Mit verwandt.de (www.verwandt.de) setzt ein weiteres deutsches Startup zum Sprung über den großen Teich an. Erst kürzlich ging erento (www.erento.com) im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an den Start. Anders als der Miet-Marktplatz trifft verwandt.de in den USA auf extrem starke Konkurrenz. Geni, das Vorbild für die deutsche Familien- und Stammbaum-Community, erblickte Anfang dieses Jahres das Licht der Online-Welt und verfügt nach eigenen Angaben derzeit über 10 Millionen Stammbaumprofile (nicht verwechseln mit der Zahl der registrierten Mitglieder).
verwandt.de hingegen legte erst vor knapp sechs Monaten los. Kurze Zeit später sackte das Unternehmen Geld von Andre Alpar, Gründer von Hitflip, Christian Schagen, Gründer von LinkLift, Florian Heinemann, Gründer von AbeBooks, und Neuhaus Partners ein. Das Risikokapital, von einer siebenstelligen Summe ist die Rede, steckten die verwandt.de-Gründer Daniel Grözinger und Sven Schmidt in die Auslandsexpansion ihres Dienstes. Inzwischen ist die Familien- und Stammbaum-Community in Polen, Italien, Portugal, Spanien, Großbritannien und Brasilien mit eigenen Ablegern vertreten.
Die Zahl der eingetragenen Stammbaumprofile geben die Hanseaten mit “mehr als zehn Millionen” an. Fünf Monate nach dem Start hatte US-Vorbild Geni, welches bisher rund 11 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt hat, gerade einmal 5 Millionen Stammbaumprofile in der Datenbank. “Damit sind wir das am schnellsten wachsende Familien-Netzwerk der Welt”, sagt Schmidt selbstbewusst. “Anfangs hat niemand damit gerechnet, dass wir aus Europa heraus mit dem Thema Stammbäume derart schnell wachsen können”. Unter dem Namen itsourtree.com wollen Grözinger und Schmidt nun die USA erobern.
Artikel zum Thema
* Kindo spricht mit der Verwandtschaft
* FamilyOne öffnet sich für Freunde
* verwandt.de expandiert nach Italien und Polen

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Kommentare
Bin mal pedantisch:
“Damit sind wir das am schnellsten wachsende Familien-Netzwerk der Welt”, sagt Schmidt selbstbewusst. Anfangs habe niemand damit gerechnet, dass wir aus Europa heraus mit dem Thema Stammbäume derart schnell wachsen können.
Der letzte Satz ist kurios. Ist das jetzt ein Zitat (dann fehlen die Anführungszeichen) oder was? :)
Die Jungs von Verwandt.de haben wirklich eine tolle Leistung hingelegt. Herzlichen Glückwunsch Sven und Co.
Kommentar von Philipp Götzinger 30. November 2007 @ 17:02Du darfst ruhig pedantisch sein. Wollte das Zitat erst in indirekter Rede bringen, habe mich dann aber doch anders entschieden und dann offenbar alles vermurkst. jetzt ist es ein richtiges Zitat.
Kommentar von Alexander Hüsing 30. November 2007 @ 17:09Das ist doch mal toll, man kopiert 1:1 einen Service aus den USA in Deutschland um dann damit in die USA zu expandieren??? Was soll das denn bringen…
Kommentar von John 30. November 2007 @ 17:33Erfolg in den USA würde ich mal schätzen?!
Kommentar von Michael 30. November 2007 @ 17:43ja klar und mymüsli übernimmt 2008 Kellogs
Kommentar von John 30. November 2007 @ 17:49Abgesehen davon, dass Du meiner Meinung nach da Äpfel mit Birnen vergleichst John, steht für mich “Erfolg” nicht gleichbedeutend mit “Übernahme” bzw. “Ersatz”.
Kommentar von Michael 30. November 2007 @ 17:53Wo ist der Vorteil von verwandt.de zu geni (bis auf die Grafik)? Es ist einfach nur eine buntere Kopie. In den USA wird ja, bezüglich Deutschland, schon nicht mehr von Copy Cats gesprochen wo eine Idee kopiert/verbessert wird, dort spricht man von copy/paste startups, was ich persönlich noch viel schlimmer finde.
Kommentar von John 30. November 2007 @ 17:59John, was ich von den CopyCats/Copy-Paste-Cats halte, steht auf einem ganz anderen Blatt (und geht absolut konform mit Deiner Meinung wie es aussieht).
Kommentar von Michael 30. November 2007 @ 19:36Also mich würde mal interessieren ob es auch im Internet sowas wie Produktmusterschutz oder sowas Ähnliches gibt.
Wenn ein Chinese eine Bohrmaschine von Black & Decker nachbaut und diese in Deutschland verkaufen will wird das Zeug konfiziert und das Geschrei ist groß. Hier wurde eine komplette Idee ja ein ganzes Startup kopiert und 1:1 nachgebaut, das zeigt auch dieser Link, den die verwandt Jungs jetzt am liebsten nicht mehr sehen würden:
http://www.elance.com/c/rfp/main/rfpBid.pl?jobid=12039961
Wenn ich amerikanischer VC wäre würde ich auf dieser Basis die Leute von verwandt.de daher in Grund und Bode verklagen. Würde mal die Einschätzung eines Juristen interessieren.
