Die OnVista Group hat das so genannte Adress-Brokerage-Portal “Namendo” ins Netz gejagt. “Namendo” ist nach Unternehmensangaben “ein virtueller Marktplatz für Visitenkarten, speziell für Business-Kontakte. Das Angebot richtet sich vor allem an Vertriebsspezialisten, Marketing-Fachleute und Personaler, die gezielt und unkompliziert über das Internet ihre jeweiligen Ansprechpartner finden wollen”.
“Wir wollen eine Plattform bieten, auf der das zügige Finden von wichtigen Business-Kontakten, nicht das Netzwerken im Vordergrund steht”, so Michael Schwetje, Vorstand der OnVista Group. “Dabei verspricht Namendo anders als Social-Networking-Plattformen einen umfassenden Querschnitt von unterschiedlichen Branchen.”
Mit “Namendo” wollen die Kölner “einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum und Diversifikation” machen. Neben der Finanz-Community “OnVista” gehören bereits der Gesundheitsdienst “onmeda” und der Performance-Marketing- Ableger “Ligatus” zum Unternehmen.

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Kommentare
Jigsaw für DE – auf den ersten Blick gut gemacht…
Kommentar von Gerald 06. Juni 2007 @ 18:40Auf den ersten Blick finde ich Namendo erschreckend altmodisch. Ist vermutlich aber gewollt, schließlich sollen gezielt Branchen angesprochen werden, die im Netz noch nicht unterwegs sind. Mit Web 2.0 in Reinform würde man diese Zielgruppe vermutlich überfordern.
Kommentar von Alexander Hüsing 07. Juni 2007 @ 14:38Ist das rechtlich überhaupt erlaubt in Deutschland? Datenschutzmäßig und so?
Kommentar von Christian Vollmann 07. Juni 2007 @ 18:51gefällt super, schön gemacht und zeitgemäss.
Kommentar von collin 12. Juni 2007 @ 23:35denke das könnte klappen…