich schon aus - weil es mich nicht interessiert. Also brauch ich bestimmt auch keine Test-Produkte dazu und die Mühe mich auf eine bestimmte neue Hautcreme aufmerksam zu machen ist vergebene Mühe/Geld. 

@wumme
&quot;Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, sobald ein Bruce Darnell für irgendsone Handyscheisse wirbt, dass du im nächsten Moment den Vertrag wechselst.&quot; ICH würd das auch nicht tun weil ich Bruce Darnell keine Anerkennung schenke, bewundere oder sonst sowas. 
Ein Payman Amin (GNTM) der immer sehr stylische Hemden an hat hat mich aber schon dazu bewegt nach solchen Hemden online zu suchen und letzlich zu kaufen. 

Wir dürfen nicht den Fehler machen und immer nur von uns ausgehen!! 
Ich würd keine Handygames kaufen - Millionen von Kids und Erwachsenen machen es aber. Ich würd mir keine drei aktuelle Spielekonsolen ins Haus holen - Millionen von Leuten machen es aber. etc. etc. etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@biernot<br />
Na dann sind wir ja jetzt ungefähr einer Meinung. ;)</p>
<p>@hendrix<br />
Bin absolut anderer Meinung. Du hast zwar Recht damit dass es viel teurer ist einen Neukunden zu generieren als jemanden der eh schon interessiert ist aber wie das mit deinem ersten Satz zusammenpasst versteh ich ehrlich gesagt nicht. Damit versuchst du nämlich jemanden von einer ganzen Branche bzw. Gebiet zu überzeugen für das er sich garnicht interessiert &#8211; ich meine ich weiß doch ob mich Hautcremes/Elektrogeräte und Autos interessieren oder nicht. Die ganzen TV Spots mit Hautcremes blende ich schon aus &#8211; weil es mich nicht interessiert. Also brauch ich bestimmt auch keine Test-Produkte dazu und die Mühe mich auf eine bestimmte neue Hautcreme aufmerksam zu machen ist vergebene Mühe/Geld. </p>
<p>@wumme<br />
&#8220;Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, sobald ein Bruce Darnell für irgendsone Handyscheisse wirbt, dass du im nächsten Moment den Vertrag wechselst.&#8221; ICH würd das auch nicht tun weil ich Bruce Darnell keine Anerkennung schenke, bewundere oder sonst sowas.<br />
Ein Payman Amin (GNTM) der immer sehr stylische Hemden an hat hat mich aber schon dazu bewegt nach solchen Hemden online zu suchen und letzlich zu kaufen. </p>
<p>Wir dürfen nicht den Fehler machen und immer nur von uns ausgehen!!<br />
Ich würd keine Handygames kaufen &#8211; Millionen von Kids und Erwachsenen machen es aber. Ich würd mir keine drei aktuelle Spielekonsolen ins Haus holen &#8211; Millionen von Leuten machen es aber. etc. etc. etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: biernot</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13455</link>
		<dc:creator>biernot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 08:43:55 +0000</pubDate>
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		<description>Genau das glaube ich nämlich auch Roland. Davon auszugehen, dass sich bei solch einer Aktion hauptsächlich &quot;Trendsetter&quot; anmelden ist blauäugig. Hinzu kommt, dass Trendsetter kein griffiger Begriff ist, sondern hier differenziert werden muss. Ich habe mich auch mal bei TRND angemeldet. Dort ist es zwar möglich anzukreuzen welche Interessen ich habe - aber das heißt noch lange nicht, dass ich in diesem Gebiet auch Experte oder Vorreiter bin. Im Endeffekt mag es dann ja sein, dass Produktproben zielgruppengenau verschickt werden, da stimme ich dir zu, aber das Bild welches TRND zu vermitteln versucht nur an Meinungsführer Produkte zu verschicken und dass Leute mitmachen weil sie &quot;Spass am Marketing haben&quot; halte ich für falsch. Hinzu kommen Rechenbeispiele wie: &quot;Wenn wir das Produkt an 2.000 TRND Partner verschicken, erreichen wir über in 3 Stufen über eine Millionen Menschen.&quot; Nichts gegen dich persönlich Martin, aber wenn ich mir manche Marketingpräsentation so ansehe, frage ich mich, ob das vielleicht doch nicht eine verkappte Kaffeefahrtspräsentation ist.

In meinen Augen ist TRND ein Dienstleister welcher Produktproben verschickt und gleichzeitig durch ein Punkte- Prämiensystem die Mitglieder versucht zu motivieren sich aktiv mit dem Produkt auseinander zu setzen. Dass sich das nur für sehr wenige Produkte rentieren kann, da solltet ihr mir zustimmen können.

