Nach dem High-Tech Gründerfonds und Mountain Partners investiert nun auch T-Online Venture Fund in den Avartardienst weblin (ehemals Zweitgeist). “Diese Zusammenarbeit ist für weblin ideal. Wir haben uns einen Partner gewünscht, der sich nicht nur finanziell beteiligt, sondern weblin auch bei seiner weiteren Internationalisierung unterstützen kann” sagt weblin-Gründer Jan Andresen.
Im Sommer des vergangenen Jahres ging das Alter-Ego-System weblin unter dem Namen Zweitgeist ins Netz. Mit der kostenlosen Software kann sich jeder Onliner einen virtuellen Charakter aussuchen und wird so überall im Web sichtbar. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich Besucher einer Website unterhalten können, ohne dass der Betreiber dafür einen besonderen Service anbieten muss. Finanzieren soll sich die Avatarwelt über Online-Werbung, ein Premium-Modell und den Verkauf von virtuellen Gegenständen.
Artikel zum Thema
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Und dazu etwas “witziges”: Weblin baut seinen eigene Wikipedia-Eintrag und ist aufgeflogen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/4._November_2007#Weblin
Peinlich, peinlich…
Kommentar von Tim 05. November 2007 @ 17:27ohhhh was wird das denn hier? das virtuelle schwarze brett 2.0 ?
peinlich finde ich hier nur die, immer das haar in der suppe suchen und dann noch nicht einmal mit ihrem namen dazu stehen.
Kommentar von Marco Ripanti 05. November 2007 @ 17:42Das liegt vielleicht daran, dass die Leute, die kritisch sind, von den unkritischen Leuten immer als zu kritisch kritisiert werden.
Und es gibt halt Leute, die möchten kein Haar in der Suppe… Dafür gibts ja auch zum Beispiel Qype.. da berichtet man über die Haare in der Suppe… und hier halt über die Haare bei den Startups..
Kommentar von Peng 05. November 2007 @ 18:25100% agree Marco!
Kommentar von Manuel 05. November 2007 @ 18:58@Marco: Na komm, peinlich ist das schon und jetzt bitte nicht anfangen andere Meinungen nicht gelten zu lassen, wenn jemand etwas peinlich findet dann ist dem halt so – es ist seine Meinung. Und wenn jemand 200 Communities und Netzwerke toll findet, dann ist dem auch so, aber man darf allem IMMER noch kritisch gegenüberstehen. Dafür gibt es nunmal Foren und Kommentare. Wem sowas nicht passt… selber schuld.
Kommentar von Robert 05. November 2007 @ 19:13…mit seinem Namen sollte man trotzdem dazu stehen.
Ist schon interessant, wie hoch die Anonymous-Quote bei den Kritikern ist. Bei Lobhudelei sieht das anders aus…
Ich persönlich lege auch deutlich mehr Gewicht auf Kommentare, bei denen man auch weiß, wer überhaupt dahinter steht…
Kommentar von Monte 05. November 2007 @ 19:40Das ist schon diletantisch abgelaufen, selber Schuld sag ich da nur.
Kommentar von Mimok 05. November 2007 @ 19:47Dagegen spricht ja nichts. Was meinst du denn mit seinem Namen? Vor- und Nachname? Oder willst du eine verifizierbare Internetadresse sprich Blog oder Unternehmensseite haben?
Kommentar von Robert 05. November 2007 @ 19:52Nennt man soetwas nicht einen GAU? ;-)
Kommentar von TeBorg 06. November 2007 @ 10:21Trotzdem, Glückwunsch zum neuen Investor und viel Erfolg.
Um die Sache ein wenig zu ordnen kommen jetzt gleich mehere Kommentare:
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 11:08Erstens, ja, Mthie, der den weblin Artikel geschrieben hat, ist ein weblin Mitarbeiter. Allerdings war die Sache eher umgekehrt, zuerst war Mthie Wikipedia Schreiber und dann hat er, zwei Jahre später, bei weblin angefangen zu arbeiten. Er hat vorgeschlagen, einen weblin bei Wikipedia einzutragen, ich hab noch drüber nachgedacht, war dann aber einverstanden. Mthie hat viele Informationen zusammengetragen, er saß ja an der Quelle, es war also einfacher für ihn als vielleicht für andere.
