thanksforaddingme vermarktet Stars und Sternchen
Mit thanksforaddingme (thanksforaddingme.com) wollen Andre Weber, Dieter Bollig, Ralf Ziemes und Oliver Zeisberger die Bekanntheit von Stars und Sternchen via Internet steigern. Der Hebel dazu sollen Profile in den bekannten sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook oder studiVZ sein. Die vier Kölner Jungunternehmer offerieren die Erstellung und Pflege der öffentlichen Profile – samt aller multimedialen Inhalte. “Kein Star kann es sich in dem vom Internet dominierten Musikgeschäft leisten, die kommunikativen Chancen der Social Networks zu ignorieren”, sagt Weber. Da, wo klassische Medienkanäle immer weniger leisten könnten, biete das exponentielle Wachstum der Social Networks ein zunehmend größeres Marktpotenzial an neuen Fans.
Bereits jetzt nutzen etliche Musikfirmen Social Networks als Marktingplattformen. Bei MySpace etwa gehören Profilseiten von Musikern und Bands schon längst zum guten Ton. Nicht immer handelt es sich dabei freilich um offizielle Seiten. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Frage, ob Musikfirmen ein so wichtiges Marketinginstrument dauerhaft in fremde Hände geben wollen. Anderseits baut die Musikbranche immer mehr Personal ab und deswegen müssen viele Dinge ausgelagert werden. Zu den Investoren von thanksforaddingme.com gehören iSteps Widget Ventures von Mehrdad Piroozram, Tiburon Partners von Daniel Wild, Jörg Rheinboldt mit M10, Stefan Kiwit (TBWA), Paulus Neef und Mark Gazecki.
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2 Trackbacks »
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MySpace Developer Forum in Berlin – Launch Event…
Berlin, Rodeo-Club. Hinterhof, Nähe Oranienburger Straße. Eine coole Location für einen “historischen” Event: MySpace lud via Gameduell / TECH Talk Berlin (vielen Dank für die Organisation!) im Rahmen der Veranstaltungsr…
Trackback von woobby Blog — 20. Februar 2008 @ 16:07
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[...] von etwas weiterher Robert von Imageloop, Jan von telefon.de, Matthias von Kazzong und Andre von thanksforaddingme, einer neuen "Pimp up my celebrity" Profil-Seite. Und – eine ebenfalls angenehme [...]
Pingback von woobby » MySpace Developer Forum in Berlin - Launch Event — 13. März 2008 @ 16:25
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Siehe http://www.new.fm
Kommentar von Tobias Tadysiak — 13. Februar 2008 @ 16:50
Eine Frage:
Platten firmen sind sexy. (früher waren sie reich UND sexy…) deshalb werden die mit 1000enden Bewerbungen im Jahr überhäuft, bei der DSDS-Casting – Generation auch nicht verwunderlich. Wieso braucht man da eine Firma für?? Das kann doch jeder Praktikant, die Seite für sagen wir z.B. Wir sind Helden auf Myspace zu bringen..!
Das ist doch gerade Web 2.0: in 5 Minuten habe ich eine eigene Seite im Netz etc. ETC.
Sich auf Myspace zu präsentieren, das kann auch die 42 LKW – Fahrerin aus Texas – brauch ich kein Startup für.
– aber trotzdem viel Erfolg!
Man weiß ja nie… und besser als die Motzer sind immer noch die Tuer. [Ausnahme: Dialer- und sonstige Web - "Wie lange lebe ich" - Betrüger]
Kommentar von Aha — 13. Februar 2008 @ 16:51
Meinte natürlich “42 – jährige” LKW-Fahrerin
Kommentar von Aha — 13. Februar 2008 @ 16:52
“iSteps Widget Ventures von Mehrdad Piroozram, Tiburon Partners von Daniel Wild, Jörg Rheinboldt mit M10, Stefan Kiwit (TBWA), Paulus Neef und Mark Gazecki”
oh jee
wir hätten doch mit dem geld besser essen gehen können
Kommentar von Jascha — 13. Februar 2008 @ 17:23
ich staune immer wieder in was nicht alles Tag für Tag investiert wird.
