Erste Lebenszeichen von shoppero
Das Versteckspiel ist gescheitert. Eigentlich wollten Jens Kunath und Nico Lumma ihr neues Projekt am kommenden Donnerstag auf der next07 feierlich der Netzgemeinde vorstellen. Lumma spricht in Hamburg über “Werbemodelle im Long Tail”. Auf der next07-Website wird er bereits als Geschäftsführer von “shoppero” vorgestellt. Wer sich so schlecht versteckt, muss sich nicht wundern, wenn er entdeckt wird.
Neben Lumma und Kunath ist auch media ventures, die Beteiligungsgesellschaft von Dirk Ströer, an “shoppero” beteiligt. Details über das Konzept von “shoppero” will keiner verraten. Klar ist allerdings, dass “shoppero” eine Social-Commerce-Plattform wird. Hinzu sollen ein paar Widgets und ganz viel User generated Content kommen. Der einzelne Nutzer soll dabei offensichtlich extrem im Mittelpunkt stehen. Das Konzept soll es dem Vernehmen nach weder in Deutschland – noch im Ausland – bisher geben.
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4 Kommentare »
7 Trackbacks »
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[...] Die investigativen Blooger haben nun doch schon etwas früher, als von uns geplant, Details über shoppero.com herausgefunden. Hier nachzulesen bei Robert Basic, Exciting Commerce, Deutsche-Startups und noch einige mehr. [...]
Pingback von Jens Kunath - Internet, web 2.0, Business-Angel, Social Networks, Venture Capital » Blog Archive » shoppero.com — 29. April 2007 @ 09:10
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[...] Es wird wirklich Zeit, dass mehr Relevanz in die Werbung gebracht wird. Auch wenn Google Adwords mit etwas Glück relevante Werbung einblendet, fehlt mir bei vielen Themen der Zusammenhang zum Content der jeweiligen Seite. Business-Angel Jens Kunath hat sich vorgenommen, dies in Zukunft zu ändern und gemeinsam mit Nico Lumma das Startup Shoppero gegründet, welches diese Woche auf der Next 07 präsentiert wird. [...]
Pingback von openPeople Blog » Blog Archive » Schnäppchensex bei Yahoo! — 29. April 2007 @ 22:23
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[...] Blogger verarschen Blogger – nicht wirklich fein, oder? Aber so ist das mit den Business-Kaspern – wenn es ums Geld geht, ist jeglicher Idealismus schnell vergessen. Ein superduper neues Geheimprojekt ist gescheitert, so schreiben die Bloggerverarscher von deutsche-startups.de. Einer der Finanziers, Bloggerverarscher Jens, scheibt über die ach so investigativen Blogger. Geht stricken Jungs und macht Euch nicht weiter lächerlich, das ist doch nicht auszuhalten. Was wirklich hinter den Kulissen abgelaufen ist – und von den Business-Angeln wie Robert unterstützt wurde, erklärt die von mir sehr geschätzte lanu: [...]
Pingback von Der nächste Dreck rollt an: Shoppero auf F!XMBR — 29. April 2007 @ 23:00
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[...] Also mal ganz ehrlich: Angesichts solcher Berichte würde ich persönlich mir doch wirklich sehr gründlich überlegen, ob ich das Projekt “Shoppero” so sehr anpreisen würde, wie es derzeit auf einigen Blogs geschieht. Sicher sollte man niemandem pauschal an den Karren pissen, aber der eine oder andere kritische Blick sollte doch wohl drin sein?! [...]
Pingback von Shoppero? | dies und das | XSBlog2.0beta — 30. April 2007 @ 08:58
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[...] via: Jens Kunath, Deutsche Startups Tags: Digital Life, eCommerce, Start Ups, Web 2.0. [...]
Pingback von Neue Social Commerce Plattform “Shoppero” | digital:next — 30. April 2007 @ 11:47
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[...] dass es eine Art von Werbeplattform werden soll? weitere Artikel: « i cant get no sleep || Trackback-URL Gelesen: 1 heute:1 [...]
Pingback von Basic Thinking Blog » Shoppero: Shop oder Adsense-Verschnitt? — 30. April 2007 @ 14:37
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[...] “Empfehlen. Entdecken. Geld verdienen.” lautet das Motto der brandneuen Shopping-Plattform “shoppero“. Wenige Stunden vor seinem Vortrag auf der next07 in Hamburg schickte Gründer und Geschäftsführer Nico Lumma den Social-Commerce-Dienst gestern ins Netz. An der Hamburger Shoppero.com GmbH sind – wie bereits berichtet – Dirk Ströers Beteiligungsgesellschaft Media Ventures, der Business Angel Jens Kunath sowie der Geschäftsführer Nico Lumma beteiligt. In knapp sechs Wochen setzte das “shoopero”-Team die neue Plattform um. Dementsprechend kann man bei der derzeitigen Version eigentlich noch nicht von einer Beta-Version sprechen, sondern eher von einem Pre-Betatest. Einiges läuft noch nicht rund und viele Features fehlen selbstverständlich noch. Dennoch kann man sich bereits einen Eindruck “shoppero” machen. [...]
Pingback von shoppero ist online :: deutsche-startups.de — 04. Mai 2007 @ 12:21
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Auf News in Zusammenhang mit Jens Kunath sollte grundsätzlich verzichtet werden.
Kommentar von Wigger — 28. April 2007 @ 08:02
Warum? Macht er immer noch zweifelhafte Projekte?
Kommentar von why — 28. April 2007 @ 14:30
oh gott, der kunath wieder… na, da reiben sich die anwälte sicherlich schon die hände.
Kommentar von Christoph Gerber — 29. April 2007 @ 20:27
… Was ist, wenn mir das Extreme nicht so liegt? …
Kommentar von Chat Atkins — 30. April 2007 @ 07:58