Remo Uherek und Alain Aubert, die beiden Gründer des Blog-Marketing-Marktplatzes “trigami“, dürfen sich über finanzielle Unterstützung freuen. Nicolas Berg, Olaf Jacobi, Jochen Krisch (”Exciting Commerce“), Peter Niederhauser, Peter Schüpbach, Rodrigo Sepulveda Schulz (”vpod.tv“) und Dominik Tarolli investieren in den Schweizer Blogvermarkter. Unternehmen können über “trigami” seit mehreren Monaten Produkt-Rezensionen bei deutschsprachigen Bloggern in Auftrag geben, welche dann in “redaktioneller Freiheit” von den Bloggern verfasst und veröffentlicht werden.
“In der kurzen Zeit seit dem Start haben sich bereits über 200 Kunden und 2000 Blogger registriert. Über 800 Blogbesprechungen wurden verfasst und 65 Blog-Marketing Kampagnen durchgeführt”, sagt Uherek. Zu den Kunden des Unternehmens zählten bisher beispielsweise InterRail, LaFraise und Hitflip. Wobei nach Unternehmensangaben 70 % des Honorars, das der Werbekunde bezahlt, an die jeweiligen Blogger weitergegeben wird.
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Kommentare
Herzlichen Glückwunsch. Remo macht aber auch ein guten Job.
Kommentar von Marko 19. September 2007 @ 10:17Congrats Remo.
Kommentar von Gleb Tritus 19. September 2007 @ 10:50Auch von mir herzlichen Glückwunsch Remo ! :)
Kommentar von Felix Haas 19. September 2007 @ 11:04Wirklich eine geile Idee.
Könnte mittelfristig aber ein “Glaubwürdigkeits-Problem” entstehen !?
Kommentar von Dirk 19. September 2007 @ 16:12Glaubwürdigkeits-Problem? Für wen?
Kommentar von Alexander Hüsing 19. September 2007 @ 16:18Als Leser würde mich der Vermerk “Bezahlter Beitrag” oder “Tr?gami” irritieren, selbst wenn manche der Beiträge kritisch sind.
Als Auftraggeber würde mich irritieren 75 Euro für einen Verriss zu zahlen.
Insgesamt wäre ich mir bei dieser Art von Blogs eher unsicher. Aber wer liest ohnehin schon ernsthaft blogs von Privatleuten mit bezahlten Einträgen.
Kommentar von Johnny D 19. September 2007 @ 18:13Hallo Alexander,
ein wichtiges Element der Werbewirkung ist die Glaubwürdigkeit des Überbringers/Medium.
Bei diesem Konzept besteht m.E. die Gefahr, dass die Veröffentlichungen nur noch als “bezahlte PR” vom Leser wahrgenommen wird.
Ich fände dieses sehr schade, da ich die Idee wirklich großartig finde
Kommentar von Dirk 20. September 2007 @ 10:17