Dr.Bahr – sind sie hier unterwegs ?
Kommentar von Tom 30. November 2007 @ 19:3710 Mill Stammbaumprofile, ne ist klar..
Kommentar von Wigger 30. November 2007 @ 21:31@Michael Ich finde es einfach Unsinnig, was hier passiert. Mit einer Kopie in D Geld einzusammeln um damit wieder, unter anderem natürlich, auf den Ursprungsmarkt zu gehen hat schon eine gewisse Komik. Erfolg zu wollen ist legitim aber mit einer Kopie ohne eigene Ideen gegen das Original auf dem Heimatmarkt anzutreten, ist naja mutig;)
Kommentar von John 30. November 2007 @ 21:42Stossend finde ich vor allem die Genauigkeit der Kopie (vgl. die Vater-Mutter-Du-Struktur auf der Startseite). Sogar den Amis ist das peinlich: “Verwandt is nothing more than a blatant rip of of Geni.” (TechCrunch, 28.November)
Über die Übernahme von Idee und Architektur könnte man ja noch hinwegsehen – aber einfach einen Schnauz aufs Passfoto malen und dann behaupten, das sei eine andere Person ist zeimlich peinlich.
Kommentar von Pass 30. November 2007 @ 21:57… naja, ob nun Kopie oder nicht, ist doch erstmal nicht so wichtig, kopiert wurde schon immer und es ist doch besser wenn wir in Deutschland zumindest eine gute Kopie hinbekommen (siehe studivz) als garkein Startup bei einer weltweit funktionierenden Geschäftsidee.
Ich würde mir aber eher mal die Frage stellen, was ein Portal mit geschätzten 95% registrierten Nichtnutzern (denn “Stammbaumprofile” sind keine User) überhaupt wert ist? Dann relativieren sich auch die 10 Mio`s ganz schnell..
VG, René
Kommentar von Gründernet 30. November 2007 @ 22:15@ Tom, bezüglich der Juristerei.
Mit dem juristischen Schutz ist zu differenzieren.
In den USA sind Softwarepatente grundsätzlich zulässig, hiergegen gibt es erhebliche Kritik seitens der EU und ihrer Mitglieder.
Im vorliegenden Fall geht es allerdings nicht um die Software, die ist ja, wie hier gezeigt, neu programmiert worden. (im übrigen eine interessante Sache in Bezug auf Studivz)
Deine Frage richtet sich denke ich mehr in Richtung des Schutzes für Vorgänge und Prozeduren.
In der USA sind tatsächlich Prozeduren schützbar, anders als in der EU. Dies hat zur Folge, dass sich in den USA eine Reinigungsfirma eine bestimmte PRozedur zum reinigen von Räumen hat schützen lassen. (kein Scherz) Denkt man nun einen Schritt weiter so erkennt man das Dilemma. Sobald man die gleiche Dienstleistung bieten möchte muss man entweder den Vorgang anders ausführen oder aber Lizenzgebühren an den Inhaber zahlen.
Dies führt jedoch zum Aufbau von Monopolstellungen. Dies mag bei der Reinigungsfirma durch den Austausch von Vorgängen nicht so ins Gewicht fallen, jedoch ist dies anders bei z.B. der Weinherstellung oder anderen Vorgängen.
Man muss sich insofern fragen, ob es wirklich so falsch ist auch andere Wettbewerber auf einem Markt zuzulassen. Die Theorien zum First bzw. Second Mover haben mit Sicherheit ihren Grund.
Ich möchte nicht unbedingt in einer Welt leben in der ich nur auf die Telekom angewiesen bin, nur weil diese als erstes den Vorgang des telefonierens sich hat schützen lassen.
Was also ist dagegen einzuwenden, wenn verwandt.de erfolgreich ist/auch auf dem US MArkt. Ganz im Gegenteil würde es mich stolz machen, wenn sie erfolgreicher wären als das Vorbild.
Des Weiteren finde ich die Copy/Paste Diskussion nicht wirklich gut. Wie soll es denn sein, dass man nur weil jemand in den USA die Ideee hatte nunmehr diese nicht auf dem heimischen MArkt anwenden solle, sozusagen warten bis man bedient wird.
Alles in allem freut sich der Verbraucher doch über Wettbewerb, so entstehen neue Funktionen.
Kommentar von Impuls 30. November 2007 @ 22:29Und wer schaltet in einem digitalen Stammbaumverzeichnis Werbung? Fertilisationskliniken? Erbschaftsanwälte? Big Brother?
Kommentar von Pass 30. November 2007 @ 23:16@Impuls neue Funktionen finde ich gut, aber wo sind die bitte bei verwandt.de??
Was sind den 10 Millionen Profile schon ausser Vorname und Nachname. Also für mich sind das 9,99 Millionen Karteileichen.
Die Jungs weigern sich ja standhaft die Userzahlen rauszugeben und das hat sicher seinen Grund…
Die PR Arbeit von verwandt.de ist schon sehr gut, für meinen Geschmack allerdings zu viel heisse Luft.
