schutzgeld.de startet Privates Preisverbrechen
Die Mafia breitet sich in Deutschland aus: Die Düsseldorfer Agentur Marketing Factory Consulting erweitert “schutzgeld.de” um die Plattform “Privates Preisverbrechen“. Bei der Schwester des Live-Shopping-Dienstes können ganz normale Mafiosis und solche, die es werden möchten, ihre Waren verhökern. Das Motto der neuen Verkaufsplattform lautet: “Verkauf alles, was du hast! Zu deinem Preis und ohne Extrakosten!”. Kurz nach dem offiziellen Start ist die Zahl der angebotenen Waren selbstverständlich noch gering. Auf “schutzgeld.de” wird aber bereits fleißig die Werbetrommel für das neue Familienmitglied gerührt.
Artikel zum Thema
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* Noch mehr Live-Shopping
* Live-Shopping brummt
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Schutzgeld startet Privates Preisverbrechen…
Der Live-Shopping Dienst schutzgeld.de startet ab sofort das Private Preisverbrechen. Jeder kann nun dem Kreis der Mafiosi beitreten und eigene Waren verhökern.
Schutzgeld ist jedoch noch auf anderen Bereichen aktiv: Was Live-Shopping wirklich ist kan….Trackback von amiando - Teamblog — 23. August 2007 @ 16:52
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[...] Artikel zum Thema * schutzgeld.de startet Privates Preisverbrechen [...]
Pingback von schutzgeld.de gibt auf :: deutsche-startups.de — 11. November 2008 @ 12:55
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[...] Hüsing berichtet auf deutsche-startups.de: Der Live-Shopping Dienst schutzgeld.de startet ab sofort das Private Preisverbrechen. Jeder kann [...]
Pingback von Schutzgeld startet Privates Preisverbrechen - amiando - the easiest way to organize your events. — 27. April 2009 @ 15:18
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Hm, vielleicht etwas geschmacklos, den Begriff “Mafia” so zu verharmlosen.
Erst recht wenn man die aktuellen Ereignisse bzgl. “Mafia” noch in Erinnerung hat.
Kommentar von Joern Krueger — 23. August 2007 @ 16:41
Beim Schreiben der Zeilen hatte ich natürlich auch die aktuellen Ereignisse in Duisburg vor Augen. Meine launischen Worte sollen das tragische Erergnis auch nicht schönen, trotzdem habe ich mich für diesen lockeren Stil entschieden.
Kommentar von Alexander Hüsing — 23. August 2007 @ 18:07
Die Seite hat sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert, weil alles auf “mafiös” getrimmt ist – aber es ist keine Seite, wo man unbedingt kaufen wird.
Regel 1: Innovate, don’t immitate
-> wurde versucht
Regel 2: Integrate, don’t alienate
-> ging leider in die Hose
Es reicht eben nicht, es krampfhaft “anders” zu machen, um sich von den 1000 exisitierenden Shopping-Seiten abzuheben.
Kommentar von Cheater — 23. August 2007 @ 19:19
Wie kommst du darauf, dass das Konzept in die Hose ging? Wenn du mal das Medienecho liest und die ständig wachsende Fan-Community um schutzgeld.de betrachtest, dann würdest du sehen, dass es ganz offensichtlich nicht in die Hose geht! Und auch wenn die Seite von vorne das Bild von Mafia usw. verkörpert ist es in Wahrheit doch ein seriöses Unternehmen wie mir scheint. Zumindest habe ich schon mehrfach etwas bestellt, ohne dabei etwas beanstanden zu müssen!
Kommentar von Twix — 24. August 2007 @ 10:17