Der Pixelpark-Gründer Paulus Neef, der mit Neva Media bzw. Mobile 3.0 derzeit das Handy-TV-Geschäft bearbeitet, investiert in die Meta-Community MyFaible (www.myfaible.de). Wie bei den Konkurrenten Groops, mixxt, myPeopls und six groups können Onliner bei MyFaible in wenigen Minuten ein eigenes soziales Netzwerk gründen. Dadurch soll es möglich sein, Familie, Freunde und Gleichgesinnte zusammenzubringen, miteinander zu diskutieren, Veranstaltungen zu organisieren, Fotos und Dateien auszutauschen und auf einfache Art und Weise in Kontakt zu bleiben.

“Ich glaube an MyFaible. Durch mein Engagement und mein Netzwerk will ich das hochkarätige Management-Team unterstützen, um dem außerordentlich innovativen Produkt MyFaible zum Erfolg zu verhelfen”, sagt Neef. Die MyFaible GmbH wurde im Frühjahr dieses Jahres von Thorsten Alles, Daniel Heer und Markus Unkels gegründet. Unkels studierte an der TU Darmstadt Wirtschaftsinformatik, Mitgründer Herr Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke und Alles, der Initiator der Meta-Community, Wirtschaftswissenschaften und Humanmedizin in Witten/Herdecke, Stanford und St. Gallen. Anfänglich positionierten sich die Berliner allerdings unter dem Namen Faybl als Adaption des Mikroblogging-Dienstes Twitter.
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Kommentare
Hiessen die nicht mal “faybl”? Das Präfix “my” ist sowas von uncool, das ist schon fast imageschädigend. Warum immer diese Anlehnung an den Mainstream – auch inhaltlich? Sind orignielle Ideen limitiert?
Kommentar von Pass 28. November 2007 @ 16:38@Pass
Kommentar von Konstantin 28. November 2007 @ 18:43Wieso? Die Gründer sind mal nicht von der WHU, das ist im deutschen Web 2.0 Geschäft mal was ganz originelles. ;-)
Bei Faybl Faible sind sie das auf jeden Fall ;-)
Kommentar von Jakatta 28. November 2007 @ 19:31Und bei Paulus scheinbar auch, hätte er mit dem Geld mal was Sinnvolles gemacht. Leider ist es aufgrund des Hypes dann für gute Unternehmen schwierig, Anschlussfinanzierung zu bekommen wenn so ein Quatsch wie FayblFaible finanziert wird und daraus nichts wird.
mal abwarten, aber der Präfix my verheisst meist nichts Gutes, sondern einen schönen, ausgetretenen Bequem-(Mainstream) Schuh.
Kommentar von Jens Hoffmann 24. April 2008 @ 18:03Jens
http://www.berlinstartup.de