Und letztendlich ist es egal über welchen Kanal das Produkt beworben wird, denn zu 90% entscheidet im Normalfall immer noch die Qualität/Innovation bei neuen Produkten. Dann entsteht Mundpropagada - egal ob es anfangs begleitend über TV, Print, Bannerwerbung, Produktproben oder wie auch immer auf den Markt kam. Daher bleibe ich dabei: Virales Markting &gt; Wunschdenken &gt; Marketingblase

Das gilt nur für die von TRND geschaffene Definition vom viralen Marketing. Denn jeder hat hier ja seine eigene ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das glaube ich nämlich auch Roland. Davon auszugehen, dass sich bei solch einer Aktion hauptsächlich &#8220;Trendsetter&#8221; anmelden ist blauäugig. Hinzu kommt, dass Trendsetter kein griffiger Begriff ist, sondern hier differenziert werden muss. Ich habe mich auch mal bei TRND angemeldet. Dort ist es zwar möglich anzukreuzen welche Interessen ich habe &#8211; aber das heißt noch lange nicht, dass ich in diesem Gebiet auch Experte oder Vorreiter bin. Im Endeffekt mag es dann ja sein, dass Produktproben zielgruppengenau verschickt werden, da stimme ich dir zu, aber das Bild welches TRND zu vermitteln versucht nur an Meinungsführer Produkte zu verschicken und dass Leute mitmachen weil sie &#8220;Spass am Marketing haben&#8221; halte ich für falsch. Hinzu kommen Rechenbeispiele wie: &#8220;Wenn wir das Produkt an 2.000 TRND Partner verschicken, erreichen wir über in 3 Stufen über eine Millionen Menschen.&#8221; Nichts gegen dich persönlich Martin, aber wenn ich mir manche Marketingpräsentation so ansehe, frage ich mich, ob das vielleicht doch nicht eine verkappte Kaffeefahrtspräsentation ist.</p>
<p>In meinen Augen ist TRND ein Dienstleister welcher Produktproben verschickt und gleichzeitig durch ein Punkte- Prämiensystem die Mitglieder versucht zu motivieren sich aktiv mit dem Produkt auseinander zu setzen. Dass sich das nur für sehr wenige Produkte rentieren kann, da solltet ihr mir zustimmen können.</p>
<p>Und letztendlich ist es egal über welchen Kanal das Produkt beworben wird, denn zu 90% entscheidet im Normalfall immer noch die Qualität/Innovation bei neuen Produkten. Dann entsteht Mundpropagada &#8211; egal ob es anfangs begleitend über TV, Print, Bannerwerbung, Produktproben oder wie auch immer auf den Markt kam. Daher bleibe ich dabei: Virales Markting &gt; Wunschdenken &gt; Marketingblase</p>
<p>Das gilt nur für die von TRND geschaffene Definition vom viralen Marketing. Denn jeder hat hier ja seine eigene ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wumme</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13451</link>
		<dc:creator>wumme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 06:19:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Testimonial ist eventuell ein Trendsetter, aber noch lange kein Empfehlungsgeber. 

Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, sobald ein Bruce Darnell für irgendsone Handyscheisse wirbt, dass du im nächsten Moment den Vertrag wechselst.

Die meisten Kaufentscheidungen werden nicht durch Werbung etc. getroffen, sondern durch die Empfehlungen im privaten Umfeld. Das ergibt sich dann meistens in einem ganz lockeren Gespräch z.B. in dieser Form &quot;Hi XYZ. Du kennst dich doch gut mit Computern aus. Ich habe hier ein Problem und brauche eine neue Grafikkarte. Kannst du mir da eine empfehlen? Ich habe da leider nicht viel Ahnung von....&quot;

Im nächsten Moment wird sich entscheiden, welche Grafikkarte gekauft wird - aufgrund der Empfehlung vom  Experten aus dem näheren Bekanntenkreis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Testimonial ist eventuell ein Trendsetter, aber noch lange kein Empfehlungsgeber. </p>
<p>Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, sobald ein Bruce Darnell für irgendsone Handyscheisse wirbt, dass du im nächsten Moment den Vertrag wechselst.</p>
<p>Die meisten Kaufentscheidungen werden nicht durch Werbung etc. getroffen, sondern durch die Empfehlungen im privaten Umfeld. Das ergibt sich dann meistens in einem ganz lockeren Gespräch z.B. in dieser Form &#8220;Hi XYZ. Du kennst dich doch gut mit Computern aus. Ich habe hier ein Problem und brauche eine neue Grafikkarte. Kannst du mir da eine empfehlen? Ich habe da leider nicht viel Ahnung von&#8230;.&#8221;</p>
<p>Im nächsten Moment wird sich entscheiden, welche Grafikkarte gekauft wird &#8211; aufgrund der Empfehlung vom  Experten aus dem näheren Bekanntenkreis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hendrix</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13450</link>
		<dc:creator>hendrix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 03:12:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;lediglich garantieren dass der Großteil der Bewerber wirklich an den Produkten interessiert ist&quot;