Kommentar von silvio jähnke — 13. Februar 2008 @ 19:08
Den Paulus hatte ich mal getroffen, kurz vor dem Umzug seiner Firma Pixelpark von Moabit zur Frankfurter Allee.
War schon toll, zu einer Zeit, wo ihn alle noch die Stange hielten und sich mit ihm als Vorzeigeunternehmer schmückten.
Auch im Büro war eine super Stimmung. Nette Mitarbeiter, Küche, Snacks, Obst usw. alles was man für ein gutes Arbeitsklima braucht war vorhanden.
Ach wie war das schön, bis alles anders kam.
Kommentar von silvio jähnke — 13. Februar 2008 @ 19:20
Der Name kommt immerhin fast an itotallylove…xyz heran
Kommentar von Nicolai — 13. Februar 2008 @ 19:26
@Nikolai, sorry, muss Dich korrigieren: iliketotallyloveit ist korrekt!!
Kommentar von Michael — 13. Februar 2008 @ 19:35
Thanksforaddingme ist eigtl. eine Marketingagentur, die sich aufs Internet bezieht. Fertig! Sinnvoll? Ja.
Unsinnig sind Videoportale, auf denen sich Unternehmen mit Videos vorstellen können. So eine Art DMOZ mit Videos. Ich fall vor Begeisterung vom Stuhl. Noch besser, wenn solche Unternehmen ihre Server nicht unter Kontrolle haben und daher ständig Laufzeitfehler und Internal Error verursachen. Ich staune, was für einen Unsinn es im Internet gibt.
Kommentar von Philipp — 13. Februar 2008 @ 20:03
@Philipp
Du sollst ja nicht vom Stuhl fallen. Entschuldige bitte.
Hast du schon etwas geschaffen was evtl. anderen von Nutzen sein könnte und einen gewissen Mehrwert bringt?
Wir waren gerade an der Datenbank und haben neue Einstellungen vorgenommen. Wer zusätzliche Funktionen einpflegt muß auch mal an den Server.
Entschuldige nochmals
Silvio
Kommentar von silvio jähnke — 13. Februar 2008 @ 20:57
das ist ein scherz, oder?
Kommentar von Mankel — 13. Februar 2008 @ 21:04
na klar
Kommentar von silvio jähnke — 13. Februar 2008 @ 21:05
der Markt ist bereits mit großen Agenturen besetzt. Die wirklichen Stars werden bereits umfassend beraten.
Es wird wahrscheinlich ein paar Sternchen geben und dann ist die Bude dicht.
Sorry! Neu nachdenken!
Kommentar von Thomas — 13. Februar 2008 @ 21:19
Nur damits klar ist: Der Philipp da ist irgendein anderer Philipp
Ich gebe immer meine URL an, entweder joinR oder 20undso.
Kommentar von Philipp — 13. Februar 2008 @ 22:07
“Thanksforaddingme”
Was ist das Geschäftsmodell oder ist das ganze nur ein Spaßprojekt?
Die Seite von “thanksforaddingme” ist nicht anderes als ein normaler MySpace Profil. Oder täusche ich mich?
Kommentar von Sandra — 13. Februar 2008 @ 22:09
Zu Silvios Videoportal: Find ich ziemlich spannend, zumindest bei Hotels oder so. Videos bringen mehr rüber als Fotos.
Kommentar von Philipp — 13. Februar 2008 @ 22:09
“Silvios Videoportal”
Das Problem besteht darin, dass es bereit viele vertikale Plattformen gibt, die die einzelnen Bereiche abdecken.
