Das Warten hat ein Ende: Schon vor einiger Zeit haben sich die Köpfe hinter “Waiting for Jason” geoutet. Nun enthüllt das Trio Thomas Goette, Cornelia Müller und Ralph Razisberger endlich auch ihre Idee. Ihre neue Cyber-Plattform, die sich derzeit im geschlossenen Beta-Test befindet, heißt “woobby“. Zum Konzept: Bei “woobby” können registrierte Nutzer laut Unternehmensangaben “eigene Rankings erstellen und Rankings von anderen woobbies ansehen, ihr Hobby oder Spezialgebiet mit Gleichgesinnten diskutieren, Experten treffen und Freundschaften knüpfen sowie 1000 andere Dinge rund um Rankings machen”. Das Motto von “woobby” lautet dementsprechend: “rank your world”.

Das Thema Rankings und Listen kommt in Deutschland derzeit offenbar gut an. Bereits seit geraumer Zeit etwa listen die Berliner Jungs und Mädels von “Rankaholics” die Welt. Nach einem schleppenden Start ist beim Ableger der Kommunikationsagentur unique relations inzwischen auch mehr Leben in der Bude. Seit Ende Juli ist zudem “stern.de” im Listengeschäft. Die Entertainment-Plattform “stern-shortlist.de” ordnet seitdem die Welt “der Filme, der Musik, der Bücher und der Games – überraschend oder informativ zu Listen”.
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* Rankaholics listet die Welt

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Kommentare
Herzlichen Glückwunsch zur closed beta!
Kommentar von Holger 07. August 2007 @ 17:18viel glück damit
idee finde ich super
hier ist ja sowas in der ähnlichen art
Kommentar von Michael Kaminski 07. August 2007 @ 18:40http://www.submityourvote.com
Ich wuerde ja zwischen ‘kommt gut an’ und ‘es gibt viele Webseiten zum Thema’ unterscheiden. Angebot ist nicht gleich Nachfrage.
Kommentar von Richard 09. August 2007 @ 00:45Vielen Dank für die Glückwünsche!
Kommentar von Cornelia 09. August 2007 @ 00:49@MK
ja und nein – wir wollen uns eigentlich explizit auf Rankings (d.h. die Auflistung mehrer Dinge in priorisierter Reihenfolge) konzentrieren und nicht auf votings (wo man in der Regel nur für eine Sache bzw. mit ja/nein etc. abstimmt). Aber ganz trennscharf ist das nicht… we’ll see.
@ Richard
Der Satz ist wohl etwas schief: Kommt gut an sollte keine Aussage in Richtung Erfolg sein, sondern bedeuten, dass das Thema bei vielen Gründern Anklang findet.
Kommentar von Alexander Hüsing 09. August 2007 @ 09:35