Ich verspreche mir von Werbung nicht gerade nur Leute zu erreichen, welche sich eh schon für den Bereich interessieren! Erfolg verzeichnet sich doch gerade dadurch, dass man Leute erreicht, welche noch nicht mal wissen, dass dieses oder jenes Produkt existiert und versucht dafür auch noch Interesse zu wecken. Sicherlich möchte ich meine Zielgruppe ansprechen, deswegen würde man sich auch an Blogger richten, welche sich mit dem Themengebiet beschäftigen, doch wäre es ein wesentlich besserer Werbeeffekt, wenn man darüber hinaus Leute erreicht, welche sich noch nicht damit auseinandergesetzt haben! Diese werden nämlich zuerst bei Ihnen kaufen, anstatt beim Konkurrenten! Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Einen neuen Kunden zu gewinnen ist doppelt so teuer, wie einen alten nochmal zum kauf zu animieren!

Phönomen StudiVZ - aus meinem Bekanntenkreis haben sich x Leute auf der Plattform registriert, selbst diejenigen, die überhaupt nichts mit Internet am Hut haben. Und warum? Jeder hat die Seite weiterempfohlen. Doch braucht man heutzutage nicht mehr nur ein innovatives Startup und ein paar Leute die es interessant finden, denn Produkte gibt es wie Sand am Meer. Es werden Leute benötigt, die einen gewissen Status mitbringen! Frage ich also einen Business-Coach über mein Startup aus, so muss er davon begeistert sein, dass dieser es weiterempfiehlt, in der Hoffnung es erreicht irgendwann einmal den richtigen Investor und die nötigen Kunden! 

mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;lediglich garantieren dass der Großteil der Bewerber wirklich an den Produkten interessiert ist&#8221;</p>
<p>Ich verspreche mir von Werbung nicht gerade nur Leute zu erreichen, welche sich eh schon für den Bereich interessieren! Erfolg verzeichnet sich doch gerade dadurch, dass man Leute erreicht, welche noch nicht mal wissen, dass dieses oder jenes Produkt existiert und versucht dafür auch noch Interesse zu wecken. Sicherlich möchte ich meine Zielgruppe ansprechen, deswegen würde man sich auch an Blogger richten, welche sich mit dem Themengebiet beschäftigen, doch wäre es ein wesentlich besserer Werbeeffekt, wenn man darüber hinaus Leute erreicht, welche sich noch nicht damit auseinandergesetzt haben! Diese werden nämlich zuerst bei Ihnen kaufen, anstatt beim Konkurrenten! Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Einen neuen Kunden zu gewinnen ist doppelt so teuer, wie einen alten nochmal zum kauf zu animieren!</p>
<p>Phönomen StudiVZ &#8211; aus meinem Bekanntenkreis haben sich x Leute auf der Plattform registriert, selbst diejenigen, die überhaupt nichts mit Internet am Hut haben. Und warum? Jeder hat die Seite weiterempfohlen. Doch braucht man heutzutage nicht mehr nur ein innovatives Startup und ein paar Leute die es interessant finden, denn Produkte gibt es wie Sand am Meer. Es werden Leute benötigt, die einen gewissen Status mitbringen! Frage ich also einen Business-Coach über mein Startup aus, so muss er davon begeistert sein, dass dieser es weiterempfiehlt, in der Hoffnung es erreicht irgendwann einmal den richtigen Investor und die nötigen Kunden! </p>
<p>mfg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13449</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 22:18:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke garantieren(!) können sie es nicht. Sie können - meiner Meinung nach - lediglich garantieren dass der Großteil der Bewerber wirklich an den Produkten interessiert ist. Was ja im Gegensatz zu den typischen Fernseh und Printwerbungen und Online-Bannern ein Vorteil ist. 

Dazu kommt was eigentlich ein Trendsetter ist - für mich ist das eher ein Superstar der extrem im Rampenlicht steht und damit auch die nötige Akzeptanz/Bekanntheit hat um richtige Trends und Hypes in Bewegung zu setzen. Bei TRND sehe ich nur normal-sterbliche die ihren Freundeskreis beeinflussen können so wie in meinen Beispielen oben genannt. Und dazu muss man nicht DER Meinungsmacher sein. 

