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5 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Tags:

paulsmama legt los

Mittwoch, 18. Juli 2007 10:55

Nach einigen Monaten Arbeit ist die Familiencommunity “paulsmama” endlich fertig. Gründerin und Geschäftsführerin Nina-Julia Kunath hat heute Morgen den Startschuss für den öffentlichen Betatest gegeben. Die farbenfrohe Cyber-Plattform soll mehr als ein reines soziales Netzwerk für Mütter sein. Kunath will die ganze Familie ansprechen. Im Grunde ist “paulsmama” eine Mischung aus Freunde-Netzwerk, Mütter-Community und Stammbaum-Plattform.

“Die Oma soll genauso mitmachen, wie die Onkels und Tanten. Und ich kann mich bei ‘paulsmama’ auch mit meinen Freunden vernetzen und neue Leute mit gleichen Interessen kennenlernen”, schreibt die Gründerin im Unternehmensblog. “paulsmama” sei derzeit einzigartig am deutschen Markt. “Das Xing fürs Privatleben, ein Netzwerk für die ganze Familie und Freunde.” Durch diese Bündelung der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten bietet “paulsmama” den Nutzern viel Platz sich auszutoben. Andererseits konkurriert die Hamburgerin, die als Seed-Investor ihren Mann Jens Kunath gewinnen konnte, damit mit einer ganzen Reihe von Anbietern. Beispielsweise mit “netmoms“, “mamily” und “Mamiweb” sowie mit “FamilyOne” und “verwandt.de“.

Insbesondere der frühe Start von “verwandt.de” schmerzt Business Angel Jens Kunath: “Wenn ich etwas positives aus dem Start von ‘verwandt.de’ ziehen kann, dann ist es die Tatsache, dass Familienstammbäume auch in Deutschland ein reizvolles Thema sind”. Wichtig ist Nina-Julia Kunath dabei der Hinweis, das der Familienstammbaum bei “paulsmama” nur ein Feature von vielen ist. “Denn ich kann mich bei ‘paulsmama’ auch mit meinen Verwandten und Freunden verbinden, Nachrichten schreiben, Fotos hochladen und teilen, Blog schreiben, Fragen stellen und beantworten, mich in Gruppen organisieren”.

Artikel zum Thema
* Die Beteiligungen von Jens Kunath im Überblick
* netmoms entdeckt das Lokale
* Gründerinnen gesucht
* Mamiweb hilft Müttern
* Mütter erobern das Netz
* mummynetwork.com will moderne Mütter vernetzen

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5 Kommentare »

1.

Ach, mal wieder ein neues Projekt von Jens Kunath.
Darauf haben viele gewartet:
http://www.stern.de/computer-technik/internet/?id=527771

Kommentar von Wilhelm Brunot — 18. Juli 2007 @ 13:21

2.

Ups, schon wieder ein Familienportal – das werden wohl viele denken, aber ich glaube, in dem Bereich wird sich noch eine Menge tun.
Bedenklich finde ich nur, dass die Betreiber alle glauben, sie könnten das Familienleben mit ihren Portalen komplett abbilden, so nach dem Motto: “Die User werden mir den Content schon erstellen”. Das halte ich für ein sehr schwieriges Unterfangen…
Darüber hinaus würde ich gerne einmal die Businesspläne der neuen Familienportale lesen. Inbesondere den Teil mit den Einnahmequellen. Das dürfte eigentlich nur auf der Quelle “Onlinewerbung” basieren. Kostenpflichtige Mitgliedschaften dürften es nicht sein, denn bislang habe ich keinen Mehrwert in den Communities erkannt, für den eine Familie ansatzweise zu zahlen bereit wäre. Das trifft auch auf die Modelle mit der Ahnenforschung zu. Da es mittlerweile drei konkurrierende Portale in diesem Bereich gibt, wird keiner erfolgreich sein, diese Funktionalität kostenpflichtig zu machen, denn nichts ist bekanntlich einfacher als eine Community zu wechseln. Und vielumjubelte Anmeldezahlen aufgrund eines Spiegelartikels sind bei weitem keine Garantie für generierte Umsätze. Die Betreiber werden sich schon bald mit dem Phänomen der Karteileichen herumärgern müssen. Ähnlich wie die Portale stayfriends.de oder passado.de – oder kennen Sie jemanden, der dort eine kostenpflichtige Mitgliedschaft hat? Ich nicht.
Und nur mit Onlinewerbeumsätzen ein Familienportal aufs Börsenparkett zu schreiben, dürfte zwar grundsätzlich dank der netten Excel-Funktionen möglich sein, aber an der Realität sehr weit vorbeigehen.
Aber Herr Kunath scheint ja dem Stern-Artikel zufolge sehr kreativ zu sein, was die Erschließung von neuen Einnahmequellen angeht. Vielleicht zaubert der ja noch ein Kaninchen aus dem Hut. Ich bin jedenfalls sehr gespannt!