Eventuell möchte man aber durch diese Aktion auch nur geni auf einen Übernahmekandidaten aufmerksam machen:)))
Kommentar von John 01. Dezember 2007 @ 06:40Der Link ist ja herrlich!!!
( http://www.elance.com/c/rfp/main/rfpBid.pl?jobid=12039961 meine ich)
Also wenn der bei Geni landet und verwandt.de in den USA startet könnte das noch viel witziger werden… (und extrem teuer dazu :-D )
Kommentar von Tim 01. Dezember 2007 @ 10:37Die Bewertung ist auch sehr aufschlussreich:) Scheint ja sehr prof. von Auftraggeberseite durchgeführt worden sein: (Projekte mit rating unter 3 filtern)
http://www.elance.com/p/?q=eolproviderprofile&view_person=Cratima&catid=10183#tab=2
Auf Techcrunch wurde darüber schon herzhaft gelacht.
Aber seid ihr sicher, dass wir hier über verwandt.de sprechen, die sollten doch eigentlich mehr Erfahrung haben um so ein Projekt auch ordentlich zu starten/steuern?
Kommentar von John 01. Dezember 2007 @ 11:59Guten Mittag!
Als Mitgründer von verwandt.de möchte ich an dieser Stelle ein paar erwähnte Punkte adressieren, um Transparenz zu schaffen:
* Auf dem Barcamp in Hamburg habe ich zusammen mit Cem Basman eine Session zum Thema Off-Shoring gehalten und dort offen über unsere Erfahrungen gesprochen
* In unserer gestrigen Pressemitteilung (siehe u.a. Google News) haben wir die Zahl der neuen Stammbäume pro Woche bekannt gegeben. Diese liegt aktuell bei über 100.000
* Von Wettbewerb profitieren alle Verbraucher. (Lokalen) Monopole hingegen sind sehr problematisch und nur in Ausnahmefällen zu verargumentieren
* Unabhängig davon ist anzumerken, dass es die einfache Möglichkeit zur Anlage von Stammbäumen im Internet schon seit über 10 Jahren gibt
* Aktuell sehen wir nur auf Grund von technischen Weiterentwicklungen (Flash 9 etc.), höherer Breitband-Penetration, Verbreitung von Flat Rates usw. einen klaren Trend zu Web-Services bzw. Software-as-a-Service
* Wir glauben daran, dass der Nutzer sein Urteil selbst fällen sollte. Wenn http://www.itsourtree.com erfolgreich sein sollte, dann müssen wir etwas richtig machen ;-)
* Letztendlich sind “Ideas a dime a dozen”, es kommt auf die Exekution an. Apple hat den MP3-Player nicht erfunden und Kamps nicht das Brötchen!
LG Sven vom verwandt.de-Team
Kommentar von Sven Schmidt 01. Dezember 2007 @ 12:49@Sven Schmidt
Da die anderen Punkte jetzt auch “dezent” unter den Tisch fielen, dann mal die ganz direkte Frage: Habt ihr den Klon bei elance in Auftrag gegeben oder nicht(egal ob direkt oder indirekt)? Ein “Ja” oder “Nein” reicht völlig ;-)
Kommentar von Tim 01. Dezember 2007 @ 13:24Wenn man sich alle Kommentare der letzten Einträge (und damit meine ich nicht nur diesen Verwandt.de-Eintrag) anschaut, dann gibt es immmer wieder ein Muster zu erkennen:Neid/Missgunst/Kleinkariertheit!
Traurig, wenn eine Web1.0/2.0/3.0 Community sich so über die Ansätze und Erfolge anderer Gründer auslässt und hier vielmals mit Unwissenheit erster Güte glänzt!
Warum sollte man anderen Gründern, ob Idee kopiert oder nicht, ob innovativ oder antik, ob genial oder kaputt, nicht einmal ihren Erfolg gönnen und sich gegenseitig unterstützen?
Warum werden hier stets so destruktive Beiträge eingestellt? Warum gibt es für die betroffenen Gründern nicht einmal neutrales/differenziertes Feedback? Warum wird hier alles so übertrieben angegriffen?
Man könnte schon beinahe vermuten, dass andere Gründer so verzweifelt, so arm sind, so wenig Aufmerksamkeit bekommen, dass genügend Zeit und Langeweile so ein destruktives Verhalten provoziert!
Man sollte hier die Menschen/Gründer/Unternehmen eher beglückwünschen, wenn sie es mit kopierten oder absolut sinnbefreiten Ideen geschafft haben selbst Marktführer zu schlagen, daran könnte man vielleicht erkennen, dass die Erfolgsfaktoren vielleicht doch nicht immer in einem überperfektionierten Modell liegen, sondern es nur um die Vermarktung geht – alles bereits passiert bei StudiVZ oder eben Verwandt –
Neider sollten sich damit abfinden, dass es clevere Menschen gibt und wenn ihre Kompetenz auch nur in der besseren Vernetzung, der besseren Kontaktpflege liegt – selbst wir haben damit immer wieder zu kämpfen und würden es gern anders sehen, im Vergleich dazu akzeptieren wir aber, dass es eben die Gesetze des Marktes sind, denen hier (wir) jeder Gründer/Unternehmen gegenübersteht!
