Über unsere Beta-Community sucht make.tv (www.make.tv), eine Plattform für die Produktion und Übertragung von Livesendungen im Internet, mehrere Testnutzer. Der Dienst orientiert sich an den klassischen Produktionstechniken des Fernsehens und bietet ein virtuelles Sendestudio an, welches ohne Installation direkt im Browser gestartet werden kann. So soll es möglich sein, “ohne großen Aufwand und teure Anschaffungen kreativ zu werden und interaktive Live-Formate zu produzieren und auszustrahlen”. Interesse? Hier geht’s zur Beta-Community und den Test-Zugängen von make.tv.
Mit unserer kostenlosen Beta-Community bieten wir registrierten Mitgliedern Zugang zu verschiedenen Test-Accounts. Gründer wiederum können über die Community schnell und unkompliziert Testnutzer für Ihr Projekt akquirieren. Wer mitmachen möchte, muss sich lediglich registrieren. Übrigens: Seit Kurzem können alle registrierten Nutzer unserer Beta-Community auch über die bereitgestellten Test-Zugänge diskutieren. Die Kommentarfunktion befindet sich direkt unter den Infos zum jeweiligen Beta-Zugang. Über neue Test-Zugänge werden alle Mitglieder per Mail informiert. Wer das nicht möchte, kann dies auf seiner Profilseite ändern.
Neugierig? Hier geht’s zur Beta-Community und hier zur Registrierung.

Fragen










Kommentare
Interessante Angelegenheit. Ich frage mich sowieso wieso das so lange mit Online TV, etc. dauert? Im Zuge der Umlagerung der Mediennutzung ins Internet und Startups wie Joost hat sich die Web-TV Nutzung noch nicht deutlich durchgesetzt, oder?
Kommentar von Jan S. 27. Februar 2008 @ 15:27Fraglich wieso? Da werden bestimmt in Zukunft noch interessante Modelle auf uns zukommen.
Web-TV hat den Durchbruch sicherlich noch nicht geschafft. Es wird vermutlich auch noch eine Weile dauern. Trotz Joost und Co. werden die etablierten TV-Sender hier eine große Rolle spielen. Die experimentieren derzeit alle mit dem Thema. Die ZDFMediathek, Maxdome und RTLNow sind aber sicherlich schon gute Ansätze. Allein bei RTL werden monatlich knapp 7 Millionen TV-Sendungen via Netz abgerufen. Letztendlich muss WEb-TV aber den Weg zurück auf den Fernseher schaffen – etwa in Form von Settop-Boxen.
Kommentar von Alexander Hüsing 27. Februar 2008 @ 15:32Ich finde make.tv äußerst interessant – wenn die Usability tatsächlich so “familienfreundlich” ist, wie das im Blog propagiert wird, ist es eine interaktive, professionelle (und wie es zur Zeit noch aussieht) kostenlose Alternative zu klassischen Desktop Programmen.
Kommentar von Detlef Veipert 27. Februar 2008 @ 17:05