&quot;Zudem eignen sich viele Probierpackungen nicht dazu, um einen langfristigen Erfolg einer Creme zu testen.&quot; 
Soweit ich mitbekommen hab werden keine Probepäckchen sondern Originalpackungen verschickt. Aber auch die Dove Sunshine Aktion müsste man nur einmal benutzen um den Effekt zu sehen - also nichts mit Langzeit-Tests bei Cremes. Es kommt eben immer auf das Produkt an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke garantieren(!) können sie es nicht. Sie können &#8211; meiner Meinung nach &#8211; lediglich garantieren dass der Großteil der Bewerber wirklich an den Produkten interessiert ist. Was ja im Gegensatz zu den typischen Fernseh und Printwerbungen und Online-Bannern ein Vorteil ist. </p>
<p>Dazu kommt was eigentlich ein Trendsetter ist &#8211; für mich ist das eher ein Superstar der extrem im Rampenlicht steht und damit auch die nötige Akzeptanz/Bekanntheit hat um richtige Trends und Hypes in Bewegung zu setzen. Bei TRND sehe ich nur normal-sterbliche die ihren Freundeskreis beeinflussen können so wie in meinen Beispielen oben genannt. Und dazu muss man nicht DER Meinungsmacher sein. </p>
<p>&#8220;Zudem eignen sich viele Probierpackungen nicht dazu, um einen langfristigen Erfolg einer Creme zu testen.&#8221;<br />
Soweit ich mitbekommen hab werden keine Probepäckchen sondern Originalpackungen verschickt. Aber auch die Dove Sunshine Aktion müsste man nur einmal benutzen um den Effekt zu sehen &#8211; also nichts mit Langzeit-Tests bei Cremes. Es kommt eben immer auf das Produkt an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Viral Marketing - Was ist das? » Websenat</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13445</link>
		<dc:creator>Viral Marketing - Was ist das? » Websenat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:43:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/#comment-13445</guid>
		<description>[...] Fragen die bei ds in einem 2 Teiler von Martin Oetting von trnd erkl&#228;rt werden. Teil 1 &amp; Teil 2. Wirklich interessant. Auch f&#252;r jemanden der &#8220;Viral Marketing&#8221; schon kennt. Viele [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fragen die bei ds in einem 2 Teiler von Martin Oetting von trnd erkl&#228;rt werden. Teil 1 &amp; Teil 2. Wirklich interessant. Auch f&#252;r jemanden der &#8220;Viral Marketing&#8221; schon kennt. Viele [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wumme</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13442</link>
		<dc:creator>wumme</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 12:58:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/#comment-13442</guid>
		<description>Das Beispiel mit der Creme ist aber eher schlecht gewählt - denn machen wir uns nichts vor: in der Regel hat der Verbraucher noch einen Vorrat an Cremes, die er regelmässig verwendet. Sprich, der eigentliche Verkauf findet erst zu einem viel späteren Zeitpunkt als die Aktion statt und wie man diesen Erfolg im nachhinein messen kann bleibt mir ein Rätsel. Zudem eignen sich viele Probierpackungen nicht dazu, um einen langfristigen Erfolg einer Creme zu testen. 

Solange nicht eine geschlossene Gruppe, die strukturiert und der ZG entspricht, ansprechen kann, solange handelt es sich um eine stinknormele Promotion. Personen geben eine Empfehlung, die ich nicht kenne und denen ich kein Vertrauen schenken kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beispiel mit der Creme ist aber eher schlecht gewählt &#8211; denn machen wir uns nichts vor: in der Regel hat der Verbraucher noch einen Vorrat an Cremes, die er regelmässig verwendet. Sprich, der eigentliche Verkauf findet erst zu einem viel späteren Zeitpunkt als die Aktion statt und wie man diesen Erfolg im nachhinein messen kann bleibt mir ein Rätsel. Zudem eignen sich viele Probierpackungen nicht dazu, um einen langfristigen Erfolg einer Creme zu testen. </p>
<p>Solange nicht eine geschlossene Gruppe, die strukturiert und der ZG entspricht, ansprechen kann, solange handelt es sich um eine stinknormele Promotion. Personen geben eine Empfehlung, die ich nicht kenne und denen ich kein Vertrauen schenken kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: biernot</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/comment-page-2/#comment-13441</link>
		<dc:creator>biernot</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 12:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/05/15/viral-marketing-wie-funktioniert-das-eigentlich-gastbeitrag-von-martin-oetting-teil-2/#comment-13441</guid>
		<description>Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet. Daher stelle ich sie dir jetzt zum dritten mal: Wie garantiert TRND den innovativen Ansatz Produkte hauptsächlich an Meinungsführer zu verschicken?

Das Produktproben bei Cremes sehr üblich (siehe Beilagen in Frauenzeitschriften) und Probefahrten bei Autos sehr sinnvoll sind, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet. Daher stelle ich sie dir jetzt zum dritten mal: Wie garantiert TRND den innovativen Ansatz Produkte hauptsächlich an Meinungsführer zu verschicken?</p>
<p>Das Produktproben bei Cremes sehr üblich (siehe Beilagen in Frauenzeitschriften) und Probefahrten bei Autos sehr sinnvoll sind, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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