Kleine Monster sind das Erkennungszeichen von boomloop. Gründer Rany Keddo beschreibt seinen monstermäßigen Dienst, der sich derzeit im geschlossenen Betatest befindet, als eine Mischung aus dem “Twitter-Prinzip und einer Verabredungsplattform”. Was muss man sich darunter vorstellen? “Unser Ziel ist es, Leuten dabei zu helfen, ohne großen Aufwand spannende Events zu finden und Verabredungen zu treffen”, sagt Keddo. Kernfunktion von boomloop ist wie beim Mikroblogging-Dienst Twitter die Möglichkeit der Welt mitzuteilen, was einen gerade beschäftigt.
Gleichzeitig soll dieses Mitteilungssystem dazu dienen, Verabredungen zu treffen. Dadurch soll es möglich sein, auch kurzfristig Leute zu finden, die gerade Lust auf Kino haben oder am Wochenende einen drauf machen wollen. Damit dürfte auch klar sein, warum boomloop sich selbst Eventschleuder nennt. Die Mitglieder können sich die Events quasi um die Ohren hauen, nein, schleudern. Rund drei Monate arbeiten Keddo und ein kleines Team bereits an boomloop. Viel Wert legen die Frankfurter auf die Integration von bestehenden Systemen. So können Mitglieder boomloop künftig auch direkt über Twitter oder andere Kommunikationsmittel nutzen. Ein Termin allerdings ist selbst den Nutzern von boomloop noch nicht bekannt – nämlich der offizielle Startschuss. Noch sei längst nicht ales fertig, sagt Keddo.
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Kommentare
Die Idee ist nicht unglaublich neu, aber dafür 1a umgesetzt. Sehr schönes Design, frisch und fernab vom Web 2.0-Look.
Viel Erfolg!
Kommentar von Gilbert 08. November 2007 @ 09:53Hab ich mich da verlesen? “Fernab vom Web 2.0-Look”??
Kommentar von Michael 08. November 2007 @ 10:12Irgendwie kommt mir “Monster als Firmenfigürchen” bekannt vor …
Wie hieß nochmal die Firma, die Jobpilot gekauft hatte? ;-)
Aber die haben die Figürchen ja in DE abgeschafft, den Trumpoterus gibts nur noch ausserhalb von DE. Viel Erfolg!
Kommentar von Steffen 08. November 2007 @ 11:30