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9 Kommentare

Autor: Christina Cassala

Kategorie: Aktuell

Tags:

Semester-Books ist online

Donnerstag, 11. Oktober 2007 12:12

Verarmte Studenten und solche, die nie zu dieser Gruppe dazu gehören wollen, können endlich aufatmen: “Semester-Books” ist mit leichter zeitlicher Verzögerung online gegangen. Das Portal richtet sich an angehenden Akademiker, deren Haushaltslöcher durch die Anschaffung teurer Studienliteratur nur noch größer würden. Um dies zu verhindern, gibt es mit Semester-Books nun die Möglichkeit, auf einem überschaubaren Marktplatz die gleichen Bücher höheren Semestern abzukaufen.

Die Suche nach dem passenden Wälzer ist bequem und vor allem ortsbezogen möglich. “Die Suche kann auf Bundesländer, Städte und sogar auf Hochschulen eingegrenzt werden”, sagt Mitbegründer Kreshnik Myftari. Gefunden wird immer das Buch in der nächsten Umgebung. Zusätzlich können Bücher aus dem gleichen Fachgebiet angezeigt werden. Das literarische Angebot reicht dabei von den so genannten Orchideenfächern bis hin zu BWL, Medizin und Jura. Die Nutzung der Plattform ist komplett kostenlos und Verkaufsgebühren oder Provisionen fallen bei “Semester-Books” nicht an.

Artikel zum Thema:
* Semester-Books verkauft Bücher

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9 Kommentare »

1.

Jeder kann sich aussuchen ob er eine Platform benutzt, wo keine Benutzer und Bücher sind oder eben das komplette Gegenteil:

http://www.bookya.de

Kommentar von Holger — 11. Oktober 2007 @ 14:20

2.

Ha,

kommentiert Eva Hermann jetzt schon hier auf deutsche startups ? Hahaha

Kommentar von Peter — 11. Oktober 2007 @ 15:17

3.

Also ich muss dem Holger recht geben, wenn ich mir den Beitrag durchlesen und mir semester-books und bookya anschaue, wirkt das als wenn deutsche startups keine Ahnung hat oder für den Eintrag bezahlt wurde…

Kommentar von Dino — 12. Oktober 2007 @ 09:57

4.

Wir sind eine redaktionelle Plattform und arbeiten unabhängig. Wir werden auch in gar keinen Fall für unsere Artikel bezahlt. Es geht bei dieser Meldung nur um den Start von semester-books. Natürlich ist uns bekannt, dass es mit bookya einen Konkurrenten in diesem Segment gibt. Sollen wir über neue Startups, die ein ähnliches Konzept haben etwa nicht mehr berichten?

Kommentar von Alexander Hüsing — 12. Oktober 2007 @ 10:56

5.

Wie lange ist bookya online?
Wie lange ist semester-books online?

Womit wird der direkte Vergleich gerechtfertigt, mit der Benutzerzahl? Geht nicht. Zur Zeit in diesem Bereich nicht auf Augenhöhe (da fehlt semester-books einfach die Zeit, die bookya schon hatte). Die Bücherzahl? Die steht natürlich in Relation zu den Benutzern/Besuchern.

Mir scheint es, als ob bookya keine Konkurrenz möchte. Ist nicht böse gemeint, aber war im ersten Artikel ja auch schon so (habs grad mal nachgeschaut). Wenn es keine Konkurrenz geben würde, würden wir alle 5 Euro für ein Brötchen bezahlen. Naja.

Kommentar von Peter — 12. Oktober 2007 @ 10:59

6.

Ich finde es völlig vernünftig über jedes neue Unternehmen zu berichten. Schliesslich gibt es in den letzten Jahren genug Beispiele die zeigen, dass ein späterer Einstieg eines Unternehmens gelingen kann.

Google war auch nicht die erste Suchmaschine.
Schlimm fände ich es, wenn Alex nicht über Unternehmen berichten würde, die in Konkurrenz zu EFF und Holtzbrinck unterstützen Start-Ups stehen.

Deshalb: Konkurrenz belebt!

Kommentar von Klaus — 12. Oktober 2007 @ 14:07

7.

Wer hat denn gesagt das nicht mehr berichtet werden soll? Ich denke auch nicht das Bookya Konkurrenz fürchtet, oder hab ich da irgendwo was nicht richtig gelesen?
Ich fand nur Sätze wie “Verarmte Studenten und solche, die nie zu dieser Gruppe dazu gehören wollen, können endlich aufatmen” extrem nicht-unabhängig. Denn wenn es etwas in dem Gebiet schon gibt, warum dann erst aufatmen wenn es einen zweiten Anbieter gibt? Hä?

Kommentar von Dino — 12. Oktober 2007 @ 14:24

8.

Bookya ist sehr cool und auch schon was länger online. Vielleicht könnte DS ja auch mal über die berichten?! ;) Der Gründer Norman steht mit Sicherheit gerne zur Verfügung.

Bzgl. der Unparteilichkeit von Deutsche Startups: Ich glaube, mittlerweile könnte das Genörgel an Alexander und seinem Team aufhören. Sie haben mittlerweile wirklich oft genug gezeigt, das sie 1. unparteiisch sind und 2. die Investoren dahinter keinen Einfluß auf die Redaktion haben. Irgendwann reichts doch dann auch mal oder?! ;)

Kommentar von Philipp Götzinger — 13. Oktober 2007 @ 19:40

9.

Hallo zusammen,

das renommierte Magazin “Die Junge Karriere” hat die interessante und ein wenig chaotische Gründung von Semester-Books.de ein Jahr lang begleitet. Diee Gründungsgeschichte wird jetzt in der Novemberausgabe(erscheint am 26. Oktober) veröffentlicht.

Viele Grüße

Kreshnik

Kommentar von Kreshnik Myftari — 20. Oktober 2007 @ 23:14

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