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	<title>Kommentare zu: \&#8221;Es gibt zu wenig Investoren\&#8221; &#8211; Prof. Tobias Kollmann im Interview, Teil 1</title>
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		<item>
		<title>Von: Best Practice Business &#187; Es fehlt nicht nur an Business Angel</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-11230</link>
		<dc:creator>Best Practice Business &#187; Es fehlt nicht nur an Business Angel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 01:51:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Tobias Kollmann, Professor fÃ¼r E-Entrepreneurship an der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen, in einem Interview festgestellt, dass es an Investoren fÃ¼r E-Startups fehlt. Das liegt seiner Meinung daran, dass es [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tobias Kollmann, Professor fÃ¼r E-Entrepreneurship an der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen, in einem Interview festgestellt, dass es an Investoren fÃ¼r E-Startups fehlt. Das liegt seiner Meinung daran, dass es [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von:  â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ von Professor Kollmann - Meine Gedanken dazu : RSS</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-11150</link>
		<dc:creator> â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ von Professor Kollmann - Meine Gedanken dazu : RSS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] morgen verÃ¶ffentlichte Christina Cassala auf Deutsche-StartUps.de den ersten Teil ihres Interviews mit Professor Kollmann von der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen. Herr Professor Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls fÃ¼r BWL [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] morgen verÃ¶ffentlichte Christina Cassala auf Deutsche-StartUps.de den ersten Teil ihres Interviews mit Professor Kollmann von der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen. Herr Professor Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls fÃ¼r BWL [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Hoffmann</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10920</link>
		<dc:creator>Jens Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 15:32:06 +0000</pubDate>
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		<description>gutes interview, ich war selbst mal dozent für entrepreneurship an einer media hochschule, Prof. Kollmann scheint allerdings kompetenter und ich wünsche ihm alles Gute. Keep goin,
Jens
http://www.berlinstartup.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gutes interview, ich war selbst mal dozent für entrepreneurship an einer media hochschule, Prof. Kollmann scheint allerdings kompetenter und ich wünsche ihm alles Gute. Keep goin,<br />
Jens<br />
<a href="http://www.berlinstartup.de" rel="nofollow">http://www.berlinstartup.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10899</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sebastian, 

also eine Geschwindigkeitsersparniss ist eine Kostenersparniss, die Produktpreis-Suchkosten im Netz sind doch viel geringer als im &quot;wirklichen Leben&quot;. 

Versuch doch mal 20 Preise für eine Digitalcamera Offlin zu vergleichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sebastian, </p>
<p>also eine Geschwindigkeitsersparniss ist eine Kostenersparniss, die Produktpreis-Suchkosten im Netz sind doch viel geringer als im &#8220;wirklichen Leben&#8221;. </p>
<p>Versuch doch mal 20 Preise für eine Digitalcamera Offlin zu vergleichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von:  &#8220;Die Technologie wurde nie in Frage gestellt&#8221; - Interview mit Prof. Tobias Kollmann, Teil 2 :: deutsche-startups.de</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10895</link>
		<dc:creator> &#8220;Die Technologie wurde nie in Frage gestellt&#8221; - Interview mit Prof. Tobias Kollmann, Teil 2 :: deutsche-startups.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 07:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ersten Teil sprach Prof. Tobias Kollmann darüber, warum es in Deutschland für junge Gründer so schwer ist, an [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ersten Teil sprach Prof. Tobias Kollmann darüber, warum es in Deutschland für junge Gründer so schwer ist, an [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10885</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 20:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es schon mal sehr lobenswert, dass sich ein Prof. auch für Gründer stark macht und sie bei ihrer Idee unterstützt (leider nicht an meiner Uni). Dabei ist es mir übrigens egal, ob er Wiwi, VWL oder reine BWL studiert hat ;-) Hauptsache er ist kompetent! 

