Samwer-Brüder steigen beim Social Network Facebook ein
Die Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver haben einen weiteren Coup gelandet und sich nach einem Bericht der “FAZ” einen kleinen Anteil am amerikanischen Social Network Facebook (www.facebook.com) gesichert. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. Es ist lediglich von einem “sehr signifikanten Betrag” die Rede. Die Samwers sollen aber “wohl deutlich weniger für ihren Anteil als der Softwarekonzern Microsoft” gezahlt haben. Die Software-Schmiede legte für 1,6 % der Facebook-Anteile kürzlich 240 Millionen Dollar auf den Tisch – was einer Bewertung von 15 Milliarden US-Dollar entspricht. Neben Bill Gates und dem chinesische Milliardär Li Ka-shing gehören die Samwers damit zu den wichtigsten strategischen Partnern von Facebook mit seinen rund 60 Millionen Usern.
Bereits seit geraumer Zeit bereitet Facebook, das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk der Welt, seinen Start in Europa vor. Bei diesem Vorhaben sollen die Samwers das Unternehmen von Mark Zuckerberg nun unterstützen. Mit der Gründung von alando/eBay, Jamba sowie der Unterstützung verschiedener Startups haben die drei Brüder bereits mehrfach ihre Fähigkeiten als erfolgreiche Investoren unter Beweis gestellt. In Deutschland will Facebook dem Bericht nach noch im ersten Halbjahr mit einer eigenen Version an den Start gehen.
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“Die Samwer-Brüder, die schon das Online-Auktionshaus Alando und den Klingeltonanbieter Jamba gegründet und erfolgreich verkauft haben, weiten mit dem Facebook-Engagement ihre Konkurrenz zu Holtzbrinck aus. Denn bereits Ende September haben die Brüder 20 Prozent der Anteile der polnischen Studentengemeinschaft Nasza Klasa erworben. Polen ist der einzige Auslandsmarkt, auf dem StudiVZ bisher Mitglieder in großen Stil gewonnen hat.”
Den Teil des Artikels finde ich besonders bemerkenswert.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 18:40
Ich denke, dass ist wirklich mal ein big hit für die Samwers. So wie Zuckerberg verlauten ließ könnte ein Börsengang in 2 -3 Jahren anstehen. Dann könnte man aus einem selbst noch so geringen Anteil wirklich Kapital schlagen.
Ein strategisches Investment, weiss nicht ob du (Philipp) das andeuten wolltest, schließe ich allerdings aus.
Kommentar von Roy Uhlmann — 15. Januar 2008 @ 18:50
Nur noch ein anstehender Börsengang würde mich dazu bringen in Facebook zu investieren, da die Bewertung schon so hoch ist.. Aber sollte Facebook an die Börse gehen kann man hier aus 50 MIO Invest dann ohne großes Risko 100 MIO machen.. VOn daher
Kommentar von AXELL — 15. Januar 2008 @ 18:50
So lange ich in Zukunft nicht auch noch Klingeltonwerbung auf meinem Newsfeed etragen muss, soll es mir egal sein.
Imho nur ein weiterer Sargnagel für den Untergang von StudiVZ, wenn man dort nicht endlich mal aufhört nur noch Werbung zu machen und anfängt ein paar Innovationen einzubauen. Beim derzeitigen Funktionsumfang der Software, wären ja schon Deeplinks in den Benachrichtigungsmails zu Gruppenforenbeiträgen ein Fortschritt. Diese jemand hat in der Gruppe X irgendeine Nachricht geschrieben E-Mails haben einen Informationswert der gegen Null tendiert. Nur mal als ein Beispiel.
Ein Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn man endlich die verschiedenen europäischen Plattformen verbindet, so dass man auch ausländische Studenten erreichen kann. Angekündigt ist das ja schon sehr lange, wenn ich mich recht entsinne.
Kommentar von Philipp Strube — 15. Januar 2008 @ 18:50
Seid Ihr Euch sicher, dass Samwers und HB konkurrieren? Warum setzt dann Holtzbrinck Oliver Samwer in den Aufsichtsrat der Abacho AG (Großaktionär HB) ?
Gruß
Nicolai
Kommentar von Nicolai — 15. Januar 2008 @ 18:52
@roy genau so sehe ich dass auch. DAs it für mich eine klare Sache.. Zuckerberg dürfte rein freundschaflich gehandelt haben. Klar für EUROPA sind die Samwers dann auch ganz gut..
