Unternehmersproß Matthias Nixdorf steigt bei MeinVerein.de (www.meinverein.de), einem Verwaltungsdienst für Vereine, ein. “Mich faszinieren die Entwicklungen im Netz und die damit verbundenen Möglichkeiten. Im Gegensatz zu den bereits existierenden Netzwerken steht bei meinverein.de jedoch nicht der Einzelne, sondern die Gemeinschaft und das gemeinschaftliche Erleben im Mittelpunkt”, erklärt Nixdorf, der Sohn des Computerpioniers Heinz Nixdorf, sein Engagement bei MeinVerein.de. Erfahrungen als Gründer sammelte Matthias Nixdorf in den vergangenen Jahren ausgiebig: Bereits 1996 gründete er gemeinsam mit Ingolf Hahn und Robert Jung die entrada Kommunikations GmbH, ein Unternehmen für IT-Security.
Der Online-Dienst MeinVerein.de ging Ende Oktober des vergangenen Jahres online. Ausgedacht haben sich die Organisationsplattform für Vereine der leidenschaftliche Boxer Max Fischer und der Golfer Axel Kmonitzek. Mit MeinVerein.de wollen die beiden Hamburger aber keinesfalls nur Sportvereine erreichen. Fischer denkt vor allem an die vielen Kaninchenzüchter, Karnevalsanhänger und Pfadfinder im Lande. Allen will er eine “neue, virtuelle Möglichkeiten bieten, ihr Vereinsleben zu optimieren”. Dreh und Angelpunkt des Cyber-Vereinsheims ist ein klassisches soziales Netzwerk mit all den bekannten Kommunikationsmitteln. Seit dem Start überzeugte MeinVerein.de nach eigenen Angaben rund 800 deutsche Vereine und mehrere tausend Mitglieder.
Artikel zum Thema
* Zehn Fragen an Max Fischer von meinverein.de
* MeinVerein.de organisiert Vereine

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Kommentare
Wahnsinn :-)
Es geht dann ab jetzt bergauf :-))
Kommentar von marc 28. Januar 2008 @ 14:02Würde mich interessieren, um welche Beträge, respektive wie viele Stellen des Betrages, es hier geht….tippe mal auf niedrige 6-stellige Beträge – was meint Ihr?
Kommentar von Michael 28. Januar 2008 @ 14:03@ Michael
Ich tippe auf einen niedrigeren 10-stelligen Betrag
Bist du ein Tagträumer? :-)
Kommentar von marc 28. Januar 2008 @ 14:04Tagträumer? Unter der Woche eigentlich nicht, nein.
Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, in welche Richtung Deine Ironie jetzt tendieren soll bzw. ob es überhaupt Ironie ist.
Meine Meinung: alles <100 000 --> unnötig. Alles >400 000 ungerechtfertigt.
Kommentar von Michael 28. Januar 2008 @ 14:07Evtl. wirst Du mal etwas konkreter? Lachen kann jeder ;)
Ich würde auch sehr gerne wissen, was da für ein Betrag gezahlt worden ist. gibt es da genauere Zahlen?
Kommentar von Spongetoad 28. Januar 2008 @ 14:09@marc: was willst du uns damit sagen ?
Ich denke auch so im niedrigen 6 stelligen Bereich!
Kommentar von Maik 28. Januar 2008 @ 14:27Ich glaube kaum, dass Herr Nixdorf 6-stellig investiert hat. Das sind Größenordnungen, die recht selten als Einzelinvestments von Privatinvestoren gestemmt werden. Nur um die Spekulationen auszuräumen… :-) Dennoch ist das eine reine Vermutung. Vielleicht bezieht Matthias ja Stellung… *g*
Kommentar von Benedikt 30. Januar 2008 @ 00:17@ Maik
Kommentar von marc 30. Januar 2008 @ 02:23Immer denken, dann schreiben und nicht umgekehrt.
Ich glaub, ihr habt den Bezug zur Realität verloren
@Benedikt: Diese Größenordnung wird sehr häufig von Privatinvestoren gestemmt (Bereich 100-200k)
@Marc: Schau Dich einfach mal hier bei DS und Co. um, welche Größenordnungen so Finanzierungsrunden haben… Wie war das noch? Denken, dann schreiben? ;)
Kommentar von Philipp 30. Januar 2008 @ 03:23