Grüße
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schon mal sehr lobenswert, dass sich ein Prof. auch für Gründer stark macht und sie bei ihrer Idee unterstützt (leider nicht an meiner Uni). Dabei ist es mir übrigens egal, ob er Wiwi, VWL oder reine BWL studiert hat ;-) Hauptsache er ist kompetent! </p>
<p>Grüße<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Alexander Dill</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10878</link>
		<dc:creator>Dr. Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 18:12:46 +0000</pubDate>
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		<description>Einige Zahlen: 1,9 Miliarden Euro war dem Wirtschaftsministerium 2007 die Steinkohleförderung wert. 48 Milionen betrugen die Zinszuschüsse für den gesamten Mittelstand (ERP-Darlehen)
Die Förderprogramme sind nur für Universitäten und Berater gedacht. Businessplanschreiben für die Schublade. Der deutsche Staat könnte und sollte investieren - kaufte sich aber lieber für 10 Milliarden Euro nachrangige US-Hypotheken über die IKB und die Landesbanken.
Geht man als Gründer zur KfW, zur Landesbank oder gar zum BMWi, das von Herrn Glos in Altersteilzeit geführt wird, wird man nur ausgelacht.
Weder die Konzerne, die die gesamte Forschungs- und Innovationsförderung bekommen, noch die Beamten in Förderbanken und Universitäten haben das geringste Interesse daran, Gründer zu finanzieren.
Dennoch geht es Deutschland erstaunlich gut: Es zehrt eben noch von den Gründern vor Hundert Jahren, den Siemens, Bosch, Daimler.
Es wäre schön, wenn Prof. Kollmann offensiver die Probleme aussprechen würde und von Schlafmützen wie Glos&amp;Steinbrück die Umverteilung von Steinkohle zu Gründern fordern würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Zahlen: 1,9 Miliarden Euro war dem Wirtschaftsministerium 2007 die Steinkohleförderung wert. 48 Milionen betrugen die Zinszuschüsse für den gesamten Mittelstand (ERP-Darlehen)<br />
Die Förderprogramme sind nur für Universitäten und Berater gedacht. Businessplanschreiben für die Schublade. Der deutsche Staat könnte und sollte investieren &#8211; kaufte sich aber lieber für 10 Milliarden Euro nachrangige US-Hypotheken über die IKB und die Landesbanken.<br />
Geht man als Gründer zur KfW, zur Landesbank oder gar zum BMWi, das von Herrn Glos in Altersteilzeit geführt wird, wird man nur ausgelacht.<br />
Weder die Konzerne, die die gesamte Forschungs- und Innovationsförderung bekommen, noch die Beamten in Förderbanken und Universitäten haben das geringste Interesse daran, Gründer zu finanzieren.<br />
Dennoch geht es Deutschland erstaunlich gut: Es zehrt eben noch von den Gründern vor Hundert Jahren, den Siemens, Bosch, Daimler.<br />
Es wäre schön, wenn Prof. Kollmann offensiver die Probleme aussprechen würde und von Schlafmützen wie Glos&#038;Steinbrück die Umverteilung von Steinkohle zu Gründern fordern würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: doerte</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10866</link>
		<dc:creator>doerte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 15:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>So ein Village wäre doch wirklich gut. Gemeinsam mit einem kompetenten Prof. könnte man seine Ideen reifen lassen/ optimieren und anschließend gemeinsam auf Finanzierungssuche gehen. Wenn sich dann aufgrund des Erfolges solcher &quot;Uni-Startups&quot; Businessangels an die Uni wenden, um direkt - nach Prüfung der Idee etc. - zu finanzieren, würde es sicherlich mehr Gründer geben. Was ich begrüßen würde.

Grüße
Doerte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Village wäre doch wirklich gut. Gemeinsam mit einem kompetenten Prof. könnte man seine Ideen reifen lassen/ optimieren und anschließend gemeinsam auf Finanzierungssuche gehen. Wenn sich dann aufgrund des Erfolges solcher &#8220;Uni-Startups&#8221; Businessangels an die Uni wenden, um direkt &#8211; nach Prüfung der Idee etc. &#8211; zu finanzieren, würde es sicherlich mehr Gründer geben. Was ich begrüßen würde.</p>
<p>Grüße<br />
Doerte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ von Professor Kollmann - Mein Gedanken dazu &#124; EASN - everything a StartUp needs</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10859</link>
		<dc:creator>â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ von Professor Kollmann - Mein Gedanken dazu &#124; EASN - everything a StartUp needs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 15:22:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] morgen verÃ¶ffentlichte Christina Cassala auf Deutsche-StartUps.de den ersten Teil ihres Interviews mit Professor Kollmann von der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen. Herr Professor Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls fÃ¼r BWL [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] morgen verÃ¶ffentlichte Christina Cassala auf Deutsche-StartUps.de den ersten Teil ihres Interviews mit Professor Kollmann von der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen. Herr Professor Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls fÃ¼r BWL [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gründernet</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10845</link>
		<dc:creator>Gründernet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:27:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sascha: ja, sehr wahrscheinlich will da dann jedes Bundesland, am besten noch jeder Unistandort, sein &quot;Village&quot;, aber ich denke oben ist schon der richtige Tip gefallen, solch ein Village braucht ein Umfeld wie &quot;Mitte&quot;. Also den Alex samt Fernsehturm plattmachen und dort die Zelte aufschlagen ;-) 

@ Alex: ich mein den Alexanderplatz!

