Michael Greve wollte mit “Combots” das “Kommunikationstool der nächsten Generation” erschaffen. Die bisherige Bilanz ist mager: “Cobots” hat kaum Nutzer und macht überhaupt keinen Umsatz. Auf der Hauptversammlung des Unternehmens zog der Gründer und -Vorstandsvorsitzende nun laut “manager-magazin.de” eine ernüchternde Bilanz: “Zu wenige User hätten sich beim Kommunikationsdienstleister registriert. Ebenfalls schmerzhaft: Nutzer von ‘Combots’ haben das Angebot viel zu selten weiterempfohlen”.
Solch offene Worte hatten die anwesenden Aktionäre nicht erwartet. Bisher hatte Greve laut Bericht “nichts von schwerwiegenden Problemen wissen” wollen. Die Kehrtwende will Greve nun durch die Vernetzung mit anderen Kommunikationsdiensten stemmen. Seit kurzem ist “Combots” deswegen “kompatibel zu allen wichtigen Instant Messenger Netzwerken”. Weitere Features sollen folgen. Bereits im laufenden Quartal soll die Zahl der Nutzer “spürbar steigen”.
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Kommentare
Also wenn “Cobots” kaum Nutzer hat, braucht das “Combots” doch nicht interessieren ;)
Kommentar von Theo Blei 23. Juli 2007 @ 12:02Also, wenn es geht, würde ich gerne Combots geschenkt haben. Ich verspreche, dass ich in 3 Monaten mind. 5.000 Mitglieder reinhole, die auch tatsächlich aktiv sind. VERSPROCHEN!
Kommentar von Coskun 23. Juli 2007 @ 23:33