Die Neidkultur auf dieser Seite ist in vielen Fällen nicht zu toppen und aus Makrosicht eher ein Armutszeugnis für den hiesigen Standort und die dazugehörige Gründerszene!
Alle angesprochenen Personen sollten sich überlegen, ob und wie man im Netz Geld verdient und wenn das Ergebnis der Überlegung die Kopie eines Modells ist, oder sinnentleerter Schrott für Nischen, oder vielleicht auch mal die Kopie der Kopie, dann sollten die Damen und Herren ihre Glück versuchen!
Mein Glückwunsch zum Mut der Gründung und zum möglichen Erfolg ist vorprogrammiert!
N
Kommentar von nils 01. Dezember 2007 @ 13:49Also ich wünsche Euch viel Erfolg, die SACHE ist spitze, es gibt immer mehr Familien, die verteilt auf der ganzen Welt sind, die sind froh über solche Services, wie Ihr Sie anbietet.
Und seit Indiana Jones etc. und ähnlichem ist ja jeder ein Hobby Ahnen und Geschichtsforscher!
Die Leute brauchen “Gemeinschaft”.
Sei das nun, ob Sie gemeinsam Karten spielen wollen auf Plattformen wie http://www.sauspiel.de oder http://www.playjack.de
oder ob sie nach Verwandten suchen wie auf http://www.verwandt.de oder http://familone.de.
Oder aber auf der Suche nach Jobs sind wie auf http://www.spirofrog.de oder http://www.ihipo.com
Für all diese Plattformen gilt, der Markt ist Global, und Wettbewerber und Marktbegleiter wird es immer geben. Die Frage, ob denn Porsche oder Ferrari oder Mercedes den Sportwagen erfunden hat, stellt ja auch keiner?! :-)
Ob Klon oder Copy Cat oder nicht, stellt sich für mich nicht, weil jeder “seine Kundschaft” bekommt, die er akviriert, sei dies nun über eine tolleres Layout, Bedienung, oder einfach nur wegen Starker Medien-Partner, Venture Partner oder Coolness Faktor.
Der Ipod ist einfach hipp, und ein Samsung oder Sony Teil ist eher nur technisch schick.
Branding und Marke ist hier ein entscheidender Faktor!
Viel Erfolg in den USA!
Gruss Thomas von SpiroFrog
Kommentar von Thomas Schulze 01. Dezember 2007 @ 14:48@Tim: Hat das denn irgendeine Relevanz, oder bist Du schlicht neugierig?
Kommentar von Tobias Worzyk 01. Dezember 2007 @ 14:59Lieber Herr Schmidt,
ich finde es überigens bewundernswert das Sie sich die Zeit nehmen und den Mut haben sich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Daher haette ich auch eine Frage an Sie:
Vor verwandt.de haben Sie ja mit Ihrem Team an http://www.dialo.de gearbeitet, was Sie dann ja nach erfolgreichem Launch veräußert haben.
Soweit ich weiss gab oder gibt es bei dialo.de ja auch ein Telefonbuch / Personensuche. Die Daten dafür kann man ja für kleines Geld mittlerweile
bei der DTAG erwerben, was Sie wohl auch getan haben.
Ich kann es mir nicht erklären das Sie bundesweit Analysen für Namensverteilung auf Basis der selbst erhobenen Profile machen können. Dafür dürfte Ihre
eigene Datenbank nach knapp 6 Monaten online noch zu dünn sein.
Jetzt die Frage:
Entstammen ein paar Ihrer 10 Mil. Profile aus Daten der Telekom und oder Ihrem ehemaligen dialo Projekt ?
“Ja” oder “Nein” reicht auch in diesem Falle aus.
Kommentar von Tom 01. Dezember 2007 @ 15:13Guten Abend!
Über unseren Blog (www.verwandt.de/blog), aber auch unser Forum (www.verwandt.de/forum) versuchen wir, höchst mögliche Transparenz zu schaffen. Daher gehen wir selbstverständlich auch auf kritische Kommentare in Blog eins.
Die über zehn Millionen Profile wurden ALLE von unseren Nutzern angelegt. Es handelt sich hierbei um die Summe der Profile aus unseren sieben Sprachversionen, mit denen wir aktuell neun Märkte im Fokus bedienen.
LG Sven vom verwandt.de-Team
Kommentar von Sven Schmidt 01. Dezember 2007 @ 18:25immer dieses Bashing hier :)
Ganz unabhängig von den restlichen Themen muss ich eine Sache anmerken: Respekt für die vielen Sprachversionen und den Support! Wir sind gerade selbst dabei die eine oder andere Sprache hinzuzufügen und bekommen jetzt schon Supportanfragen in Sprachen, die wir nicht mal erkennen.
