Semester-Books verkauft Bücher
Anfang September erblüht “Semester-Books“. Zumindest wenn alles glatt läuft. “Zurzeit befindet sich die Homepage in der Test-Phase”, sagt Kreshnik Myftari. Gemeinsam mit Alexander Pelz hat er sich den lokalen Marktplatz für studentische Literatur ausgedacht. Unterstützung erhalten Myftari und Pelz von Simon Stücher (Programmierung) und Dominic Roesmann (Webentwicklung und Design). Das Konzept von “Semester-Books” ist schnell erklärt: Studenten können über den kleinen Marktplatz Bücher kaufen und verkaufen.
Wichtig ist Myftari der lokale Aspekt: “Die Suche kann auf Bundesländer, Städte und sogar auf Hochschulen eingegrenzt werden. Gefunden wird immer das Buch in der nächsten Umgebung.” Auf diese Weise können sich die Nutzer teure Versandkosten sparen und die Bücher direkt auf dem Campus übergeben. Verkaufsgebühren oder Provisionen fallen bei “Semester-Books” ebenfalls nicht an. Die Nutzung der Plattform ist komplett kostenlos. Die Finanzierung soll unter anderem über Werbung gelingen.
Mit “Bookya” ist seit März dieses Jahres bereits ein ähnliches Konzept online. Die beiden Berliner Julian Bez und Norman Egli beschreiben ihre Idee als “Web-2.0-Bücherbörse von Studenten für Studenten”. Wie “Semester-Books” ist auch “Bookya” kostenlos. Die Finanzierung läuft ebenfalls über Werbung.
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14 Kommentare »
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[...] direkt zum Eintrag – deutsche-startups.de [...]
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Resterampe: Was heute sonst noch alles war…
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Trackback von HighText iBusiness Medien-Technik-Wirtschaft — 08. August 2007 @ 13:22
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Bookya hat das gleiche Konzept und ist sogar schon eine Weile online: http://www.bookya.de
Kommentar von Holger — 07. August 2007 @ 08:22
konkurenz belebt das geschäft
Kommentar von MK — 07. August 2007 @ 11:54
Glaube nicht, dass sich zwei Studentebücherbörsen etablieren können. Einer wird es machen. Und Bookya ist schon länger am Markt …
Kommentar von da_woods — 07. August 2007 @ 12:49
Warum verlinkt ihr nicht mehr auf Projekte? so ist das immer ganz schön umständlich…
Kommentar von Lisa (blggr) — 07. August 2007 @ 13:00
Aber is schon irgendwie krass das hier net zu erwähnen, wirkt ja als hätten die hier ganz billig ne Pressemitteilung direkt übernommen.
Kommentar von Dino — 07. August 2007 @ 13:05
Jetzt sind wir aber endgültig wieder in den guten alten Dot-Com Zeiten angekommen. Gab es damals schon als “BigWords” in den USA. Ging dann mächtig pleite.
Wird langsam Zeit, wieder zu deinvestieren, falls solche Ideen auch noch einen Investor finden.
Kommentar von Cheater — 07. August 2007 @ 13:34
@ Dino
Schieben wir es mal aufs Wetter. Habe in der Tat schon einmal von Bookya gehört. Sogar schon vor einer ganzen Weile. Habe die Plattform beim Schreiben des Textes aber völlig vergessen. Auch ein Blick in meine Unterlagen brachte keinen Wettbewerber zu Tage. Zum Glück gibt es aber aufmerksame Leser, die auf solche Konkurrenten hinweisen. Vielen Dank dafür.
Und “billig ne Pressemitteilung direkt übernommen” habe ich auch nicht. Es gibt bisher nämlich überhaupt keine.
Kommentar von Alexander Hüsing — 07. August 2007 @ 14:39
So, habe den Text um einen kleinen Absatz zu Bookya erweitert.
Kommentar von Alexander Hüsing — 07. August 2007 @ 15:14
@da_woods
zum Glück hat die Vergangenheit gezeigt, das nicht der Erste, sondern der bessere bzw. der mit den effizienteren Methoden und Funktionen den Markt “erobert”.
@MK
Richtig. Erste Stunde Wirtschaft
Kommentar von Dominic Roesmann — 08. August 2007 @ 10:28
Kommentar von Kreshnik Myftari — 08. August 2007 @ 15:12
Vergessen wir nicht, dass ZVAB und booklooker ganz ähnliche Konzepte haben und amazon in diesem markt auch mitspielt.
Kommentar von bensch — 08. August 2007 @ 16:39
Also ich fand die Info zu Semester-Books gut. Studiere jetzt ja schon ne ganze Weile ohne je was von einem solchen Angebot gehört zu haben.
Kommentar von Simon — 08. August 2007 @ 18:10
@ Bensch
Amazon, booklooker & Co. bieten das gleiche Produkt an(Bücher), sie haben aber nicht ähnliche Konzepte wie Semester-Books. Wir haben die lokalen Marktplätze und das ist das Besondere.. Wir ermöglichen einen einfachen, bequemen, kostenlosen und persönlichen(durch das Treffen bez. der Bücherübergabe) Handel mit gebrauchten Bücher.
Gruss
Kreshnik
Kommentar von Kreshnik Myftari — 08. August 2007 @ 23:28
Die direkte Übergabe hat bookya doch ebenfalls im Programm?!
Kommentar von moa — 11. August 2007 @ 20:03