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1 Kommentar

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Tags:

Mister Wong geht nach Amerika

Donnerstag, 02. August 2007 17:41

Mister Wong hat sich nach heftigen Protesten in den USA bekanntlich aus dem öffentlichen Leben verabschiedet. Inzwischen genießt die bunte Gallionsfigur ihr unfreiwilliges Rentner-Dasein. “Mister Wong is full of joy today”, heißt es im amerikanischen Blog des Social-Bookmark-Dienstes. Grund für diesen Glückszustand ist der US-Start der gleichnamigen Cyber-Plattform.

Damit ist “Mister Wong” nun in Deutschland, Russland, China, Spanien, Frankreich und den USA mit eigenen Ablegern vertreten. Wobei die com-Version des Bremer Social-Bookmark-Dienstes auch für Nutzer in anderen englischsprachigen Ländern wie Großbritannien, Kanda und Australien gedacht ist.

Zeitgleich mit dem US-Start macht sich die “Mister-Wong”-Mannschaft auf die Suche nach einem Logo. In einem internationalen Logo-Wettbewerb soll quasi der Nachfolger der Werbefigur Mister Wong gefunden werden. Stolze 12.000 Dollar lassen sich die Wonger den Spaß kosten.

Artikel zum Thema
* Mister Wong feuert Mister Wong
* Gerüchte um Mister Wong
* Mister Wong wird erwachsen
* construktiv übernimmt popuri.us

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1 Kommentar »

1.

es gibt auch andere meinungen:

zur info:
http://www.bdg-designer.de/pages/wong.htm

Kommentar von phwi — 20. August 2007 @ 11:09

3 Trackbacks »

  1. Neues Logo für Mister Wong…

    Ich hatte gestern noch mit Christian von Mister Wong telefoniert und über ihren geplanten Logo-Contest gesprochen. Nun ist er schon mal auf ihrem englischsprachigen Blog und bei Mashable angekündigt.
    Ich finde es gut, dass sie diesen Weg gehen und di…..

    Trackback von VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog — 02. August 2007 @ 18:28

  2. [...] Crowdsourcing bei Mr Wong August 2, 2007 at 9:25 nachmittags | In Web 2.0 | Der ein oder andere hat bestimmt vom “Mister-Wong-Skandal” gehört. Kurz zusammengefasst: Acht Asiaten (in den USA) stellten beim Surfen durchs www fest, dass im Logo von Mr Wong die Charikatur eines Chinesen abgebildet ist. Uhuuu, die bösen rassistischen Deutschen wieder… Dass Mr Wong in Wirklichkeit ein kluger (weiser) Mann ist, der den Usern beim Organisieren der Bookmarks hilft und damit ein absolut positives Image hat, hat man nur in China so verstanden. Dort ist Mr Wong m.W. der erfolgreichste Bookmarkingdienst (also noch vor del.icio.us). Und so ging eine Welle der Entrüstung ging durch Nordamerika und Teile Europas… Najaaa. Ist stark übertrieben!! Sagen wir: In der Blogosphäre wurde kontrovers diskutiert. Nur so viel: Das Wort Ausschwitz fiel mehr als einmal… Schon traurig. Das Ende vom Lied: Der arme Kai Tietjen musste den symphatischen Mr Wong in den Ruhestand schicken. Und jetzt wirds spannend: Mr Wong sucht nun ein neues Logo und wendet sich dabei an seine Nutzer. Insgesamt 12.000€ sind zu verdienen. Super Idee. Ich finde das gesamte Krisenmanagement von Mr Wong wirklich absolut spitze. So macht man aus einer Krise einen PR-Erfolg. Würde mich nicht wundern, wenn es diesen Fall bald als Havard Business Case gibt. (via deutsche-startups.de) [...]

    Pingback von Crowdsourcing bei Mr Wong « Der NeubibergBlog — 02. August 2007 @ 21:31

  3. [...] Mein Kollege Matias Roskos unterstützt das Crowdsourcing Projekt von Mr. Wong in beratender Funktion, und so weiß ich aus bester Quelle, dass Mr. Wong bereits im Vorfeld alles getan hat, um einen hervorragenden Contest mit beeindruckender Prämie auf die Beine zu stellen. Viel Erfolg Mr. Wong – auch bei Eurer Amerika-Expansion! Der Beitrag wurde unter Crowdsourcing, News abgelegt. Kommentar schreiben. Trackback [...]

    Pingback von Crowdsourcing Mr. Wong — 09. August 2007 @ 22:21

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