Menschen, die eine Verabredung zum Sport, Shoppen oder für einen gemütlichen Kinoabend suchen, sind bei Tobias Hieb genau richtig. Zumindest bald, denn noch ist sein Verabredungsdienst “goofriend” nicht fertig. Wenn es so weit ist, gibt’s auf der Website eine kleine Software. Diese muss man runterladen und installieren. Der Kölner hat sich bewusst für diese Softwarelösung entschieden. Zum einem will er sich damit von sozialen Netzwerken aller Art abgrenzen, zum anderen spielt der Live-Charakter bei “goofriend” eine große Rolle. Wer für den Abend einen Tennispartner sucht, habe nichts davon, wenn er sich durch riesige Mitgliederverzeichnisse blättern müsse, sagt Hieb. Deswegen sucht “goofriend” immer nur unter den Mitgliedern, die aktuell online sind, nach einem geeigneten Kandidaten. “Wenn Sie für heute Abend noch einen Tennispartner suchen, werden Sie mit ‘goofriend’ einen finden”, sagt Hieb zuversichtlich. Zunächst braucht “goofriend” dafür aber ausreichend Mitglieder.

Fragen










Kommentare
Ich kenne sowas: ist ein kleines, aber recht ausgereiftes tools namens skype. uuups, jetzt gehör ich auch zu denen die rufen “gibt´s schon” ;-) bin trotzdem sehr gespannt was da kommt und wünsche viel glück!
Kommentar von Stefan Hess 21. Mai 2007 @ 16:00Danke für Deine Glückwünsche. Selbstverständlich besitzt Goofriend gewisse Alleinstellungsmerkmale und hat nahezu nichts mit Skype gemeinsam *grins*
Kommentar von Tobias Hieb 21. Mai 2007 @ 17:18Ein Abo-König im Web 2.0 unterwegs. Wie süß.
Kommentar von Christian 26. Mai 2007 @ 00:43