Die Tarifvergleichsplattform “telfish” wurde gerneralüberholt. Nutzer finden auf der Startseite nun alle wichtigen Infos auf einen Blick. An der Grundidee von “telfish” ändert sich nichts. Onliner können über die Cyber-Plattform weiter ihr individuelles Telefonverhalten analysieren lassen. Dies geschieht über eine Auswertung der eigenen Rechungen und Einzelverbindungsnachweise. Anschließend empfiehlt “telfish” günstigere Tarife. “Wir berücksichtigt dabei nicht nur Sprachtelefonie und SMS, sondern auch die heute immer wichtiger werdenden Dienste Roaming, MMS und Datennutzung via GPRS oder UMTS”, sagt Thomas Schlenkhoff, einer der Gründer von “telfish”. Im Schnitt könne ein Handynutzer dank “telfish” 30 bis 50% seiner Handykosten einsparen, wenn er einfach in den für ihn besten Tarif wechsle.
An den Start ging die selbsternannte Mobilfunk-Suchmaschine offiziell am 1. Mai dieses Jahres. Für die Nutzer ist “telfish” kostenlos. Das Freiburger Startup finanziert sich ausschließlich über Provisionen der Mobilfunkanbieter, die fließen, wenn ein Nutzer auf Basis der Tarifvorschläge einen neuen Vertrag abschließt. Zu den Investoren von “telfish” gehört unter anderem Ruben Welsch, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer des Online-Vermarkters mediasquares. Erst kürzlich schickte Welsch die Social-Commerce-Plattform “deals.de” ins Rennen.

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Kommentare
Daher der Traffic! Ich hab’ mich schon gewundert woher der innerdeutsche Traffic kam. Danke und Grüße aus dem Süden.
Tom
Kommentar von Tom 21. Juni 2007 @ 18:10sicher waren alle 92 angemeldeten deals.de nutzer am tarife vergleichen. höllentraffic!
Kommentar von steffen 21. Juni 2007 @ 20:49Tom, wie kann ich mir sicher sein, dass Ihr mir nicht den zweitgünstigten Tarif empfehlt, für den Ihr aber höhere Provisionen erhaltet als für den Günstigsten?
Kommentar von Tobi 22. Juni 2007 @ 07:30Moin Tobi,
ich bin ja froh, dass Du vom zweitgünstigsten ausgehst ;-) Woher weißt Du, dass Dein Versicherungsmakler Dir den “besten” Tarif empfiehlt, und nicht den, für den er mehr Provision bekommt?
Das ist grundsätzlich eine schwierige Frage (Informations-Asymmetrie) – letztlich kannst Du das nur sicher wissen, wenn Du selber nachrechnest oder wenn Du auf die Sicherheit einer “Marke” vertraust. Bei telfish überprüft Prof. Skiera, Universität Frankfurt, stichprobenartig die Ergebnisse (Siehe http://www.telfish.com/partner/). Das muss Dir nichts bedeuten, ist aber unser Versuch Dir dieses Vertrauen ein Stück weit zu geben.
Desweiteren wird es in den kommenden Wochen eine Möglichkeit geben, zu verstehen, wie wir auf den berechneten Preis kommen. Das macht es ein Stück weit leichter den Ergebnissen zu vertrauen.
Würde Dir das genügen?
Kommentar von Tom 22. Juni 2007 @ 10:13