Letztlich kam eine Email von einem Isländer an… Was zuerst natürlich Spaß macht und ein wenig Stolz im Büro verteilt, wirft aber schon bald einige fiese Fragen auf:
Wie wollen wir Support auf Isländisch, Lithauisch, Niederländisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Bulgarisch oder Chinesisch bieten? LEute finden geht, aber für jede Sprache? Wohl kaum. Die Lösung alles auf Engl. zu machen ist aber auch suboptimal. Von daher Hut ab für jeden, der es auf die europäische Art und Weise macht und auf die Sprachen eingeht….
Kommentar von Oliver 01. Dezember 2007 @ 22:42oha! Eine Sache noch: Wenn jemand Übersetzer sucht, wir haben einen ganzen Batzen davon. Wir würden auch tauschen ;)
Kommentar von Oliver 01. Dezember 2007 @ 22:43@Nils nur weil man mal kritisch nachfragt ist man nicht gleich neidisch oder missgünstig.
Wenn man sich mal die Antwort von Sven anschaut wird nicht wirklich eine Aussage gemacht. Wie sind den jetzt die Userzahlen von verwandt.de? Viele Startups haben überhaupt kein Problem diese zu veröffentlichen nur verwandt.de gibt hierzu kein Auskunft. Es werden nur sehr schwammige Begriffe wie Stammbaumprofile veröffentlicht. Das ist gerade so als ob Daimler sagt das sie die führende deutsche Automarke sind weil 70 Millione Deutsche in einem Daimler fahren (IN einem Mercedes fahren, NICHT besitzen;)) aber sich weigert die Zulassungszahlen zu nennen. Das man dann mal Nachfragt ist doch nur legitim und hat nichts mit Neid/Missgunst zu tun.
Gibt es denn ein Video/PPT über den Vortrag beim Barcamp Hamburg? In Cem´s Blog habe ich leider nur einen Verweis gefunden, dass er darauf nochmal genauer eingehen will.
Kommentar von John 02. Dezember 2007 @ 07:48wie ist die englische seite zu deutsche-startups.de? wäre sehr interessant zu wissen. könnt es ja hier posten wenn jemand es weiß. danke
Kommentar von seoline 02. Dezember 2007 @ 10:22http://web2.0central.com/
Da gibt es aber keine Interviews, immerhin.
Kommentar von Marc 02. Dezember 2007 @ 11:22@Sven Schmidt
Keine Antwort ist auch eine Antwort und das sowohl im Falle ob Namen aus der T-Com Datenbank des dialo Projekts übernommen wurden, als auch, ob die obige Anfrage des Clones von Geni von verwandt.de stammt. Dann also dich schuldig. Ich finde es erstaunlich, daß wenn es doch nicht so schlimm ist zu kopieren, daß die Gründer es nicht zugeben… Vor allem wenn es so offensichtlich ist und Beweise vorliegen. Das nennt man wohl verfehlte Kommunikation und erinnert mich an andere schöne Sachen wie onsaris Prognose mit 2.000.000 Nutzern bis zum Jahresende, Weblin, die sich ihren eigenen Wikipedia-Eintrag bauen und damit “grandios” auffliegen etc.
Schade, schade, schade…
P.S. Nein, ich arbeite in keinem Startup und bin kein Gründer, wir finanzieren nur, also kein Neid :-D
Kommentar von Tim 02. Dezember 2007 @ 12:03Hierzu noch ein interessanter Artikel von spiegel.de :
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,520594,00.html
verwandt.de fehlt da in der Auflistung des Lands der Nachahmer ;-)
Kommentar von Tim 02. Dezember 2007 @ 12:31Nochmal ein Nachtrag zum Thema Neid,
ihr von verwandt.de publiziert alle 2-3 Wochen einen Rekordstand nach dem anderen und die publizierten Userzahlen die völlig unklar sind und nicht zu erklären.
Da wird man ja mal nachfragen dürfen, woher das kommt.
Wenn ich mir Euren Alexa-Rank angucken oder die Aktivität in Eurem Forum weiss ich nicht woher diese User alle kommen sollen.
Ich glaube das Ihr die Leute einfach verarschen wollt …
Kommentar von Tom 02. Dezember 2007 @ 13:00werden solche User auch mitgezählt :
http://www.verwandt.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&u=1236
Kommentar von Tom 02. Dezember 2007 @ 13:05Ziemlich viele Pornohändler als User auf verwandt.de
http://www.verwandt.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&u=1221
http://www.verwandt.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&u=1222
http://www.verwandt.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&u=1223
http://www.verwandt.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&u=1224
usw.
Kommentar von Tom 02. Dezember 2007 @ 13:08Guten Mittag!
Alle guten Ding sind drei ;-) Freue mich über die lebhafte Diskussion.
* Betreffend Post 28 von John möchte ich auf meinen Post 19 verweisen. “…die Zahl der neuen Stammbäume pro Woche bekannt gegeben. Diese liegt aktuell bei über 100.000.” Da es pro Stammbaum mehr als einen Nutzer gibt, gewinnen wir pro Woche aktuell mehr als 100.000 neue Nutzer.
* Betreffend Post 31 von Tim möchte ich auf meinen Post 25 verweisen. M.E ist die Aussage “Die über zehn Millionen Profile wurden ALLE von unseren Nutzern angelegt” eindeutig.
Des Weiteren war und ist es unsere Firmenpolitik, uns nicht zu Dienstleistern zu äußern.