Da weder Mthie noch ich eine Peinlichkeit darin sehen, einen sachlichen Eintrag über weblin selbst zu schreiben, ging es auch nie darum, die Tatsache, dass Mthie bei weblin arbeitet zu verschleiern. Von Auffliegen kann also schon mal keine Rede sein. Im Gegenteil, er hat sich immer mit seinem Nickname, den er in allen Foren identifizierbar ist, auch bei Wikipedia, angemeldet. Er hat als Autor des Artikels vom Löschungsantrag erfahren und sich dann natürlich in die Diskussion eingemischt, ja mit seinem immer gleichen Nick, warum auch nicht? Wie gesagt, es gibts nichts zu verheimlichen. Er hat im übrigen weitere den Wikipedia-Regeln folgende Argumente aufgeführt, warum er weblin als Eintrag für relevant hält. Zur Zeit läuft die Diskussion über einen Löschungsantrag, soweit so gut.
Jetzt zur Diskussion um den Löschungsantrag selbst, hier habe ich bisher kein einziges den Wikipedia-Regeln folgendes Argument gelesen, warum der ursprüngliche Eintrag gelöscht werden soll. Die Regel, dass ein Unternehmen einem Mitarbeiter nicht erlauben sollte, einen Beitrag über das Unternehmen zu schreiben gibt es meines Wissens nicht. Dass eine Person, und sei es auch eine juristische, nicht über sich selbst schreiben darf oder Wikipedia Artikel nicht editieren darf, wenn sie Belege dafür hat, dass einige dieser Informationen falsch sind, gibt es auch nicht. Im Gegenteil, ich dachte das ist der Sinn von Wikipedia. Es ist jedem Leser unbenommen, dieses Vorgehn peinlich zu finden, wir finden es korrekt und offen auch vom Arbeitsplatz den Wikipedia Einträge zu editieren.
Zum Thema ist es peinlich oder ehrlich noch ein Artikel aus der Wikipedia Familie: “Wikipedia-Gründer darf nicht mitschreiben”http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,508726,00.html
Also nochmal zusammengefasst: wer sinnvolle Beiträge zur Löschungsdiskussion um hat, beteilige sich bitte an der Dabatte über den Link, den Tim gepostet hat. Wer einfach nur ausdrücken will ob er oder sie etwas peinlich findet, kann das gerne im eigenen Blog oder hier tun, bei Wikipedia hat das aber nichts zu suchen, regelkonform.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 11:10Was ich noch gerne beantworten wollte: Ist der Eintrag über weblin bei Wikipedia werblich? Dazu lese sich jeder Interessierte bitte den ursprünglichen Eintrag durch und urteile selbst. Ich bin der Meinung, der Eintrag war informativ und nicht werblich. Es wurden vor zwei Wochen plötzlich Informationen hinzugefügt, andere gelöscht, von Personen, die wir nicht kennen. Ein Teil der hinzugefügten Informationen entsprechen nicht der Wahrheit, das können wir sauber belegen. Tatsache ist, dass ein Artikel, der bis zur Unkenntlichkeit editiert wurde (man sehe sich die Versionsliste an) zur Löschung beantragt wurde wegen Irrelevanz, was ich zu diesem Zeitpunkt durchaus nachvollzielen kann. Bleibt die Frage worüber stimmt die Wikipedia Gmeinde nun eigentlich ab? Über die Relevanz des ursprünglichen Artikels, über die Relevanz der aktuellen Version oder darüber, wer den Eintrag geschrieben hat und ob daran etwas peinliches ist?
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 11:13Dann wird es noch schlimmer, denn Mthie wurde von Readers Diggest interviewt und hat sich dort als selbständiger IT-manager ausgegeben, obwohl er bei Weblin arbeitet, siehe hier: http://www.readers-edition.de/2007/10/15/als-weblin-unterwegs-drei-interviews/
Ist das sympthomatisch?! ;-)
Dazu kommt, das Mthie sich nie direkt als Weblin Mitarbeiter geoutet hat, das haben andere für ihn getan, siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/4._November_2007#Weblin
Und wenn man bei Weblin wußte was man da macht, dann…. na ja… sollte das was jetzt passiert ja keine Überraschung sein.