Kommentar von AXELL — 15. Januar 2008 @ 18:53
Etwas unsportlich, dass die Samwers nicht die Höhe und den Preis verraten
Aber okay, muss ja nicht gleich jeder wissen..
Kommentar von AXELL — 15. Januar 2008 @ 18:57
@Roy: Nein, wollte ich nicht andeuten. Ich fand es einfach interessant, dass aus den früheren Busenfreunden nun Konkurrenten werden. Wobei Nicolai dann auch irgendwie Recht hat, die Aufsichtsrat Sache passt nicht ganz, aber sowas kann sich ändern.
@Philipp: Klingetonwerbung im Feed
@Axxel: Für Europa sind die Samwers nahezu genial denke ich. Wenn man sich mal anschaut, haben die Samwers hier bei ihren meisten Investments (ein zwei Ausnahmen gibts, klar) wirkliche Erfolge gelandet. Das kommt sicher nicht von ungefähr. Außerdem sind die Samwers immer sehr stark engagiert bei ihren Investments, so dass mit Sicherheit einige der Erfolge auf die Kappe der Samwers und nicht auf die der Gründer geht.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 18:58
Der Preis hätte mich auch interessiert
15Milliarden werden es nicht gewesen sein, es sei denn, sie haben sich 0,001 Prozent geschnappt. Für einen nennenswerten Prozentbetrag auf der Bewertung ist die Kriegskasse der Samwers glaube ich nicht groß genug. Aber wer weiß schon, was da immer so hinter steht.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 19:00
@Phillip: Naja, dass würde ich nicht unterschätzen. Immerhin haben die Samwers auch fremdes Geld in ihrem Fond, zumal auch United Internet in den Samwer Fond investiert und die haben viel Kohle.. Wenn eine Sachs so sicher ist, wie ein Börsengang von Facebook würde ich versuchen möglichst viele Anteile zu bekommen, denn wo kann man sonst aus 200 MIO 400 MIO, oder gar 1000 MIO machen?
Börsengänge in der Größenordnung gibt es nicht all zu oft..
Kommentar von AXELL — 15. Januar 2008 @ 19:07
StudiVZ ist Geschichte für Oli und Co, warum also nicht was neues probieren?
Wobei ich es für riskant halte, wenn der IPO nicht kurzfristig kommt. Einerseits weil Werbung auf den Netzwerken floppen könnte (Siehe StudiVZ, Xing).
Andereseits ist aber das Beispiel MySpaces interessant, was Dank Google erfolgreich verläuft? (Bin mir hier aber nicht scher)
Kommentar von Klaus — 15. Januar 2008 @ 19:09
@Axxel: Genau das meinte ich mit “Wer weiß, was noch dahinter steckt”. Aber ob Facebook bei einem Börsengang wirklich 15 Milliarden erreichen würde?
@Klaus: Google OpenSocial ist eine ziemliche PR Geschichte gewesen. Wirklich was tun tut sich da leider nicht. Check mal das Forum auf der Google Code Seite ab, dann weisst Du, was ich meine. Interessant wird DataPortability werden.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 19:13
nächste Woche wird Ehssan Dariani dann Chief Entertaining Officer Europa von Facebook vermute ich
Kommentar von Sascha — 15. Januar 2008 @ 19:17
@10: Dein Wort in Gottes Ohren. Meines Erachtens ist es sehr fraglich, ob der Wert so explodieren wird…
Kommentar von Johannes — 15. Januar 2008 @ 19:21
Was genau Facebook wert ist lässt sich angesichts der im Hintergrund und unsichtbaren Pläne für Aussenstehende wohl kaum ermitteln. Jedenfalls nicht anhand der gemachten Umsätze, die sind wohl immer ein ziemlicher Scherz. Wann und wieviel am Ende verdient wird und was es an der Börse wert sein könnte ist wohl für alle vollkommene Spekulation. Wahrscheinlich auch für Mr. Z himself.