Kommentar von Sörn Weiß — 18. Juli 2007 @ 17:16

3.

@Wilhelm, bei Jens Kunath denkt man natürlich zuerst wieder an fiese AGBs und irgend einen neuen Trick, um an die Kohle der User zu kommen. Aber diesmal scheint es echt ein sauberes Projekt zu sein. Es gibt nämlich gar keine AGBs. Man meldet sich an und man ist drin.

Vielleicht ist er ja menschlich gereift. So ein Kind verändert schon vieles, und man bekommt neue Prioritäten im Leben. Geben wir ihm also eine Chance. ;-)

Kommentar von Cheater — 09. August 2007 @ 16:12

4.

@Wilhelm
Naja alte Geschichten (solltest mal auf das Datum es Berichts achten – 2004) ausgraben find ich persönlich nich sonderlich toll. Jeder macht Fehler – du, ich und jeder andere.

Ist nur schade dass sich bei Paulsmama – zumindest dem Anschein nach – nichts mehr tut. Und das ist in meinen Augen nicht gut für solch eine Community.

Kommentar von Roland — 10. August 2007 @ 08:22

5.

@Weiß & Co

die Geschäftspraktiken von Kunath damals waren schon mehr als fragwürdig eine Ermittlung wegen Betruges im Internet muss man erstmal schaffen…

und ob eine Seit ohne AGB dazu führt das ich mich sicherer fühle ???

Kommentar von ticker — 10. August 2007 @ 09:56

6 Trackbacks »

  1. [...] Technorati bemühen. weitere Artikel: « Linkverkauf und der Kerberos von Google || Trackback-URL Artikelstatistik: · Gelesen: 123 · heute: 123 · zuletzt: Mittwoch, 18. Juli2007 – 15:32 [...]

    Pingback von Basic Thinking Blog » Paulsmama gestartet (Beta) — 18. Juli 2007 @ 15:29

  2. [...] Die Familiencommunity “paulsmama” hat am heutigen Mittwoch (18.7.) den Startschuss für den öffentlichen Betatest gegeben. Das berichtet deutsche-startups. Als Zielgruppe benennt Gründerin und Geschäftsführerin Nina-Julia Kunath die ganze Familie ansprechen. paulsmama sei eine Mischung aus Freunde-Netzwerk, Mütter-Community, Stammbaum-Plattform und damit das Xing fürs Privatleben. Mit paulsmam konkurriert die Hamburgerin, die als Seed-Investor ihren Mann Jens Kunath gewinnen konnte, mit einer ganzen Reihe von Anbietern. Dazu gehören beispielsweise “netmoms“, “mamily” und “Mamiweb” sowie “FamilyOne” und “verwandt.de“ [...]

    Pingback von paulsmama: Das Xing fürs Privatleben - still beta — 18. Juli 2007 @ 17:21

  3. [...] Die Blogosphäre zumindest berichtete ausgiebig über den Launch, wie die Einträge bei Jens Kunath, Peter Turi, Robert Basic, Nico Lumma, Web2Null, still beta, off the record, deutsche-startups, ringfahndung, Handelskraft und My Media Mirror aufzeigen. Verwandte Artikel [...]

    Pingback von Paulsmama geht in die öffentliche Beta - Telagon Sichelputzer — 19. Juli 2007 @ 07:48

  4. [...] PaulsMama legt los [...]

    Pingback von Paulsmama Presse Blog » Blog Archiv » Deutsche Startups, 18.07.07 — 22. Juli 2007 @ 19:48

  5. [...] Artikel zum Thema * paulsmama legt los * netmoms entdeckt das Lokale * Mamiweb hilft Müttern * Mütter erobern das Netz * mummynetwork.com will moderne Mütter vernetzen [...]

    Pingback von HappyPapa.de ist für Väter da :: deutsche-startups.de — 09. August 2007 @ 09:00

  6. [...] zum Thema: * Mütter-Netzwerke nennen Zahlen * paulsmama legt los * netmoms entdeckt das Lokale * Mamiweb hilft Müttern * Mütter erobern das Netz * mummynetwork.com [...]

    Pingback von Alles rund ums Elternsein: 1-2-3family ist online :: deutsche-startups.de — 14. November 2007 @ 20:07

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