* Betreffend Post 33 von Tom: Die Validität des Alexa-Ranking zu diskutieren führt wahrscheinlich zu weit. Wenn jemand einen Vergleich anstellen möchte, würde ich jedoch bitten, unsere verschiedenen Domains auf zu addieren.
Wir glauben durch unseren Blog, unser Forum, unsere Pressemitteilungen, unsere Kommentare in Blogs (immer transparent) etc. ein sehr öffentliches Start-Up zu sein. Alle unsere gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit.
Mit Neuhaus Partner haben wir einen sehr seriösen Kapitalgeber. Die Integrität des Gründungspartners, Herrn Dr. Neuhaus, steht außer Frage.
Dementsprechend möchte ich an dieser Stelle eine neugierige Frage stellen: Tom, Tim und John – wer seid Ihr? ;-)
LG Sven vom verwandt.de-Team
Kommentar von Sven Schmidt 02. Dezember 2007 @ 13:53@Sven Schmidt
Nochmal die direkten Fragen:
a) Entstammen ein paar Ihrer 10 Mil. Profile aus Daten der Telekom und oder Ihrem ehemaligen dialo Projekt ?
b) Habt ihr den Klon bei elance in Auftrag gegeben oder nicht(egal ob direkt oder indirekt)?
Zwei simple Fragen, die mit “ja” oder “nein” zu beantworten sind, es sei denn man will gezielt ausweichen und damit ist man alles andere als “transparent” ;-)
Und gerade als Investor würden mich die Antworten auch interessieren…
Und da nichts in der Richtung von Euch kommen wird (soviel zu angeblicher “Transparenz”), das Zitat des Tages:
“Fordere nichts von anderen, daß Du selbst am wenigsten erfüllst.” ;-)
Trotzdem immer wieder herrlich… :-D
P.S. Man schaue sich mal den kumulierten Verlauf der verschiedenen Domains bei Alexa an, auch interessant und teilweise erheblich gegensetzlich zur offziellen Darstellung.
Kommentar von Tim 02. Dezember 2007 @ 15:18@Sven Schmidt
da Antwort der Userzahlen ja ganz offen und transparent sind möchte ich natürlich genauso offen und transparent antworten:
Ich bin jemand der sich seine Gedanken macht und alle 24 Stunden einen Tag älter wird.
Desweitern ist meine persönliche Politik weitere Daten nicht öffentlich zu äußern.
Die Integrität von Herrn Dr. Neuhaus wurde hier nie in Frage gestellt, was soll dieser Absatz???
Aber wieso ist Herr Dr. Neuhaus Gründungspartner, bisher habe ich es so verstanden, das verwandt von euch gegründet wurde und Herr Dr. Neuhaus SPÄTER als VC/Kapitalgeber eingestiegen ist, also wieso Gründungspartner??
Kommentar von John 02. Dezember 2007 @ 15:40“Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.” -Albert Einstein. In dem Sinne noch einen schönen Sonntag.
Kommentar von Michael 02. Dezember 2007 @ 16:24Hallo Herr Schmidt,
ich habe mal Ihre Seiten aufkummuliert:
http://traffic.alexa.com/graph?c=1&f=555555&u=verwandt.de&u=miparentela.com&u=moikrewni.pl&u=parentistretti.it&u=berlin.de&r=6m&y=r&z=3&h=300&w=610
Sind Sie in Polen mittlerweiler wirklich erfolgreicher als in Deutschland ?
Kommentar von Jim 02. Dezember 2007 @ 16:54@Tim
Sorry, aber was ist denn an “ALLE 10 MILLIONEN PROFILE WURDEN VON UNSEREN NUTZERN GENERIERT” nicht eindeutig? :)
@Rest
Kommentar von Philipp Götzinger 02. Dezember 2007 @ 18:24Warum denkt eigentlich jeder, ein Copycat wäre immer direkt ein Erfolg? Ist doch völliger Kokolores. Es erleichtert zwar einige Sachen bei Konzeptionierung, aber vermarkten muss man das Ding trotzdem noch alleine. Wieviel Copycats gibt es hier, die nicht erfolgreich sind? Bloomstreet, Familyone, Doktus, und so weiter. Alles Copycats. Erfolgreich? Nein. Die wirkliche Arbeit besteht imho in der Regel nicht aus dem Entwickeln einer guten Applikation, sondern diese Applikation auch an den User zu kriegen. Damit hat jedes Startup zu kämpfen, Clone hin oder her. Und da haben die Jungs um Sven einfach beispiellose Arbeit geleistet!
@Philipp
Transparenz ist etwas anderes und eine direkte Antwort von Sven zu a) und b) steht immer noch aus… “Ja” oder “Nein” reicht völlig (einfacher geht’s nicht ;-) )
Ich bin auf das nächste “Ablenkungs-&Ausweichungsmanöver” gespannt bzw. vielleicht kommt ja auch gar keine. Beides ist wahrscheinlicher als eine transparente und direkte Antwort. Schade… So konterkariert man sich selbst und demonstriert höchstens “politische” Gene, die ja in unserer Gesellschaft nicht mehr hoch geachtet sind…
Kommentar von Tim 02. Dezember 2007 @ 18:29@Philipp
“.. zwar erleichtert einige Sachen bei der Konzeptionierung”? Bitte, da steckt die eigentlich Arbeit drin!!!