Kommentar von Joerg — 15. Januar 2008 @ 19:26
Wow! In dem Zusammenhang: Ich frage mich schon länger ob Holzbrinck StudiVZ und SchuelerVZ zusammenlegen wird. Sie lägen dann mit über 10. Mrd. PIs ganz weit vorne. Kann man sich mit der gleichen eMail-Adresse bei beiden Diensten anmelden? Grüße, Tim
Kommentar von 100WorteReporter — 15. Januar 2008 @ 19:29
@Tim
fast alle meiner Freunde sind in beiden Netzwerken angemeldet…
Kommentar von Nicolai — 15. Januar 2008 @ 19:33
Man man sich nicht scheut alle Szenarien und ohne morlische Bindung durchzuspielen, dann könnte das ein sehr kluger Schachzug gewesen sein. Aber 15 Mrd. € wird Facebook nie im IPO erlösen. Denn bis dahin muß man beweisen wie man Geld verdienen will und genau das ist die Schwachstelle. Je nach Kaufpreishöhe würde ich auf einen Ausstieg vor dem IPO tippen, und das mit Gewinn. Man kann sich ausdenken wie das geht, wenn man die Moral über Board wirft. Wenn man dann noch nasza-clasa miteinbezieht etc. wird es richtig interessant. Man stelle sich mal vor es wird Facebook geholfen studiVZ platt zu machen und x Mio. Mitglieder zu übernehmen, dann noch y Mio. Mitglieder aus nasza-klasa bzw. Facebook kauft sich nasza-klasa ein / übernimmt es. Also auch dort wäre der studiVZ Ableger platt gemacht (der jetzt schon nicht wirklich relevant ist) Also mit einem Schachzug hätte man min. 5 Mio Mitglieder mehr in Europa. Wer schlau ist, läutet dann schnell den IPO ein oder verkauft gewinnbringend.
Alternativ, was wenn Holtzbrink eingeweiht ist?
Kommentar von Tim — 15. Januar 2008 @ 19:39
Warum sollte denn da Konkurrenz ausbrechen. Über kurz oder lang würde es sigar für Holtzbrink Sinn machen Studivz an Facebook weiterzureichen oder aber zu kooperieren.
Wie man sieht ist Facebook schon mit der eigenen Öffnung einen Weg gegangen, den Keiner für möglich hielt.
Insgesamt gebe ich dem hier geschriebenen bezüglich der Innovationslosigkeit Recht. Daher würde eine solche Überlegung interessant sein.
So passen auch die Samwers wieder mit den Holtzbrinks zusammen
Mal ins blaue gedacht, es kommt ja doch immer anders als man denkt
Kommentar von Roy Uhlmann — 15. Januar 2008 @ 19:48
Dass die Samwers das strategische Investment für Facebook sind, macht natürlich noch mehr Sinn. Daher hält man auch die Beteiligungssumme geheim. Die könnte deutlich niedriger leigen als bei den anderen Investoren.
Es gibt nur wenige, die die Hände so im europäischen Internetmarkt haben wie die Samwers.
Gibt es überhaupt jemanden??????
Kommentar von Roy Uhlmann — 15. Januar 2008 @ 19:53
Naja, man sollte nicht vergessen, was StudiVZ hier in Deutschland für eine Position hat. Samwers hin oder her, an StudiVZ wird Facebook zu knabbern haben. Man ist doch heute kein Student mehr, wenn man nicht im StudiVZ registriert ist. Mehr Funktionen, schöneres Design und Co. sind keine Argumente für einen User, mal eben sein gesamtes Netzwerk links liegen zu lassen und zu wechseln.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 19:55
Philipp, da bin ich mir nicht so sicher. Ich bin selbst nur noch selten bei Studivz.
Man entwächst dem sehr schnell. Insbesondere da man sich mit fortschreiten der möglichen eigenen “Karriere” bzw. dem eigenen Leben mehr Xing ect. zuwenden wird. Facebook hat sich auch bezüglich der Benutzergruppe auf die “entwachsenen” eingestellt. So jedenfalls aus dem interview mit Zuckerberg.
Darüber hinaus muss man an den Studi aus dem ersten Semester denken. Wenn die kritische Masse zu Facebook geht, zumal es dort besser und mehr Funktionen gibt, dann werden alle Schäfchen, die Erstanmelder, folgen.
Um es einmal ganz klar zu sagen: StudiVZ entwickelt sich nicht weiter. Keine neuen Funktionen, Kein neues Design und benutzerfreundlich wird es auch nicht.
Hinzukommen die hier ausführlich kommentierten negativ Berichte.
Als Nutzer verbinde ich mit StudiVZ inzwischen Worte wie: alt, grau, schwerfällig, nicht innovativ, leer und bewegungslos.
So macht man das doch im Marketing.