René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sascha: ja, sehr wahrscheinlich will da dann jedes Bundesland, am besten noch jeder Unistandort, sein &#8220;Village&#8221;, aber ich denke oben ist schon der richtige Tip gefallen, solch ein Village braucht ein Umfeld wie &#8220;Mitte&#8221;. Also den Alex samt Fernsehturm plattmachen und dort die Zelte aufschlagen ;-) </p>
<p>@ Alex: ich mein den Alexanderplatz!</p>
<p>René</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian (naanoo.com)</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10840</link>
		<dc:creator>Sebastian (naanoo.com)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:59:12 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; @ Sebastian du wiedersprichst dir selbst. Dir Fahrt zum  
&gt; Supermarkt sind Transaktionskosten und damit Teil der 
&gt; Anschaffungskosten. Elektronische Mehrwerte sind vor allem &gt; das sinken solcher Transaktionskosten.

Ich kann da keinen Wi(!)derspruch entdecken. Ich habe von Geschwindigkeit und nicht von Kosten gesprochen. Das ist ein Unterschied.

Da wir nun aber schon bei den Kosten sind - da würde ich auch kein eindeutiges Pro für Onlineshopping erkennen. Die Fahrt zum Supermarkt mache ich sowieso, da ich meinen täglichen Bedarf noch nicht vernünftige im Netz abdecken kann. Die &quot;Mehrkosten&quot; für ein beliebiges, weiteres Produkt bestehen also max. im Auffinden und einsacken. Und selbst bei der &quot;Milchmädchenrechnung&quot; (ich lege sämtlich Einkaufskosten auf alle Produkte um), hält sich das in engen Grenzen.

Dagegen darfst Du beim Onlineshopping übliche Aufwände nicht unterschlagen: Recherche, Anmeldung/Registrierung, Versandkosten, evtl. Abholung von der Post (sonst blockierte Zeit beim Warten auf den Postboten) etc. 

Viele Grüße vom Wannsee,

Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>> @ Sebastian du wiedersprichst dir selbst. Dir Fahrt zum<br />
> Supermarkt sind Transaktionskosten und damit Teil der<br />
> Anschaffungskosten. Elektronische Mehrwerte sind vor allem > das sinken solcher Transaktionskosten.</p>
<p>Ich kann da keinen Wi(!)derspruch entdecken. Ich habe von Geschwindigkeit und nicht von Kosten gesprochen. Das ist ein Unterschied.</p>
<p>Da wir nun aber schon bei den Kosten sind &#8211; da würde ich auch kein eindeutiges Pro für Onlineshopping erkennen. Die Fahrt zum Supermarkt mache ich sowieso, da ich meinen täglichen Bedarf noch nicht vernünftige im Netz abdecken kann. Die &#8220;Mehrkosten&#8221; für ein beliebiges, weiteres Produkt bestehen also max. im Auffinden und einsacken. Und selbst bei der &#8220;Milchmädchenrechnung&#8221; (ich lege sämtlich Einkaufskosten auf alle Produkte um), hält sich das in engen Grenzen.</p>
<p>Dagegen darfst Du beim Onlineshopping übliche Aufwände nicht unterschlagen: Recherche, Anmeldung/Registrierung, Versandkosten, evtl. Abholung von der Post (sonst blockierte Zeit beim Warten auf den Postboten) etc. </p>
<p>Viele Grüße vom Wannsee,</p>
<p>Sebastian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10839</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:47:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ René
okay, dann dauert es 15 Jahre bis man sich entschieden hat wo das Gründer Village sein soll. Schließlich sind wir ein föderaler Bundesstaat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ René<br />
okay, dann dauert es 15 Jahre bis man sich entschieden hat wo das Gründer Village sein soll. Schließlich sind wir ein föderaler Bundesstaat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gründernet</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10837</link>
		<dc:creator>Gründernet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sascha: ich bin dabei grundsätzlich erstmal davon ausgegangen, dass man die bestehenden Strukturen/Subventionen sinnvoller einsetzt, mit dem Ziel, dass es sich mfr. selbst trägt (siehe oben). Natürlich ist mir klar, dass dies eher ein Traum ist und die von Dir bereits genannten Bremser solch ein Projekt blockieren würden ;-) 