Weshalb regen sich dann alle über die Raubkopien aus China auf? Die machen eben eine gute Vermarktung, ähm Preis. Hohe Kosten entstehen bei der Entwicklung und müssen später im Verkauf wieder eingespielt werden.
Darum geht es aber gar nicht in dieser Diskussion, hier werden die schwammigen Zahlen hinterfragt. Man kann ein Projekt auch erfolgreich reden, wenn man die Angaben nur unklar genug lässt und darum geht es hier.
Kommentar von John 02. Dezember 2007 @ 18:47Hey, Andre Alpar ist “Business Angel”. Da muss man sich über solche Meldungen wirklich nicht wundern ;-)
Meine 2 Cents zur Thematik gibts hier:
http://www.internetboom.de/hitflip-shooting-star-oder-fallen-angel
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian Fiebiger 02. Dezember 2007 @ 22:44Nabend,
…
“For example, the German website Verwandt.de makes unauthorized usage of the Geni flash application, and copies the family networking aspect of Geni in its entirety.[7] [8]”
Gesehen bei : http://en.wikipedia.org/wiki/Geni.com
Mich würde mal interessieren ob verwandt.de Probleme wegen des unauthorized usage bekommt.
Kommentar von Emil 02. Dezember 2007 @ 23:07Hi,
Kommentar/Quote zu Nr. 36 (Userzahlen):
“M.E ist die Aussage “Die über zehn Millionen Profile wurden ALLE von unseren Nutzern angelegt” eindeutig.”
Ich haben eben bei Techcrunch ein bisschen rumgelesen, und der Kommentar scheint’s ganz gut zu treffen:
http://www.techcrunch.com/2007/11/28/geni-clone-growing-faster-than-geni/#comment-1799865 – obige Aussage waere auch wahr wenn ein einziger “Nutzer” 10 Millionen Profile importiert, unabhaengig davon ob sich diese Personen je registriert bzw. eingeloggt haben. Haengt eben davon ab wie man “Nutzer” definiert…
Allerdings waere folgende Aussage (ebenso Nr. 31) in diesem Fall schon etwas gewagt:
“* Betreffend Post 28 von John möchte ich auf meinen Post 19 verweisen. “…die Zahl der neuen Stammbäume pro Woche bekannt gegeben. Diese liegt aktuell bei über 100.000.” Da es pro Stammbaum mehr als einen Nutzer gibt, gewinnen wir pro Woche aktuell mehr als 100.000 neue Nutzer.” – sind das Nutzer die sich zumindest einmal selbst eingeloggt haben? Das waere interessant zu erfahren. Im uebrigen scheint die Diskussion auf Techcrunch (oder etwas anderes?) der Seite gutgetan zu haben: http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/verwandt.de
Viele Gruesse,
Kommentar von Andreas 03. Dezember 2007 @ 01:53Andreas
@Tim
Ich weiß, was Du meinst. Du hättest lieber ein einfaches “Ja” als einen vollständigen Satz :) Kann man sich später nicht mehr so leicht rausreden, ich verstehe ;-) Aber: “Fordere nichts von anderen, daß Du selbst am wenigsten erfüllst.” <– Ich bitte Dich ;-) Das politische Gen scheint bei Dir auch immens ausgeprägt zu sein :) Bist Du Tim K.? Einfaches ja oder nein reicht, Nachnamen ausschreiben ist nicht von Nöten ;-)
@John
Die eigentliche Arbeit erfolgreicher Startups liegt in der Konzeptionierung der Applikation? Bitte? Und diese Behauptung in Zeiten des Web 2.0, wo die Startups “mal eben so beta in den Markt geschmissen werden”. Frag irgendeinen Gründer, völlig egal wen, was mehr Arbeit war; Konzept oder das Marketing/Wachstum/Werbung. Du wirst eine einstimmige Antwort bekommen.
Raubkopien aus China. Oh Gott! Du vergleichst tausende von Stunden Entwicklungsarbeit eines Microsoft Betriebssystem mit einer simplen Web Anwendung zum Stammbaum erstellen. Der Frosch ist grüner als ein Nilpferd! Wenn es bei der Diskussion nicht um Clones geht, dann erklär mir folgendes: Du schreibst 7 Kommentare, wovon sich 5 Stück (Comment 2, 5, 7, 11 und 18) nur auf das “CopyCat” Thema beziehen. Und Du sagst, es geht nicht um Kopien? Sorry, aber… Ich verkneif mir das Kommentar ;)
“Warum ist Herr Dr. Neuhaus nun Gründungspartner?”. Öhm, aber was geht Dich das an? Sei mir nicht böse, aber auf der einen Seite “Desweitern ist meine persönliche Politik weitere Daten nicht öffentlich zu äußern.” und auf der anderen Seite willst Du interne Informationen und betrachtest es als Selbstverständlichkeit, diese auch zu kriegen. Falls dann keine Antwort kommt, werden wieder irgendwelche Themen gesucht, wie man gegen Verwandt wettern könnte und so weiter.
