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6 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Fragebogen

Tags:

Zehn Fragen an Philipp Schilling von yieeha

Freitag, 21. September 2007 08:00

Können Sie sich eine Welt ohne Internet vorstellen?
Bist du verrückt? Die Frage sollte lauten: “Können Sie sich ein Internet ohne Welt vorstellen”. Das müsste ich aber (noch) verneinen.

Wann waren Sie zum ersten Mal im Internet?
Wahrscheinlich 96, damals gab es schon eine Flatrate von AOL in den Staaten für 20 Dollar. Das fand ich faszinierend! Während bei uns eine Minute 20 Dollar kostete, waren in den USA schon alle online. Chatten war übrigens das Web-2.0-Ding damals.

Auf welche Website können Sie nicht verzichten?
Google, Napster, Joeys.de.

Worauf können Sie im Internet verzichten?
Werbung, GMX, T-Online, Web.de.

Was war bisher Ihr größter Erfolg?
Meiner Mutter yieeha zu erklären.

Was Ihr größter Flop?
Meiner Mutter yieeha zu erklären.

Worüber können Sie lachen?
BangBoomBang, Fear and Loathing in Las vegas, Meet the Fockers, Funny Games.

Was bringt Sie zum Weinen?
Liebeskummer.

Mit wem würden Sie gerne mal tauschen?
Dietmar Beiersdorfer, Manager des HSV.

Was sollte unbedingt mal jemand erfinden?.
Eine umweltschonende, effiziente Energiequelle.

Zur Person
Philipp Schilling, studiert bis 2005 Molekulare Biotechnologi und arbeitet danach anderthalb Jahre als Analyst bei PolyTechnos Venture Partners in München. 2006 gründete er gemeinsam mit Stephan Seyboth und Henning Sievert die Social-Commerce- und Gewinnspiel-Plattform “yieeha“.

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6 Kommentare »

1.

Moin Digger!
Du wirst hier interviewed – Welch Ehre Dich zu kennen ;-) )
Jetzt gehts los, jawohl.

Kommentar von Tobias Schlottke — 21. September 2007 @ 08:09

2.

Unabhängig von Philipps Antworten, finde ich die bisherigen “Interviews” uninteressant. Man sollte sich beim Stellen der Fragen überlegen, wer deutsche-Startup liest und ob es wirklich einen Wert hat, wennn der Leser zB erfährt, wann der Interviewte das erste mal online war und ob ein Onlinegründer sich ein Leben ohne Internet vorstellen kann.

Wie wärs, wenn man in Web2.0-Manier die Leser in die Fragegestaltung einbezieht. Der Interviewte kann sich dann selbst entscheiden, ob er die ein oder andere Frage beantwortet oder nicht. Dann hätte dieses Frage und Antwort Spiel eventuell mehr Sinn. Ich zB würde gerne hören, warum man sich für eine Onlinegründung entschieden hat, wie sich die Teamplayer gefunden haben, welche Fehler gemacht wurden, was man anderen Gründern mit auf den Weg geben würde usw.

Kommentar von SunTzu — 21. September 2007 @ 14:06

3.

Dies ist ein standardisierter Fragebogen und kein Interview.

Das Thema Interviews möchte ich demnächst gerne ausweiten. Bisher ist diese Stilform aus Zeitmangel einfach zu kurz gekommen. Über die Einbeziehung der Nutzer habe ich mir ebenfalls bereits Gedanken gemacht.

Kommentar von Alexander Hüsing — 21. September 2007 @ 14:12

4.

Ist mir schon aufgefallen, dass es kein klassisches Interview ist. Deswegen ja die Anführungszeichen. Aber ich bleib dabei, die Fragen sind verbessrungswürdig.

Kommentar von SunTzu — 21. September 2007 @ 14:28

5.

Es geht bei diesem Fragebogen bewusst nicht um klassische Gründungsfragen. Das Ganze soll vielmehr lockere Kost für Zwischendurch sein. Das kommt sicherlich nicht bei jedem gut an. Aus Gesprächen weiß ich aber, dass viele Leser den Fragebogen mögen.

Kommentar von Alexander Hüsing — 21. September 2007 @ 14:37

6.

“Was sollte unbedingt mal jemand erfinden?.
Eine umweltschonende, effiziente Energiequelle.”

Was solln das bitte, sowas gibt es schon. Nur leider ist es zu teuer überall Solarpanels draufzupappen.
Und das 96 in den USA schon “alle” am chatten waren… tztz.. deswegen kams auch zur schönen Blase, weil es soo viele User gab die alle Dienste genutzt haben…

Kommentar von Dino — 21. September 2007 @ 22:54

3 Trackbacks »

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