Mit Hochdruck haben Fridtjof Detzner, Matthias Henze und Christian Springub in den vergangenen Monaten die Internationalisierung ihres Websitebaukasten Jimdo (www.jimdo.com) vorangetrieben. Inzwischen liegt der Dienst in sieben Sprachversionen vor. Nun wollen die Norddeutschen ihren Nutzern in aller Welt mit neuen Funktionen beglücken. Seit dem heutigen Tag verfügt der Websitebaukasten auch über den kompletten Reigen der klassischen Social-Network-Funktionen. Die Nutzer können sich somit jetzt mit ihren Freunden vernetzen, einander Nachrichten schicken und sich via Newsfeed über Neugkeiten ihrer Kontakte informieren.
“Mit dieser entscheidenden Weiterentwicklung ermöglichen wir unseren Usern mehr Interaktion. Gleichzeitig sind wir unserer Vision von der privaten Webseite als zentrale Anlaufstelle im Netz ein großes Stück näher gekommen”, sagt Gründer Henze. Vermutlich eine sinnvolle Ergänzung des Dienstes, denn solche Funktionen gehören im Netz für viele Zeitgenossen inzwischen zum Standard. User, die diese neuen Netzwerk-Funktionen nicht haben möchten, können Jimdo einfach weiter wie bisher nutzen. Seit Februar des vergangenen Jahres bietet Jimdo Onlinern die Möglichkeit, sich kostenlos und ohne Programmierkenntnisse eine persönliche Netz-Visitenkarte zusammenzustellen. Texte, Bilder, Videos – alles ist möglich. Zu den Investoren des Websitebaukastens gehören die Samwer-Brüder mit ihrem European Founders Fund (auch an deutsche-startups.de beteiligt).
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Kommentare
Also jimdo ist ein Myspace – clone oder was?
Kommentar von haha 27. März 2008 @ 10:39OMFG…
Wie spannend, d.h. jimdo bewegt sich ein wenig in den Community-Baukasten Markt. Wo sich z.B. mixxt mit so einigen anderen tummelt.
Wieso erzählt Matze soetwas nicht vorher? ;)
Kommentar von Oliver 27. März 2008 @ 15:49gratuliere jungs – weiter so!
Kommentar von George 27. März 2008 @ 18:10