Kommentar von Roy Uhlmann — 15. Januar 2008 @ 20:09
Die Dynamik ist jedenfalls raus!! Gefährlich!
http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/facebook.com?site0=facebook.com&y=r&z=3&h=300&w=610&range=3y&size=Medium
Kommentar von AXELL — 15. Januar 2008 @ 20:16
Auch wenn sich das wieder sehr “contra” anhört, aber ich glaube, der Facebook-Chart wird noch richtig einklappen. Sicher nicht heute oder morgen.. aber wenn da nicht noch “was ganz Großes” kommt, wird die Entwicklung der der meisten Netzwerke in der Vergangenheit gleichen.
Was will ich denn jeden Tag auf Facebook? Wenn ich alles mal durchgeklickt habe (ja, auch die tollen Apps!), ist das ein Adressbuch. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin wirklich XING Fan und zahle gerne meine 5 Euro. Aber die PIs, die ich 2004 und vielleicht noch 2005 dort erzeugt habe, dürften heute auf ein Bruchteil geschrumpft sein. Bei XING kein Problem. Da gibt es die Beiträge und die Plattform ist jeden Cent davon wert.
Eine Plattform wie Facebook, die ich durch Werbung finanzieren will, hat damit aber ein Problem.
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian Fiebiger — 15. Januar 2008 @ 20:58
@Sebastian: Auch wenn ich Dir grundsätzlich bei der Aussage zustimme, glaube ich, besteht ein großer Unterschied zwischen Dir als User und Teenagern. Denen vergeht die Laune am rumklicken nicht, es sei denn, es tut sich auf Facebook wirklich nichts mehr. Dann glaube ich auch, wird die Plattform (wie jede andere “Freizeitplattform) mit der Zeit uninteressant und die User wandern zu anderen ab. Aber die Plattform nicht weiter zu entwickeln, passt irgendwie nicht wirklich zu Facebooks Leistungen in der Vergangenheit. Ich denke, die haben noch einiges in der Hinterhand bzw. geplant.
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Januar 2008 @ 21:31
@philipp
Bei den Teenager gebe ich Dir da recht. Die haben ja auch Klingeltöne bei den Copy-Paste-Brüdern gekauft
Denen dürfte Facebook aber viel zu steril sein. Die stehen auf so myspace Pages, die dank 1-page-Video-Archiv selbst einen Dual Core mit 4 GB Ram noch in die Knie zwingen und Augenkrebs verursachen
Ich sehe die Zielgruppe von Facebook eher so bei 20-30.
Kommentar von Sebastian Fiebiger — 15. Januar 2008 @ 22:08
Vorsicht, Satire!
März 2008: Facebook geht mit deutscher Version an den Markt
Mark Zuckerberg nach der Kick-Off PK im Sony Center im Dr. Pong im PBerg gesichtet. Seine drei Begleiter wurden an der Tür abgewiesen, weil sie sich weigerten die Sakkos über ihren verwaschenen Jamba T-Shirts auszuziehen.
StudiVZ GF Markus Rieke kauft sich einen neuen Schreibtisch (Vitra, endlich!) und geht dann ordentlich Mittagessen.
Mark Zuckerberg wird mit einer (sehr jungen!) Frau im Weekend gesichtet. Seine drei Begleiter kommen diesmal rein, weil sie ihre Jamba T-Shirts über die Sakkos drüber angezogen haben.
Juni 2008: Deutschland zeigt Gesicht: Mehr als 1 Millionen Nutzer innerhalb von drei Monaten – StudiVZ Nutzerzahlen stagnieren.
Mark Zuckerberg wird mit einer (sehr jungen!) Frau im Weekend Berlin gesichtet. Seine drei Begleiter kommen diesmal rein, weil sie ihre Jamba T-Shirts über die Sakkos drüber angezogen haben.
Markus Rieke kauft sich einen neuen Schreitischstuhl (auch Vitra!) und geht anschließend mit Stefan von Holtzbrinck in die neue Barenboim-Aufführung in die Staatsoper. Bei einem Glas Champagner im Foyer erklärt Markus Rieke Stefan von Holtzbrinck den Unterschied zwischen pageview und visit.
September 2008: FB räumt ab – mehr als 4 Millionen Nutzer innerhalb von sechs Monaten!