Kommentar von Sandra — 13. Februar 2008 @ 22:31
@14. Philipp
Danke!
man weiß ja nie wer hinter anonymen namen steht.
wenn jetz sich jemand bill nennt, kann ja nicht jeder sofort einen kniefall machen und anfangen zu beten.
aber es geht hier nicht um mich, nur um einen kommentar zum post.
aber dir nochmals dank für deine unterstützung. man denkt ja gleich, was du kennst den großen und echten Ph nicht?
Kommentar von silvio jähnke — 13. Februar 2008 @ 23:05
Ging nur darum, dass ich normalerweise der einzige “Philipp” hier bin… Sonst Verwechslungsgefahr
Back to topic: Ich glaube an Thanksforaddingme. Gerade als Community Betreiber weiß ich, wie verrückt Musiker (und Labels) auf Promo in Social Networks sind. Und sie sind auch zahlungswillig. Insofern sehe ich für thx4addme dort schon einige Chancen. Klar reden wir jetzt hier nicht vom nächsten hunderte Mio Dollar Startup, es ist einfach eine Marketingagentur mit Spezialisierung auf SocialNetworks.
Kommentar von Philipp — 14. Februar 2008 @ 03:46
bitte klarstellung, wieso mein beitrag nicht gepostet wurde.
Kommentar von Will-Unerkannt-Bleiben — 14. Februar 2008 @ 19:12
@ Will-Unerkannt-Bleiben
Welcher Beitrag? Finde bisher zwei Kommentare von dir im System. Diesen hier über mir und einen anderen beim Mikestar-Artikel.
http://www.deutsche-startups.de/2008/02/13/finanzspritze-fuer-mikestar/#comment-9581
Kommentar von Alexander Hüsing — 14. Februar 2008 @ 19:16
Ich finde es schwierig aus so einem kleinen Leistungsspektrum gleich ein Unternehmen zu gründen.
MySpace ist nach paar 1000 Freunden (die Stars und Sternchen sowieso schon haben) ein Selbstläufer. Ausserdem gibt es für das Adden von Freunden oder die Generierung von Musik-Plays entsprechende Software.
StudiVZ steht offiziell nicht auf Fake-Profile. Oder wird Gentlemen mit bürgerlichem Namen präsentiert? Sobald man ein bisschen Wirbel um so ein Profl macht, kommt StudiVZ und löscht es, wenn man nicht den Personalausweiß vorlegt.
Wie andere Netzwerke dazu stehen weiß ich nicht..
Aber ich kann mir schwer vorstellen, dass die Idee vier Menschen ernähren kann.
Kommentar von Sven — 15. Februar 2008 @ 10:26
Bedeutet “Pflege der öffentlichen Profile”, dass die dann auch als die Person Posts schreiben, Mails beantworten und sonstige Aktivitäten auf mySpace übernehmen? Wenn ja find ich das schon sehr traurig bzw. erschreckend…
@Alexander: sowas wäre für mich z.B. ein Ansatzpunkt wo ich einfach mehr Journalismus und kritische Hinetrfragung erwarte – und nicht nur das umformulieren von Pressemeldungen
Kommentar von Jan — 15. Februar 2008 @ 12:29
ist das nicht ein bischen riskant damit so anzugeben?
“.. der Einsatz externer Werbesites oder Software für die entgeltliche Förderung von Profilen ist untersagt..”
“..der Einsatz externer Werbesites oder Software für die entgeltliche Förderung von Profilen ist untersagt..”
Kommentar von roger halbers — 11. Juni 2008 @ 18:09
ja da war wohl was doppelt.
sollte eigentlich noch “Sie verpflichten sich … Ihr Passwort nicht an Dritte weiterzugeben.” werden.
wenns dann myspace zu bunt wird, löschen die das profil und der kunde schaut in die röhre. ist ja schon klar, dass sowas schon massenweise betrieben wird, aber dass deswegen so offen zuzugeben. ich weiß nicht. im bestfall kommt ein brief mit einer aufforderung das zu unterlassen.
Kommentar von roger halbers — 11. Juni 2008 @ 18:32