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 11:22Dazu kommen die Wikipedia Kriterien für Software-Artikel und laut denen, ist selbst die ursprüngliche Version irrelevant bzw. nicht zulässig. Zu den Zahlen, einige der Zahlen lassen sich leicht im Netz finden (1000 Mitarbeiter im Netz, Top-Cloud etc.) und da Mitarbeiter von Weblin die Zahlen korrigiert haben (400 gleichzeitige Nutzer, 30.000 angemeldete) unterscheiden sie sich nicht soooo sehr von den anderen genannten Zahlen, oder?
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 11:25Wer jetzt noch bei Google sucht nach mthie und weblin stößt z.B. auf ein Readers Diggest Interview in dem er sich als selbständiger Fachmann ausgegeben hat, anstatt als Weblin-Mitarbeiter. Also da könnte man schon Absicht hinter vermuten (oder sympthomatisches Verhalten ;-) )
Dazu kommt, daß der Weblin Mitarbeiter Mthie sich nie geoutet hat, das haben andere für ihn getan (siehe Löschdiskussion).
Und da alles auch noch von Weblin direkt abgesegnet wurde, ist es doch kein Wunder in welcher Diskussion man gerade steckt. Offen und ehrlich war das alles nicht, auch wenn man es jetzt so drehen möchte.
Und ja, die Wikipedia Gemeinde stimmt über die komplette Löschung des von Weblin eigens erstellten Wikipedia-Artikels ab.
Meiner Meinung nach gehört das eher in Blog / Web 2.0 Seiten, denn in die Wikipedia, da Weblin einfach zu unbedeutend ist. Das läßt sich auch anhand der Wikipedia Regeln belegen.
Aber nur meine Meinung and my 2 cents ;-)
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 11:40@Robert:
Zumindest bei einer Seite wie deutsche-startups.de weiß man in den meisten Fällen WER hinter einem Eintrag steht. Auch ohne IP oder sonstwas … nur mit dem Namen. Dass sich das auch faken lässt, steht außer Frage. Aber gerade bei denen, die sich hier regelmässig beteiligen, kann man es häufig entsprechend beurteilen. Stil und Grundlinie sind häufig durchaus identifizierbar.
Aber gut – das ist wohl eine Grundsatzdiskussion, die hier gar nicht hergehört.
Kommentar von Monte 06. November 2007 @ 11:43@Tim: Mthie ist freier Mitarbeiter bei weblin und tatsächlich selbständiger Fachmann. Vollkommen korrekt.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 11:53Letzter Beitrag: hat weblin es nötig über Wikipedia “bekannter” zu werden? Ganz klare Antwort, Nein. Um mal mit ein paar Zahlen aufzuwarten: in der Logfile-Statistik taucht Wikipedia nicht mal auf. Hat Wikipedia SEO Relevanz? Für weblin nicht, denn nur rund 15% der Visitors kommen von Suchmaschinen, davon die Hälfte ist ist deutschspr. und kann den Wiki Artikel überhaupt lesen. Die meisten kommen über Direktlinks oder indem sie die URL selbst eintippen. Man suche mal nach weblin bei google: der Wikipedia-Eintrag auf Seite vier! Das ist mE www: weit weg von wichtig. Mit anderen Worten, wenn der weblin Eintrag bei Wikipedia gelöscht wird bin ich durchaus entspannt. Der betreffende Wikipedia Beitrag wird als Werbevehikel zum Glück überschätzt.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 12:04Aber jetzt noch was Positives, wenn die Diskussion so weitergeht, dann knackt weblin heute wieder den all time high. Nur zu :-)
@Chrstine: Das nicht erwähnt wurde, daß er bei Weblin arbeitet gibt dem Ganzen schon einen bitteren Beigeschmack, genauso wie die Wikipedia Geschichte. Hatte die Interviewerin ihn z.B. aufgenommen, wenn sie gewußt hätte, daß er bei / für Weblin arbeitet?! Ich denke nicht, den es ging darum “neutrale” Nutzer von Weblin zu interviewen, nicht Mitarbeiter, Zuarbeiter etc.