Was bleibt, ist eine hervorragende PR Arbeit seitens Verwandt (TV, Print, Online Coverage), die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt und beispielloses Marketing. Von meiner Seite her nochmal: Herzlichen Glückwunsch.
Schönen Start in die Woche allerseits,
Kommentar von Philipp Götzinger 03. Dezember 2007 @ 04:08Philipp
also dass philipp vom klon joinr hier auch mitdiskutiert ist erstaunlich……..
Kommentar von Johnny D 03. Dezember 2007 @ 08:44deshalb weiss er ja auch nicht wieviel Zeit in eine Konzeption läuft;))
““Warum ist Herr Dr. Neuhaus nun Gründungspartner?”. Öhm, aber was geht Dich das an?” Gründungspartner ist für mich was anderes als das hier: http://www.deutsche-startups.de/2007/07/13/noch-eine-finanzspritze-fuer-verwandtde/
Kommentar von John 03. Dezember 2007 @ 08:52@Philipp
Kommentar von Tim 03. Dezember 2007 @ 10:34Nein, kein “K.”, sorry.
@Johnny Weil ich zu meiner Meinung stehe und sogar die Courage habe, meinen Namen hier bekannt zu geben ;) Ob wir ein Klon sind, lass ich mal so im Raum stehen. Nur weil wir ein Social Network sind und etwas aufwendigere Profile, sind wir nicht Studivz und Facebook oder ähnliches ;)
@John Mal wieder Thema verfehlt ;) Ich hab schon verstanden, was Du meinst und worauf Du hinaus willst. Ich gebe Dir auch Recht, es wirkt etwas “komisch”.
@Tim Schade, hätte ja treffen können :)
Kommentar von Philipp Götzinger 03. Dezember 2007 @ 18:00Grundsätzlich finde ich es nicht gut wenn man Ideen klaut! Aber in unserer Welt läuft es inzwischen so dass der der das bessere Marketing hat auch mehr einheimst. Ob das nun den Leuten passt oder nich is ne andere Geschichte. Philipp hat schon Recht es gibt ja auch mehrere Mp3 Player und mehrere Sportwagen… finds halt hier etwas schade dass man es so extrem kopiert hat. Wenn man Grundidee übernimmt – ok – aber dann auch noch so ins Detail und keine Features hinzu nimmt is das schon heavy.
Apple hat seinen mp3player zumindest schöner (oder anders) verpackt als die anderen hersteller und mehr speicher angeboten + itunes shop konzipiert und umgesetzt. Verwandt hat hier leider nich viel mehr geadded – sich lediglich eine Region ausgesucht in der die Amis noch nich aktiv sind. Ich glaube nicht dass verwandt damit in amerika erfolg haben wird. Dazu grenzen sie sich einfach zu wenig ab.
Wenn ich morgen einen VW Golf nachbaue und nur das Emblem ändere aber sonst alles beim alten lasse werde ich damit nich mehr Erfolg haben als VW. Warum auch ? VW is das Original – und ich bin der böse Kopierer. Wenn ich aber den Golf nehme und mehr Features einbaue und zum gleichen Preis (oder günstiger) anbiete bin ich der Held im Kornfeld… Das sollten sich mal so einige überlegen.
meine meinung zu dem ganzen theater…
Kommentar von Roland 03. Dezember 2007 @ 19:18Ich finde das gar nicht schlecht Konkurrenz ist immer gut.
Kommentar von Anonymous 04. Dezember 2007 @ 15:16Hi,
ich weiß nicht was der ganze Scheiß soll.
Diese vielen Seiten Diskussionen sind einfach nur
pseudointelektuell und inhaltslos.
Der Kunde sucht Verwandte und Ahnen.
Skannt Kirchenbücher, alte Zeitungen, Gerichtsurteile,
Schiffspassagen u.ä. und stellt diese kostenpflichtig ins Netz.
Der Kunde hat ein Ergebnis und ihr verdient als Dienstleister Geld.
Ich renne seit Jahren von Kirchenamt zu Museum und
umgekehrt. Würde mir helfen, wenn ich das aus meinem Sessel machen könnte.
Grüße Roland
Kommentar von R.Holzweißig 06. Dezember 2007 @ 21:40@ Sven Schmidt
Wieviele Nutzer gibt es denn durchschnittlich pro Stammbaum?
…wenn es 100 Nutzer pro Stammbaum gibt, heisst das es gibt ca. 1000 neue Stammbäume pro Tag?
LG,
Kommentar von Alex 09. Januar 2008 @ 13:18Alex
Weis jemand, wie sich das Unternehmen bis heute entwickelt hat? Wächst es immer noch so schnell, und schreibt es nach dem Schritt nach Übersee immer noch schwarze Zahlen?
Kommentar von T-Shirt 30. Juni 2009 @ 07:45Im Zuge der Globalisierung ist es durchaus sinnvoll weiter zu expandieren. Also Glückauf – wie der Bergmann sagt!
Kommentar von Seo Matrix 22. März 2011 @ 16:12