Ein Bsp. aus der Praxis wäre das ab diesem Jahr aktive Gründer-Coaching-Deutschland (max. 6.000 Euro Beratungsleistung, bis zu 90% Zuschuss - vorrangig aus dem ESF). Da ab Herbst das Gründer-Coaching der Arbeitsagentur wegfällt, wird dies für jeden Gründer in Deutschland das relevante Beratungsprogramm. Sagen wir im Schnitt 2 Beratungstage a 750 Euro = 1.500 Euro bzw. sagen wir 1.000 Euro ESF-Zuschuss pro Gründer. Bei 100.000 Gründern, die das Förderprogramm in Anspruch nehmen würden, wären wir bei 100 Mio. Zuschuss. Aber wer entscheidet über die Vergabe dieser Zuschüsse: Die &quot;Praktiker&quot; von der IHK oder HWK ;-)

Und weitere 100 Mio. Fördermittel versinken in irgendwelchen Gründerprojekten an den Uni`s, die sich schon laut Förderrichtlinien meist aus der realen Praxis raushalten müssen und die pure Theorie vermitteln. Klar, besser wie nix, an Deutschlands Uni`s wird noch viel zu wenig Unternehmertum gelehrt, aber eben falsch finanziert. 

Es weiss doch jeder, der mal bissl im Gründungsbereich tätig war, dass auch solche Gründerprojekte/Lehrstühle nur als Sprungbrett/Schnittstelle zu interessanten (realen) Projekten genutzt werden. Also mit geförderten (ob nun ESF oder Steuergelder) Uni-Strukturen da mal das eine oder andere private Investment mit hochgezogen wird und man sich dann sogar noch als BA feiern lässt, wenn die BA Leistungen u. a. darin bestehen, dass man geförderte Uni-Strukturen zur Verfügung stellt. Also wenn, bin ich da als Steuerzahler der BA! ;-) 

Wäre es da nicht sinnvoller, gleich mal 50 Mio. in so ein Gründer-Village zu stecken (in dem dann auch Beratungsleistungen angesiedelt sind...) und die private Wirtschaft schiest noch mal paar Mio. Eigenanteil zu? Und nach paar jahren ist das Ding wirtschaftlich rund. VG, René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sascha: ich bin dabei grundsätzlich erstmal davon ausgegangen, dass man die bestehenden Strukturen/Subventionen sinnvoller einsetzt, mit dem Ziel, dass es sich mfr. selbst trägt (siehe oben). Natürlich ist mir klar, dass dies eher ein Traum ist und die von Dir bereits genannten Bremser solch ein Projekt blockieren würden ;-) </p>
<p>Ein Bsp. aus der Praxis wäre das ab diesem Jahr aktive Gründer-Coaching-Deutschland (max. 6.000 Euro Beratungsleistung, bis zu 90% Zuschuss &#8211; vorrangig aus dem ESF). Da ab Herbst das Gründer-Coaching der Arbeitsagentur wegfällt, wird dies für jeden Gründer in Deutschland das relevante Beratungsprogramm. Sagen wir im Schnitt 2 Beratungstage a 750 Euro = 1.500 Euro bzw. sagen wir 1.000 Euro ESF-Zuschuss pro Gründer. Bei 100.000 Gründern, die das Förderprogramm in Anspruch nehmen würden, wären wir bei 100 Mio. Zuschuss. Aber wer entscheidet über die Vergabe dieser Zuschüsse: Die &#8220;Praktiker&#8221; von der IHK oder HWK ;-)</p>
<p>Und weitere 100 Mio. Fördermittel versinken in irgendwelchen Gründerprojekten an den Uni`s, die sich schon laut Förderrichtlinien meist aus der realen Praxis raushalten müssen und die pure Theorie vermitteln. Klar, besser wie nix, an Deutschlands Uni`s wird noch viel zu wenig Unternehmertum gelehrt, aber eben falsch finanziert. </p>
<p>Es weiss doch jeder, der mal bissl im Gründungsbereich tätig war, dass auch solche Gründerprojekte/Lehrstühle nur als Sprungbrett/Schnittstelle zu interessanten (realen) Projekten genutzt werden. Also mit geförderten (ob nun ESF oder Steuergelder) Uni-Strukturen da mal das eine oder andere private Investment mit hochgezogen wird und man sich dann sogar noch als BA feiern lässt, wenn die BA Leistungen u. a. darin bestehen, dass man geförderte Uni-Strukturen zur Verfügung stellt. Also wenn, bin ich da als Steuerzahler der BA! ;-) </p>
<p>Wäre es da nicht sinnvoller, gleich mal 50 Mio. in so ein Gründer-Village zu stecken (in dem dann auch Beratungsleistungen angesiedelt sind&#8230;) und die private Wirtschaft schiest noch mal paar Mio. Eigenanteil zu? Und nach paar jahren ist das Ding wirtschaftlich rund. VG, René</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von:  Basic Thinking Blog &#124; Blogs ud Startups</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10835</link>
		<dc:creator> Basic Thinking Blog &#124; Blogs ud Startups</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:19:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Deutsche Startups findet Ihr ein Interview mit Prof. Kollmann, â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ - Prof. Tobias Kollmann im Interview, Teil 1. Wie der Titel schon andeutet, geht es vaD um [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deutsche Startups findet Ihr ein Interview mit Prof. Kollmann, â€œEs gibt zu wenig Investorenâ€ &#8211; Prof. Tobias Kollmann im Interview, Teil 1. Wie der Titel schon andeutet, geht es vaD um [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: der Troll</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10834</link>
		<dc:creator>der Troll</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/#comment-10834</guid>
		<description>wieso sagt er, er hätte Wirtschaftswissenschaften studiert ? er ist Volkswirt ohne Habilitation. Ehrlichkeit fängt auch im Kleinen an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso sagt er, er hätte Wirtschaftswissenschaften studiert ? er ist Volkswirt ohne Habilitation. Ehrlichkeit fängt auch im Kleinen an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10833</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:42:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/#comment-10833</guid>
		<description>Das &quot;Grundproblem&quot; der deutschen Hochschule ist, dass die Aufteilung in Fachbereiche am ersten Tag der Universitären Ausbildung anfängt. 

