Die Sportfan-Community “Fanground” öffnet ihre Tore. “Nachdem wir in den letzten zwei Wochen die erste Version unsere Plattform für einen kleinen ausgewählten Benutzerkreis geöffnet hatten, haben wir soeben den nächsten großen Schritt vollzogen. fanground ist soeben in einer neuen Version online gegangen und ist absofort für alle Nuter frei zugänglich”, heißt es im Unternehmensbog.

Das Projekt der Agentur millepondo services von Michael Pütz will Sportfans eine zweite Heimat geben. Mit wenigen Klicks können sich registrierte Nutzer als Fans von verschiedenen Vereinen outen. In der Startphase konzentrieren sich die Kölner auf die Sportarten Fußball, Basketball und Eishockey. In Fantagebüchern können die Mitglieder beispielsweise persönliche Erlebnisse rund um ihren Lieblingsverein niederschreiben. Ebenfalls im Angebot: Gruppen, Fotoalben und die Möglichkeit über Presseartikel zu diskutieren. Jetzt müssen die Sportfans die kleine, aber feine Fan-Community nur noch entdecken und annehmen.
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Kommentare
Uff, schon wieder eine Sport Social Network Community. Dabei gibt es doch bereits soviele. Irgendetwas, was diese Plattform anders macht?
Kommentar von Traby 12. September 2007 @ 22:02Es geht hierbei nicht um Sportler, sondern Fans.
Kommentar von Alexander Hüsing 13. September 2007 @ 08:40Hallo Traby,
wie Alexander schon geschrieben hat ist fanground.de keine Plattform für Sportler sondern eine (sportartübergreifende) Community für Fans.
Aktuell haben wir das System auf die “großen” Vereine aus Fußball, Eishockey und Basketball beschränkt.
Um den Unterschied deutlich zu machen: Du musst nicht selber Sport treiben, sondern dich für das Zuschauen beim Sport als FAN interessieren.
Gruß
Kommentar von Michael Pütz - fanground 13. September 2007 @ 10:23Michael
fanground.de