Mark Zuckerberg kauft sich eine Wohnung in Berlin Mitte und wird zusammen mit einer (ebenfalls sehr jungen!) Frau im Bandol in der Torstrasse gesehen. Eigentlich wartet er dort darauf Brad Pitt zu treffen (dem er gerne ein paar Prozent an seiner Firma verkaufen würde, wenn dieser die Hauptrolle im Drehbuch seiner Freundin übernimmt). Später schauen Zuckerberg’s drei Berliner Freunde zusammen mit Lars Windhorst vorbei. Windhorst trägt unter seinem Nadelstreifenanzug ein (neues!) Jamba T-Shirt.
Markus Rieke hat sich die Sommergrippe eingefangen und schafft es nicht ins Büro. Abends ruft Stefan von Holtzbrinck an und bittet ihn darum nochmal die Sache mit den pageviews und die visits zu erklären – sein 15jähriger Sohn hätte ihn als „Lamer“ bezeichnet.
Dezember 2008: Facebook kauft StudiVZ für 250 Millionen Euro – Nutzerzahlen von FB Deutschland bei 8 Millionen
Mark Zuckerberg kauft die Berliner Wohnung von Brad Pitt, der sich stattdessen eine sanierte Altbauwohnung in Minsk gekauft hat. Zusammen mit seinen drei Berliner Freunden feiert er ein rauschendes Einweihungsfest. Lukasz Gadowski versucht vergeblich and den Türstehern vorbeizukommen, obwohl er sich extra für den Anlasse von einem Fernsehteam begleiten lässt. Zusammen mit Mathias Jung lässt er den Abend in Gegenwart von zwei (sehr jungen!) Frauen an der Bar des Hotel de Rome ausklingen.
Markus Rieke eröffnet zusammen mit Stefan von Holtzbrinck einen Laden für Vitra Büromöbel am Kollwitzplatz.
Kommentar von Gandolf Hübinger — 15. Januar 2008 @ 22:11
@Gandolf
Sehr amüsant! *g* Danke für diesen genialen Post.
Kommentar von Benedikt — 15. Januar 2008 @ 23:45
@Sebastian: Stimmt, Bebo, MySpace und Co. laufen nur wegen den blinkibunti Sachen. Aber SchülerVZ z.B. boomed richtig und ist noch steriler als Facebook. Ich glaube, gerade das ist ein super spannendes Thema! Wollen die Leute eher die blinkenden Sachen oder eher das sterile? Vielleicht entwickelt sich grade ein Anti Trend gegen die bunte Blinkerei? Wobei ich das eigtl. guten Gewissens verneinen kann, bei uns stehen die alle auf blinkendes Zeug
Über das 1-Page Video Archiv darf ich nicht lästern, sonst kommt Tim wieder und sagt mir, sein Rechner stürzt bei meinem Profil ab
Kommentar von Philipp Götzinger — 16. Januar 2008 @ 00:11
Im Moment entwickelt sich vor allem ein Anti-Trend gegen Social Networks: Do you have Facebook?
Kommentar von Ugugu — 16. Januar 2008 @ 01:32
Naja im Endeffekt werden wir nicht die einzigen sein die hierin ein Problem für StudiVZ sehen. Die Frage ist jetzt nur, wie reagiert man darauf.
Ich denke da können wir gespannt sein.
Sehr Amüsant finde ich die Dariani als Facebook Deutschland CEO Vorstellung. Wenn das passiert, druck ich unseren Quelltext aus und mach ne Flaschenpost draus.
Kommentar von Philipp Strube — 16. Januar 2008 @ 01:52
@Philipp: Die Idee mit der Flaschenpost ist nicht schlecht…brauchst dir aber keine Sorgen zu machen denke ich…soviel “Stoff” kann man auch bei denen nicht nehmen um so etwas zu tun. Mhm…obwohl
Kommentar von Marcel — 16. Januar 2008 @ 07:11
Für alle, die es interessiert, das Investment der Samwers in Facebook liegt unter 15 Mio. Euro. Ich denke die prozentuale Beteiligung läßt sich so ganz gut schätzen und damit auch die Strategie / der Sinn.
Kommentar von Tim — 16. Januar 2008 @ 09:48
Mit dem Einstieg wird für mich eines deutlich: Holtzbrinck wird gezwungen, StudiVZ an Facebook zu verkaufen. Die Frage ist nur, wann sie das tun und ob sie ihre 85 Mio. wieder bekommen. Das Thema “Studis” wird dann global, Holtzbrinck wird da nicht mitspielen können und wollen. Und eine wirksame Konkurrenz zu Facebook wird StudiVZ auf die Dauer nicht sein können.
Kommentar von Sörn — 16. Januar 2008 @ 09:59