Ich habe wäre meines Studium die nicht WiWi´s nur in der Mensa und auf Party gesehen. 

Es würde viel helfen, wenn es ein verpflichtendes fachsbereichsübergreifendes Studium Generale gäbe welches die Studis zusammenbringt. Noch besser wäre es natürlich wenn hier das Thema &quot;Unternehmensgründung&quot; ein Schwerpunkt bildet.

@ Sebastian du wiedersprichst dir selbst. Dir Fahrt zum Supermarkt sind Transaktionskosten  und damit Teil der Anschaffungskosten. Elektronische Mehrwerte sind vor allem das sinken solcher Transaktionskosten. 

@ René StartUp Village
Mir graut vor einem Fördermittel finanziertem StartUp Village, Beamte machen Mietverträge, Hausmeister bestimmen Schließzeiten, Angestellte mit befristeten Verträgen kämpfen um Verlängerung, über allem hängt als Cheforgnisator die IHK uahhhhhh.
Ich bin mal böse, ich hab den Eindruck, dass viel der öffentlichen Fördermittel für eine Art ABM Programm für Unternehmensberater ausgegeben wird. So kommen dann die gigantischen Zahlen bei der öffentlichen Förderung zusammen. Gleichzeitig fördert der Staat durch Institutionaliserung dieser Strukturen selber eine Art Monokultur. 
Macht es z.B. Sinn wenn ein StartUp aus dem Ort A wegen einer Finanzierung aus dem Land B nach B zeiht (schafft man so Mehrwert?)

Wenn der Staat aktiv werden will, dann sollte er  z.B. die Verlustverrechnung für BA ändern, sich aber aus Unternehmerischen Entscheidungen raus (wie z.B. der Standortwahl raus halten) 