Was ist den mit den Zahlen? Darauf bist Du gekonnt nicht eingegangen, obwohl die ja von Euren Mitarbeitern schon im Wikipedia Eintrag angepaßt wurden ;-)
Oh, habe gesehen, daß sich mthie gerade noch nachträglich bei Wikipedia geoutet hat. Fehlt nur noch, daß sich der Rest aus dem Hause Weblin in der Diskussion outet. Aber trotzdem ein schöner Wechsel der Kommunikationsstrategie.
Ich finde es nur schade, daß so etwas in die Wikipedia getragen wird, denn gerade dort hat Selbstbeweihräucherung nichts zu suchen.
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 12:08@Chrsitine
Weblin hat es nötig. Mal die Fakten: 1000 Nutzer im ersten Monat generiert. Nach einem Jahr “nur” registrierte 25.000 / 30.000 Nutzer, zwischen 150-400 gleichzeitig online Nutzer, die sich auf bis zu 90 Webseiten verteilen (siehe Topcloud) etc. Dazu kommt, daß ein Wikipedia Eintrag adelt, vielleicht auch die persönliche Eitelkeit befriedigt (hätte auch gerne einen :-D ) Der Wikipedia Eintrag ist bei Google auf Seite 1(!) und zwar an 3. Stelle etc. Also, bitte nochmal prüfen und nichts falsches behaupten!
Die All time high? Cool, also zwischen 151 und 401 gleichzeitige Nutzer . Ich drücke Euch die Daumen. Die Topcloud und andere Daten sagen aber etwas anderes ;-)
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 12:12Und wenn es noch wieter geht, um die Frage “nötig haben”, der möge dich mal bitte bei Alexa schauen und z.B. mit dem Graph von me.dium.com vergleichen ;-)
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 12:16@Tim: kann ja sein, dass Du nur das deutsche google benutzt, ich benutze .com weil das für uns das relevante ist. Und da ist wiki seite 4.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 12:30In der Topcloud tauchen nur Seiten auf, die von Usern committet sind, sehr viele User surfen anonym, was wir begrüßen.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 12:33Da der Wiki Eintrag auf deutsch ist, ist natürlich google.de relevant :-)
Ich find’s irgendwie witzig, daß Du Dich um die Zahlen oder die negativen Sachen drückst, mußt Du ja auch als “PR-Mensch”, aber Eure Mitarbeiter sollten Sie dann nicht schon rausposaunt haben… Die ganze Geschichte ist aber ein schönes Lehrstück, macht es wie verwandt.de aber nicht wie weblin.com… You made my day :-D
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 12:45Hallo Christine,
hättest Du/das Team von weblin, Interesse, Euer Projekt und Euch selbst im Fenster (www.gruenderfenster.de) zu präsentieren? Mindestens einen Interessenten (neben mir) hättet Ihr garantiert, oder @Tim? ;-)
Kommentar von Michael 06. November 2007 @ 13:00@Michael
Ich find’s eine gute Idee. Ich persönlich kenne die Kennzahlen und Ziele von Weblin schon alle und einige Sachen die Weblin gerne wissen würde, aber ich denke ein persönlicheres Profil, nicht nur aus Businessplänen, Präsentationen etc. wäre schön ;-)
Also auf ins Gründungsfenster :-)
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 13:06@Michael: Leider kenne ich Gründerfenster nicht und die Seite gruenderfenster.de ist leider zur Zeit nicht erreichbar. Ich bin die kommenden Tage unterwegs und werde erst nächste Woche dazu kommen mir gründerfenster mal anzuschauen.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 15:29@Tim: wenn Du vorgibst die Kennzahlen von weblin zu kennen, dann bitte ich doch mal um die Quellen. Die Zahlen die Du genannt hast sind schlicht falsch und veraltet. Userzahlen haben eine ziemlich geringe Halbwertszeit, bei weblin jedenfalls, da steigen sie zu unserer Zufriedenheit.
Wir haben eine Kommunikationsstrategie die wir mit Investoren abgestimmt haben und geben deshalb nicht einfach Zahlen raus. Keinem anderen als unseren Gesellschaftern sind wir Zahlen schuldig. Es ist allein unsere Entscheidung zu welchem Zeitpunkt wir etwas kommunizieren.
