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11 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Tags:

Tripmonkey vermittelt Schlafplätze

Donnerstag, 05. Juli 2007 17:56

Übernachtungen in Hotels oder Jugendherbergen sind meist teuer. Wer Glück hat, kann bei Freunden unterschlüpfen. Alle anderen schauen in die Röhe. Dominik Richter und Simon Schmid wollen dies nun mit “tripmonkey“, einer Tauschbörse für Übernachtungsmöglichkeiten, ändern. Die neue Cyber-Plattform der beiden BWL-Studenten ist quasi ein “Hitflip” für Schlafplätze.

Mitglieder von “tripmonkey” können über die Website nach gegeigneten Übernachtungsmöglichkeiten stöbern. “Du suchst dir deinen Schlafplatz dabei anhand des Fotos, des persönlichen Profils und der Bewertungshistorie des Gastgebers selbst aus und bewirbst dich bei ihm – nimmt er deine Bewerbung an, hast du deinen Schlafplatz gebucht – genau wie in einem Hotel oder einer Jugendherberge”, heißt es in der Erklärung des Dienstes.

Die Mitgliedschaft bei “tripmonkey” ist kostenlos. Das Anbieten und Vermieten von Schlafplätzen ebenfalls. Lediglich beim tatsächlichen Austausch eines Schlafplatzes verlangt “tripmonkey” eine Transaktionsgebühr in Höhe von fünf Euro. Die Bezahlung der Mitglieder untereinander läuft über sogenannte Monkeys. Diese Monkeys bekommen die Mitglieder, wenn sie andere Mitglieder bei sich übernachten lassen oder Freunde werben. Jeder Schlafplatz-Vermieter kann dabei selbst entscheiden, wie viele Monkeys er pro Nacht von seinem Untermieter haben möchte. Wer nur bei anderen Mitgliedern nächtigen möchte, aber selbst keine Schlafstätte anbieten kann, muss die Monkeys kaufen. Ein Monkey kostet 2,99 Euro, 20 gibt’s für 49,99 Euro.

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11 Kommentare »

1.

Bin gespannt, ob sich die Jungs gegen http://www.hospitalityclub.org durchsetzen oder nebenher bestehen können. Die sind einfach riesig, dazu kostenlos und bieten genau die gesuchten Schlafmöglichkeiten.

Kommentar von Jörn — 05. Juli 2007 @ 18:15

2.

Aber das Design von http://www.hospitalityclub.org ist meiner Meinung nach nicht gerade gelungen.

Kommentar von Benjamin — 05. Juli 2007 @ 19:20

3.

wollt ich auch grade sagen ;-)

Kommentar von Stefan Hess — 05. Juli 2007 @ 20:52

4.

Oh, der 2 Kommentar war noch nicht freigeschaltet als ich mein “wollte ich auch grade sagen” geschrieben habe. Daher: Ich finde hospitalityclub toll und ich habe die Vermutung, das da keiner so richtig dran vorbeikommt.

Kommentar von Stefan Hess — 06. Juli 2007 @ 07:46

5.

@Benjamin: Aber Design ist wohl eher zweitrangig in diesem Geschäft. Die Kostenflichtigkeit ist schon eine gewaltige Hürde bei tripmonkey.

Trotzdem wünsche ich den Hamburgern viel Glück.

Philipp

Kommentar von phlipster — 06. Juli 2007 @ 10:37

6.

- Hc ist zwar groß, jedoch viele Karteileichen
- Bei Hc sind die meisten, um selbst zu verreisen, bei uns wird auch das Übernachtenlassen attraktiv durch die “Vergütung” mit Monkeys
- bessere Sicherheitsvorkehrungen und Übersichtlichkeit
- Spontane Trips bei tm möglich, da explizit Schlafplätze für best. Zeiträume angeboten werden

das sind einige Punkte, durch die tripmonkey eine höhere Usability erreicht als hc

lg, Simon von den Tripmonkeys

Kommentar von Simon — 06. Juli 2007 @ 10:42

7.

Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, das jeder irgendwas gründet, was es schon gibt und es nur leicht modifiziert. Ich meine das jetzt nicht auf Tripmonkey bezogen. Aber vielleicht wäre es mal Zeit für eine kritischeren Artikel der Szene.

Ich hatte heute morgen auch wieder 3 Pläne auf dem Tisch und bei allen Dreien habe ich den Kopf geschüttelt, nachdem ich die Executive Summary gelesen habe.