Wort Zum Sonntag Ende  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Grundproblem&#8221; der deutschen Hochschule ist, dass die Aufteilung in Fachbereiche am ersten Tag der Universitären Ausbildung anfängt. </p>
<p>Ich habe wäre meines Studium die nicht WiWi´s nur in der Mensa und auf Party gesehen. </p>
<p>Es würde viel helfen, wenn es ein verpflichtendes fachsbereichsübergreifendes Studium Generale gäbe welches die Studis zusammenbringt. Noch besser wäre es natürlich wenn hier das Thema &#8220;Unternehmensgründung&#8221; ein Schwerpunkt bildet.</p>
<p>@ Sebastian du wiedersprichst dir selbst. Dir Fahrt zum Supermarkt sind Transaktionskosten  und damit Teil der Anschaffungskosten. Elektronische Mehrwerte sind vor allem das sinken solcher Transaktionskosten. </p>
<p>@ René StartUp Village<br />
Mir graut vor einem Fördermittel finanziertem StartUp Village, Beamte machen Mietverträge, Hausmeister bestimmen Schließzeiten, Angestellte mit befristeten Verträgen kämpfen um Verlängerung, über allem hängt als Cheforgnisator die IHK uahhhhhh.<br />
Ich bin mal böse, ich hab den Eindruck, dass viel der öffentlichen Fördermittel für eine Art ABM Programm für Unternehmensberater ausgegeben wird. So kommen dann die gigantischen Zahlen bei der öffentlichen Förderung zusammen. Gleichzeitig fördert der Staat durch Institutionaliserung dieser Strukturen selber eine Art Monokultur.<br />
Macht es z.B. Sinn wenn ein StartUp aus dem Ort A wegen einer Finanzierung aus dem Land B nach B zeiht (schafft man so Mehrwert?)</p>
<p>Wenn der Staat aktiv werden will, dann sollte er  z.B. die Verlustverrechnung für BA ändern, sich aber aus Unternehmerischen Entscheidungen raus (wie z.B. der Standortwahl raus halten) </p>
<p>Wort Zum Sonntag Ende  :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10828</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:32:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ein Grundproblem des deutschen Hochschulwesens ist doch, dass es viel zu wenig für die Unternehmensgründung ausbildet&quot; .. Word!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Grundproblem des deutschen Hochschulwesens ist doch, dass es viel zu wenig für die Unternehmensgründung ausbildet&#8221; .. Word!</p>
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	<item>
		<title>Von: dan</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10825</link>
		<dc:creator>dan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>...wir sind immernoch in deutschland, man macht erstmal eine analyse, forschung, planung, umstrukturierung... und dann irgendwann investiert man auch! amerikanische verhältnisse sind schon mit unser kultur kaum zu vereinbaren. aber das muss ja auch nicht schlecht sein!

also ich denke dass gerade an universitäten klar die schnittstelle zur wirtschaft und zu investoren aufgezeigt werden sollte. gerade durch solche dinge haben sich google, facebook und weitere erst ins leben rufen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wir sind immernoch in deutschland, man macht erstmal eine analyse, forschung, planung, umstrukturierung&#8230; und dann irgendwann investiert man auch! amerikanische verhältnisse sind schon mit unser kultur kaum zu vereinbaren. aber das muss ja auch nicht schlecht sein!</p>
<p>also ich denke dass gerade an universitäten klar die schnittstelle zur wirtschaft und zu investoren aufgezeigt werden sollte. gerade durch solche dinge haben sich google, facebook und weitere erst ins leben rufen können.</p>
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	<item>
		<title>Von: Vincent Nicolai</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10824</link>
		<dc:creator>Vincent Nicolai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:18:32 +0000</pubDate>
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		<description>sehr interessantes Interview - mehr davon!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr interessantes Interview &#8211; mehr davon!</p>
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	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2008/03/12/es-gibt-zu-wenig-investoren-prof-tobias-kollmann-im-interview-teil-1/comment-page-1/#comment-10822</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:40:36 +0000</pubDate>
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		<description>Moin zusammen,

gutes Interview, auch, wenn ich einige Argumente nicht teile. Die Sinnhaftigkeit für Online-Shopping lässt sich primär nicht nur auf den (möglichen) Effekt des Sparens reduzieren. Wissenschaftliche Erkenntnisse tragen weitaus mehr Gründe zu Tage. Herr Dr. Kollmann sollte das wissen... :-) 

Bei XING gibt es eine interessante Gruppe, die sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Kann ich absolut empfehlen! 


Beste Grüße,
Benedikt 


PS: Frühphasen-Investoren gibt es extrem zu wenig! Absolut korrekt! Ich bin gespannt, ob wir irgendwann amerikanische Verhältnisse erreichen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin zusammen,</p>
<p>gutes Interview, auch, wenn ich einige Argumente nicht teile. Die Sinnhaftigkeit für Online-Shopping lässt sich primär nicht nur auf den (möglichen) Effekt des Sparens reduzieren. Wissenschaftliche Erkenntnisse tragen weitaus mehr Gründe zu Tage. Herr Dr. Kollmann sollte das wissen&#8230; :-) </p>
<p>Bei XING gibt es eine interessante Gruppe, die sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Kann ich absolut empfehlen! </p>
<p>Beste Grüße,<br />
Benedikt </p>
<p>PS: Frühphasen-Investoren gibt es extrem zu wenig! Absolut korrekt! Ich bin gespannt, ob wir irgendwann amerikanische Verhältnisse erreichen&#8230;</p>
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