Mit Geld kann nicht jeder umgehen. Den meisten Menschen fehlt schlicht der Umblick über ihre Ein- und Ausgaben. Oliver Kaiser und Sebastian Erdbories wollen mit “Summate” dafür sorgen, dass mehr Menschen ihre Finanzen in den Griff kriegen. Der neue Cyberdienst, der in den nächsten Tagen an den Start gehen soll, lässt sich am besten als kostenloser Online-Finanzmanager beschreiben. Registrierte Nutzer können mit “Summate” ihre Ein- und Ausgaben verwalten und so sehen, wo ihr Geld bleibt. “Auf buchhalterische Begriffe (Kostenstellen, Kontenklassen, Kontenblätter usw.), wie sie in vergleichbaren PC-Programmen üblich sind, haben wir dabei konsequent verzichtet”, heißt es im Unternehmensblog. Insgesamt ein netter, kleiner Service.


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Kommentare
der nächste clon. wunderbar.
Kommentar von wuhu 10. Juli 2007 @ 10:10Clon wovon? Gibts sowas in die Richtung schon am deutschen Markt?
Kommentar von Uli 10. Juli 2007 @ 10:19Nun heißt es auch schon Finazen 2.0 :) – gibt es schon einen festen Termin, wann die öffentliche Beta online gehen soll? Was man bis jetzt erkennen kann sieht vielversprechend aus! – Nette Idee!
Kommentar von Ulf T. 10. Juli 2007 @ 10:23Wie die Macher mir mitgeteilt haben, soll es eventuell schon diese Woche losgehen. Aber nur, wenn “alles glatt läuft”.
Kommentar von Alexander Hüsing 10. Juli 2007 @ 10:36Das große Fragezeichen bei dem Ding ist doch die Sicherheit. Seit StudiVZ wissen wir ja, wie es um die IT-Sicherheit mancher deutscher Startups bestellt ist…
Kommentar von Tobi 10. Juli 2007 @ 10:58Diese kritischen Daten (meine Finanzen sind ja etwas ganz anderes, als mein Musikgeschmack ect.) sollten als eine “Summate-Datei” auf der Festplatte gespeichert und nur bei Bedarf von der Online-Applikation aufgerufen und aktualisiert werden…
Kommentar von Dirk Metzmacher 10. Juli 2007 @ 11:18Hmmm, soetwas könnte man zum Beispiel mit Google-Gears lösen und die Daten lokal auf dem Rechner ablegen.
Blöd aber, wenn die Daten auf dem Rechner liegen kann man auch gleich ne excel-Tabelle benutzen. Oder eine kleine lokale Anwenung. Einen Webdienst brucht man dann sicherlich nicht mehr
Kommentar von Bastian N 10. Juli 2007 @ 12:48Ich vermisse ein wenig das “social” im Konzept. Ist ja fast wie eine Web 1.0-Anwendung :-) Nix für ungut, musste sein.
Kommentar von Ruedi 10. Juli 2007 @ 17:09