Die im vergangenen Jahr an den Start gegangene Tauschplattform Cumonian ändert ihren Namen. Ab sofort hört das Angebot von Paul M. Piper auf den Namen Bazaaria (www.bazaaria.com). “Wir finden Bazaaria.com unterstreicht den Tauschgedanken sehr schön und ist auch einfacher zu merken als Cumonian.com”, sagt Piper. Die Namensänderung hat der 24-jährige Absolvent der European Business School zum Anlass genommen, seine Plattform auch optisch zu optimieren.
Das Konzept bleibt dagegen gleich: Registrierte Mitglieder können über die runderneuerte Plattform Bücher, DVDs und CDs aber auch Kleidung, Fahrzeuge und Werkzeuge gegen einen oder mehrere Gegenstände eintauschen. “Bazaaria.com orientiert sich an den Regeln eines ‘echten’ Basars: Die Nutzer verhandeln nach freiem Ermessen und legen Ort, Zeit und Preis der Transaktion selbstständig fest”, sagt Piper. Die Registrierung bei Bazaaria ist kostenlos. Nur im Falle eines Geldtransfers muss der Empfänger eine kleine Provision bezahlen.
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Kommentare
JA! Das wird ein entscheidender Schritt in der Firmengeschichte sein. Ich persönlich hätte aber 4 “a”s in Folge genommen — Bazaaaaria.com. Damit hebt man sich noch deutlicher von den anderen Webzweinulligen Namen mit Doppelvokalen ab.
Kommentar von Caspar 16. Januar 2008 @ 13:56Hä? Also ich verstehe deinen Post mal als ironisch gemeint – und dann ist er einfach Schwachsinn. Bazaar schreibt man im englischen halt mal mit 2 aufeinanderfolgenden a ….
Oder hab ich das jetzt falsch verstanden… ;)
Kommentar von Jan 16. Januar 2008 @ 14:12@Jan, denke mal, es sollte eher Sarkasmus sein – daher erscheint der (unwissende) Kommentar noch sinnfreier.
Ich wünsche dem sympathischen und v.a. fähigen (!) Paul alles Gute!
Kommentar von Michael 16. Januar 2008 @ 16:55Geht das nur mir so, oder hat auch noch wer anderes bei Cumonian ein nicht jugendfreies Gefühl gehabt? ;-)
Kommentar von Karsten 17. Januar 2008 @ 05:31@ Karsten
Ich könnte mir jetzt Gedanken über deine Gedankenwelt machen. Mache ich aber nicht. Wenn ich recht überlege, verbinde ich mit dem Namen Cumonian gar nichts. Bei Bazaaria hingegen hat man zumindest schnell eine Vermutung, worum es geht.
Kommentar von Alexander Hüsing 17. Januar 2008 @ 09:57