An dieser Stelle kann ich mir den Hinweis aber nicht verkneifen, dass gerade unsere neuen Investoren sich ihre Investments sehr gut aussuchen, wie man auch hier bei deutsche Startups sehen kann. We are in good company.
Und jetzt muss ich mich leider aus der anregenden Diskussion zurückziehen ich hab noch ein bisserl Arbeit.
Kommentar von Christine (weblin) 06. November 2007 @ 15:51Dann enthaltet ihr Euren Mitarbeitern den “Erfolg” vor? Können sie die Datenbank nicht richtig auslesen? Nun ja… Wieder ein Rätsel des Universums, vor allem wenn man mal annimmt, daß min. zwei Quellen aus dem eigenen Haus etwas übereinstimmend nennen, daß anders ist als die offizielle Aussage der PR-Beauftragten. Wem würde man da glauben?
Vor allem, wenn dann auch noch eifrige Mitarbeiter im Wikipedia Artikel dazu neigen Zahlen zu nennen…
So, mein Arbeitstag ist rum :-)
Kommentar von Tim 06. November 2007 @ 16:23@Christine, dann muss es an Eurem Netzwerk/Eurer Firewall liegen. Die Site ist, zumindest von hier aus, problemlos erreichbar.
Schreib mir doch bitte eine Nachricht an kontakt (at) gruenderfenster.de, dann melde ich mich nächste Woche bei Dir.
Grüße und gute Reise(n)
Kommentar von Michael 06. November 2007 @ 17:39Wird’s jetzt nicht langsam mal lächerlich? Alexander, mach mir den Kindergärtner :)
Dann hat da nun irgendein mthie oder wie auch immer der Kerl heißt einen Artikel über Weblin geschrieben. Und? Wen juckts denn jetzt bitte? Weblin ist doch nicht irgendein dahergelaufenes 08/15 Produkt sondern ein, von vielen Fachleuten ebenso gesehenes, innovatives System. Dementsprechend wird es mit Sicherheit Leute geben, die Interesse daran haben, mehr über Weblin zu erfahren. Und wozu soll Wikipedia dienen? Richtig, als Nachschlagewerk. Blabla, ja ich weiß, wenn man sich über Weblin erkundigen will, kann man auch googlen. Das kannste aber auch, wenn Du Informationen über “Lunatummalazie” suchst.
Nicht das hier der Gedanke kommt, ich würde es befürworten, wenn nun jedes dahergelaufene Startup hingeht und die Wikipedia vollmüllt. Das ist nicht Sinn der Sache. Aber wenn tatsächlich irgendwie eine Art berechtigtes Interesse seitens der Benutzer aufkommen kann und das Startup in irgendeiner Art und Weise relevant ist, sei es durch Userzahlen, Innovation etc., dann gehört es meiner Meinung nach in die Wikipedia. Sie soll schließlich dazu dienen, Leute mit Informationen zu versorgen. :)
Just my two cents,
Kommentar von Philipp Götzinger 06. November 2007 @ 23:02Philipp
Also wenn man es mal ganz sachlich betrachtet hat Weblin einfach nicht die Wikipedia-Kriterien für einen Softwareeintrag erfüllt. Punkt.
Das man dann offensichtlich noch selbst Hand angelegt hat, und zwar verdeckt und nicht offen wie behauptet, dann noch enttarnt wurde und sich dann erst offen geoutet hat in der Wikipedia, nachdem anscheinend erst Fr. Stumpf die Aufforderung dazu gab, das ist einfach richtig schlecht kommuniziert worden und stark verbesserungswürdig.
Zudem sollte jeder wissen, daß es gegen die Guten Sitten verstößt sich selbst eine Wiki-Denkmal zu setzen ;-)
Kommentar von Mimok 07. November 2007 @ 09:05Laut Alexa war es alles andere als ein All-Time-Hoch.
Kommentar von Robert 08. November 2007 @ 17:48Nachtrag: Weblin wurde aus der Wikipedia gelöscht, zu Recht wie ich finde.
Kommentar von Tim 11. November 2007 @ 16:47