Kommentar von Tim — 06. Juli 2007 @ 11:42

8.

naja, gerade tripmonkey ist ja jetzt kein typisches startup-ding, sondern fest verankert im wirklichen leben.
ich finde die idee gut und bin gespannt wie es sich weiterentwickelt. wenn genug leute mitmachen wird es sicherlich eine sehr spannende sache werden.

Kommentar von thomas — 08. Juli 2007 @ 13:20

9.

Ich finde Tripmonkey ist eine gute Sache. Keine von diesen Web2.0 Seiten, die online sind, ohne ein richtiges Geschaeftsmodell zu haben.

Wegen des Tauschprinzips mit den Monkeys kann man kostenlos reisen, wenn man Leute auch bei sich uebernachten laesst. Ich finde es nur fair, dass Leute, die dazu nicht bereit sind einen kleinen Betrag zahlen.

Cleveres Prinzip, da man im Gegensatz zum Hospitality Club selber Geld verdienen kann.

Kommentar von S. Eichinger — 15. August 2007 @ 11:48

10.

Komme etwas spaet zur Party hier, hab TM erst heute nacht entdeckt, nachdem ihr meine Mutter angespammt hattet (Sachen gibt’s….:-) Hab mir Eure Seite jetzt mal etwas angesehen, ganz lustig. Wenn man seit nunmehr 10 Jahren Leuten dabei hilft, kostenlos auf der ganzen Welt zu uebernachten, braucht man erstmal ne Weile, um das Ganze auch mit Kohle zu durchdenken. Und ich glaub, das wird nix:

- wir haben Euren “Markt” schon kaputtgemacht. Warum sollte jemand bezahlen, wenn er schon jetzt locker ueberall umsonst uebernachten kann?
- Ihr habt uebersehen, dass im HC viele Leute (wenn nicht sogar die Mehrheit) GERADE auch wegen des “Uebernachtenlassens” sind. Es macht einfach Spass, Leute aufzunehmen, ohne irgendwelche finanziellen Hintergedanken. Und mal ehrlich – bei wem wuerdet Ihr lieber aufschlagen: bei jemand, dem das Gastgeber sein Spass macht, oder bei einem BWL-Studenten, der hofft so 3-30 Euro verdienen zu koennen?
- Spontaeitaet und Karteileichen sind im HC ueberhaupt kein Problem, und die Usability wird sich in den naechsten Monaten sicher auch enorm verbessern, sobald wir Open Source sind und viele neue Programmierer mithelfen koennen.

Naja, aber vielleicht lieg ich voellig falsch – haette Euch das auf jeden Fall erzaehlt, wenn Ihr mal angerufen haettet, als Ihr die Idee gehabt habt, schliesslich seid Ihr ja auch WHUler ;-)

Viele Gruesse aus Dresden,

Veit
P.S.: Foto hochladen geht gerade nicht, wenn das repariert ist, koenntet Ihr bitte dieses Bild in mein Profil beamen?
http://www.sillyanimals.com/pics/monkeys/images/babyape.jpg

Kommentar von Veit Kuehne — 24. Oktober 2007 @ 13:11

11.

Und Tripmonkey ist im Deadpool gelandet.

Kommentar von Andreas — 27. Juni 2009 @ 13:11

2 Trackbacks »

  1. [...] In den letzten Tagen war einiges los bei den tripmonkeys. Zu unser aller Überraschung wurden wir von trnd, seines Zeichens die erste Mundpropangandaagentur, zum toptrnd der Woche erkoren und nach einem kurzen Telefoninterview in der wöchentlichen Toptrnd-Show als verfolgenswertes StartUp mit innovativer Idee präsentiert. Kurz darauf erschien auch auf deutsche-startups.de ein Artikel über tripmonkey, der uns viel positive Resonanz und Anfragen einbrachte. [...]

    Pingback von Tripmonkey » Blog Archiv — 09. Juli 2007 @ 11:18

  2. [...] Bei einem Besuch in Hamburg habe ich Dominik Richter, einen der beiden Gründer von Tripmonkey getroffen. Tripmonkey ist ein Marktplatz für Übernachtungsgelegenheiten in fremden Städten und zu Anfang dieses Sommers gestartet. [...]

    Pingback von gründerszene » Interview mit Dominik Richter (Tripmonkey.de) — 01. September 2007 @ 17:24

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