Verstärkung für MeinVerein.de (www.meinverein.de). Ex-Tennisprofi Michael Stich steigt beim Verwaltungsdienst für Vereine ein. “Die Zielgruppe der über 30 Millionen Vereinsmitglieder in Deutschland ist wirtschaftlich enorm interessant. Das Konzept von MeinVerein.de überzeugte mich nicht zuletzt auch durch verschiedene clever durchdachte Nutzungsmöglichkeiten dieses Potenzials”, sagt Stich. “Angesichts der relativ niedrigen Kosten für den Betrieb solcher Netzwerke dürfte sich die Investition im sechsstelligen Bereich bewegen”, schreibt die “FTD“. Stich will MeinVerein.de aber nicht nur mit Geld, sondern auch als Botschafter und Werbeträger unterstützen.
Vor Stich, der seine Karriere 1997 in Wimbledon beendete, investierte bereits Matthias Nixdorf, der Sohn des Computerpioniers Heinz Nixdorf, in MeinVerein.de. Das Online-Angebot ging Ende Oktober des vergangenen Jahres online. Ausgedacht haben sich die Organisationsplattform Max Fischer und Axel Kmonitzek. Mit ihrem Dienst wollen die beiden Hamburger, Vereine aller Art bei der Organisation ihres Vereinslebens unterstützen. Dreh und Angelpunkt des Cyber-Clubheims ist ein klassisches soziales Netzwerk mit all den bekannten Kommunikationsmitteln.
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Kommentare
Schlauer Schachzug, Michael Stich mit ins Boot zu nehmen.
Kommentar von Tobias Worzyk 11. Februar 2008 @ 14:26Warum schlauer Schachzug?
Die Kunst ist doch, so einen Star mit an Bord zu bekommen.
Davor zieh ich meinen Hut.
Kommentar von silvio jähnke 11. Februar 2008 @ 23:03Ich denke auch es war sicherlich schwer genug ihn mit ins Boot zu holen, aber die beiden haben es geschafft! :-)
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
Kommentar von Manuel Langele 12. Februar 2008 @ 00:14@silvio: Hab mich wohl ein wenig missverständlich ausgedrückt. Meinte es so wie Du…
Kommentar von Tobias Worzyk 12. Februar 2008 @ 09:43hm boris becker wäre sicherlich besser gewesen … :)
Kommentar von Alex Müller 12. Februar 2008 @ 10:08Ich denke auch, dass das nicht doof ist von den beiden. Stich ist in Deutschland noch immer extrem prominent, leistet sich keine Skandale und ist glaubwürdig. Ich ziehe meinen Hut! Ist Euch noch ein anderes Startup bekannt, das einen solchen Promi im Hintergrund hat?
Kommentar von Carsten 12. Februar 2008 @ 10:21Boris Becker? Die Sache mit Sportgate ist doch noch immer nichts ausgestanden! Bei meinverein.de wurde die Investition aber hoffentlich nicht auf einer Serviette verfasst…
Kommentar von Alexander Hüsing 12. Februar 2008 @ 10:24Ich kann mir nicht vorstellen, dass Stich ähnlich leichtgläubig ist wie Becker. Zum einen schätze ich das Investitionsvolumen als wesentlich niedriger ein, zum anderen hat Stich sich die Sache sicherlich zweimal überlegt, insbesondere vor dem Hintergrund der Becker-Pleite.
Kommentar von Carsten 12. Februar 2008 @ 10:43Ich wollte hier auch nichts unterstellen oder gar schlecht reden. Beim Namen Boris Becker muss ich nur immer sofort an Sportgate denken. Das war damals halt eine Riesennummer. Auch Steffi Graf war übrigens mal an einem Webunternehmen beteiligt. Kram, wühl… Wie hieß nder Laden denn noch mal? Terrific.de!
Kommentar von Alexander Hüsing 12. Februar 2008 @ 10:51Hihi, Sportgate is still alive, leider macht Boris Becker ja jetzt in Pokern, wir würden ihn gerne als “Startup-StartDown-StartupAgain”-Ikone gewinnen ;o)
Kommentar von Ralf Zmölnig 13. Februar 2008 @ 00:28